Auch bekannt als: JSON-API, Rankmio API, Dev-API, HTTP-API, api.rankmio, v1 API, /api/v1
Die Rankmio JSON-API ist der programmatische Zugriffsweg auf denselben aggregierten SEO- und GEO-Datenbestand, den der JSON-Export im Browser liefert. Drei Endpoints unter /api/v1/ geben Entwicklern, CI-Pipelines und AI-Coding-Agenten (Claude Code, Cursor, Aider) einen Kanal, um Rankmio-Daten ohne UI in ihre Workflows zu ziehen. Authentifiziert wird per persönlichem Bearer-Token (rmk_…), das im Profil erstellt, rotiert und widerrufen werden kann. Der Token wird serverseitig nur als kryptografischer Hash gespeichert; der Klartext wird einmalig angezeigt. Datenstruktur, Blöcke und Semantik sind identisch zum Browser-Download — die API ist bewusst kein neuer Datenkanal, sondern eine zweite Zugriffs-Fassade auf dieselbe Datenbasis.
GET /api/v1/projects — Discovery: listet alle Projekte, die der Key sehen darf (id, domain, name, created_at). Für Agenten, die dein Projekt-Setup noch nicht kennen.GET /api/v1/projects/{id} — Meta und verfügbare Blöcke: welche der 12 Datenblöcke haben Daten, Datensatz-Count und geschätzte Bytes pro Block. Ideal, um vor dem Export gezielt zu entscheiden, welche Blöcke sinnvoll sind.GET /api/v1/projects/{id}/export?blocks=… — der eigentliche Snapshot in exakt derselben Struktur wie der Browser-JSON-Download. Blöcke werden per Query-Parameter selektiert; ohne Parameter kommen alle.Die ersten beiden Endpoints sind kostenlos, der Export folgt der gleichen Kostenlogik wie der Browser-Download.
Jeder Aufruf trägt den Bearer-Token im Authorization-Header. Serverseitig prüft eine Middleware Token, IP-Whitelist (optional pro Key) und Projekt-Whitelist (optional pro Key). Rate-Limit gilt pro Key: 60 Requests pro Minute, 1000 pro Tag. Zusätzlich hat jeder Key ein tägliches Credit-Limit (Default 200 Credits pro Key pro Tag) — ein Missbrauchs-Anker, damit ein geleakter Token das Guthaben nicht leer machen kann. Response-Header X-RateLimit-Remaining-Minute, X-RateLimit-Remaining-Day und X-Charge-Used-Cr geben jeder Pipeline eine ehrliche Selbst-Auskunft ohne separaten Status-Call.
Ein Coding-Agent, der Rankmio noch nicht kennt, arbeitet in drei Schritten: (1) GET /projects aufrufen, in der Liste nach der gewünschten Domain filtern und die Projekt-ID merken. (2) GET /projects/{id} aufrufen, prüfen welche Blöcke Daten haben und wie groß sie sind. (3) GET /projects/{id}/export?blocks=… aufrufen und den Snapshot in den Chat-Kontext, ein Slash-Command oder eine CI-Pipeline geben. Die ersten zwei Schritte sind kostenlos, nur der Export bucht Credits ab.
Retry-After-Header.Jeder Aufruf (auch Fehler) wird intern in api_key_usage protokolliert — für Audit-Nachvollziehbarkeit.
Beispiel: Ein Dev-Team möchte vor jedem Deploy verhindern, dass GEO-Regressionen unbemerkt live gehen. Die CI-Pipeline zieht via curl -H "Authorization: Bearer rmk_…" "https://rankmio.de/api/v1/projects/89/export?blocks=geo,citation" einen Snapshot, vergleicht die GEO-Scores mit dem Snapshot vor dem Deploy und failed die Pipeline, wenn der Citability-Median oder die AI-Visibility unter einen definierten Schwellenwert fallen. So bleibt der GEO-Zustand Teil der Definition-of-Done — nicht nur der Unit-Test.
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