25. Oktober 2026
Update
Du bearbeitest deine WordPress-Beiträge jetzt direkt im Editor
Bestehende Beiträge und Seiten deiner WordPress-Website lädst du in den Editor, überarbeitest sie dort und schreibst sie in denselben Beitrag zurück. Adresse, Rankings und Backlinks bleiben erhalten, und vor jedem Überschreiben siehst du, was sich ändert.
Du lädst vorhandene Beiträge aus WordPress
Content Studio › Editor › Quellen › Seiteninhalt laden › Aus WordPress
- Im Reiter „Aus WordPress“ siehst du die Beiträge und Seiten deiner verbundenen Website, die zuletzt geänderten zuerst. Du kannst suchen und lädst einen Beitrag mit einem Klick als neuen Entwurf.
- Bilder, Galerien und andere Bausteine, die der Editor nicht darstellen kann, stehen dort als eigene Zeile und bleiben beim Zurückschreiben unverändert.
- Beiträge aus Seitenbaukästen wie Elementor oder Divi kannst du laden und prüfen, aber nicht zurückschreiben, weil ihr Inhalt nicht im Textfeld von WordPress liegt.
Du aktualisierst den bestehenden Beitrag, statt einen zweiten anzulegen
Content Studio › Editor › Artikel veröffentlichen
- Beim Veröffentlichen wählst du, ob Rankmio den bestehenden Beitrag aktualisiert oder einen neuen anlegt. Beim Aktualisieren ändern sich nur Titel und Text; Adresse, Status, Kategorien, Beitragsbild und SEO-Angaben bleiben.
- Vor dem Überschreiben zeigt dir Rankmio jeden geänderten Absatz in alter und neuer Fassung. Absätze, die du nicht angefasst hast, gehen unverändert zurück.
- Wurde der Beitrag in WordPress geändert, nachdem du ihn geladen hast, warnt Rankmio und überschreibt erst nach deiner Bestätigung. Mit „Rückgängig machen“ holst du den vorherigen Stand zurück, und WordPress legt zusätzlich eine Revision an.
24. Oktober 2026
Update
Dein KI-Agent arbeitet mit, und deine Zahlen sagen dasselbe
KI-Agenten wie Claude Code verbinden sich jetzt direkt mit Rankmio. Deine Zitierquote ist überall dieselbe, neue Suchanfragen drücken deine Werte nicht mehr, und die Aufgabenliste meldet nur noch, was eine Messung belegt.
Dein KI-Agent arbeitet direkt mit Rankmio
Profil › API-Keys, Anbindung über https://rankmio.de/mcp
- Agenten wie Claude Code oder Cursor verbinden sich mit einem Befehl über MCP und fragen Rankmio selbst: offene Aufgaben, Klickverluste, KI-Zitierungen, Snippet-Analyse, Backlinks. Den Zeitraum wählen sie selbst und können aus den Daten einen eigenen Bericht schreiben.
- Du legst je Schlüssel fest, was der Agent darf. Mit „handeln“ hakt er Aufgaben ab, speichert Keywords, holt neue Daten aus der Search Console und meldet geänderte Seiten an Bing; mit „Credits ausgeben“ startet er auch Audits und Entwürfe.
- Vor allem, was Credits kostet, nennt der Agent den Preis und bucht erst nach deiner Bestätigung. Preise und Rechte sind dieselben wie in der Weboberfläche, und je Schlüssel gehen höchstens 200 Credits am Tag.
Du siehst eine Zitierquote, überall dieselbe
Sichtbarkeit, Citation-Tracker, Dashboard, Chat und Agent
- Alle Stellen zählen dieselben Antworten der letzten 30 Tage, deshalb zeigen Index, Tracker und Dashboard keine unterschiedlichen Quoten mehr.
- Fragen mit deiner Marke zählen voll. Ein Satz unter der Zahl teilt sie in Marken- und Themenfragen und ordnet beide ein, etwa: „Bei Fragen mit deiner Marke wirst du in 76 % der Antworten zitiert. Das ist gut.“
Fragen aus Bing Copilot kosten in der Fragensuche nichts
GEO › Citation-Tracker › Fragensuche; GEO › Bing KI
- Hast du deinen Bing-KI-Bericht hochgeladen, bietet dir Rankmio die Fragen daraus kostenlos für deine Watchlist an. Die Bing-Seite führt dich mit einem Klick dorthin.
Dein GEO-Score rechnet nur mit aktuellen Berichten
GEO › Audit-Ergebnisse; GEO › Google-KI-Bericht und Bing KI
- Hochgeladene KI-Berichte von Google und Bing zählen bis 60 Tage nach ihrem Zeitraum. Danach erinnert dich Rankmio an einen neuen Upload, statt mit alten Daten zu bewerten.
- Gehört ein Bericht zu einer anderen Domain, weist Rankmio ihn beim Hochladen ab, damit er deinen Score nicht verfälscht.
Neue Suchanfragen drücken deine Werte nicht mehr
Sichtbarkeitsindex, Klicks zurückholen, Aufgaben
- Wird deine Seite für viele neue Anfragen weit hinten gezeigt, ist das Wachstum. Die Suchsäule des Index misst die Ausschöpfung deshalb nur noch bis Platz 20.
- Klickverluste und Rankingverluste vergleichen nur noch Anfragen, die in beiden Zeiträumen vorkommen. Eine Seite gilt nicht mehr als Verlierer, nur weil sie für mehr Anfragen gezeigt wird.
Klickverluste nennen die Anfrage, die dich Klicks kostet
Keyword-Hub › Klicks zurückholen
- Jede Seite zeigt die Anfrage mit dem größten Verlust, sagt, ob es eine Markenanfrage ist, und zählt neue Anfragen als Zuwachs. Du siehst, ob du Ranking, Nachfrage oder Klickrate verloren hast.
Kannibalisierung erscheint nur noch bei echten Konflikten
Keyword-Hub › Chancen und Kannibalisierung; Aufgaben
- Chancen tragen den Hinweis nur noch, wenn zwei deiner Seiten wirklich konkurrieren. Vorher genügte eine einzige Einblendung einer zweiten Seite.
- Mehrere Seiten für den eigenen Markennamen sind normal und erscheinen als Hinweis. Steht keine davon auf Platz 1, meldet Rankmio das als Befund.
Abgehakte Aufgaben kommen zurück, wenn der Mangel bleibt
Aufgaben; auch für KI-Agenten
- Findet der nächste Crawl, das nächste GEO-Audit oder der nächste Abgleich mit der Search Console den Mangel noch, öffnet sich die Aufgabe wieder und trägt den Vermerk „Trotz Abhaken noch vorhanden“. Nichts verschwindet nur, weil es abgehakt wurde.
Aufgaben sagen genauer, was zu tun ist
Aufgaben, KI-Handlungsplan
- Längenaufgaben nennen die gemessene Länge und die Grenze, die Aufgabe zu verwaisten Seiten nennt die Seiten. Weiterleitungen gelten nicht mehr als fehlend in der Sitemap.
- Der KI-Handlungsplan erzeugt keine Aufgaben „Erfolg absichern“ mehr für gestiegene Seiten und Titelaufgaben nur noch, wo die Snippet-Analyse einen Fall sieht. Rankingverluste hinter Platz 20 gelten nicht mehr als kritisch.
- Fragen an Sprachmodelle begründen keine Link-Empfehlungen mehr, und ein Tippfehler in einer Suchanfrage gilt nicht mehr als fehlender Begriff.
Hinweise kosten keine Punkte
GEO › Audit-Ergebnisse; Content Studio › Editor › Zitiertauglichkeit
- Absätze über 200 Wörter und das Urteil einer KI über deinen Einstieg erscheinen als Hinweise ohne Punktabzug. Bing rät von Textwänden ab, nennt aber keine Zahl, deshalb sagt Rankmio offen, dass es die Grenze setzt.
- Der Editor führt diese Punkte unter „Hinweise zum Inhalt, ohne Punkte und kein Mangel“.
Du misst auch selbst geschriebene Snippet-Änderungen nach
Keyword-Hub › Snippets & Klickrate
- Mit „Eigene Änderung eintragen“ hältst du alten und neuen Titel und Beschreibung fest. Rankmio merkt sich den Stand vorher und misst nach zwei Wochen nach, kostenlos und genau wie bei einem übernommenen Vorschlag.
Verweisende Domains haben überall eine Zahl
Backlinks, Dashboard, Sichtbarkeitsindex, JSON-Export
- Rankmio zählt die Domains aus der Linkdatenbank und aus deinen hochgeladenen Linkberichten von Google und Bing, jede einmal und ohne Spam. Dieselbe Zahl steht im Index, im Backlink-Hub und im Export.
23. Oktober 2026
Update
Was sich seit dem 14. Oktober verbessert hat
Die KI-Empfehlungen im Citation-Tracker zeigen dir jetzt gezielter, wo du bei KI-Systemen etwas gewinnen kannst, und führen dich direkt zum passenden Briefing. Im Content Studio werden deine Texte verlässlicher und die Arbeit im Editor übersichtlicher.
Rankmio empfiehlt nur noch, wo du etwas gewinnen kannst
GEO › Citation-Tracker › KI-Empfehlungen
- Du bekommst Empfehlungen nur noch für Fragen, bei denen KI-Systeme deine Website in den letzten 30 Tagen nie zitiert haben. Fragen, bei denen du schon vorkommst, stehen nicht mehr dazwischen.
Du weißt vorab, was dein Text abdecken muss
GEO › Citation-Tracker › KI-Empfehlungen
- Rankmio nennt zu jeder Empfehlung drei bis fünf Unterthemen und zeigt, in welchen KI-Antworten sie heute vorkommen. Die empfohlene Länge passt zum Thema, statt pauschal 1.500 Wörter vorzugeben.
Rankmio schlägt die passende Seite zum Ausbauen vor
GEO › Citation-Tracker › KI-Empfehlungen
- Soll eine bestehende Seite ausgebaut werden, liest Rankmio deine Seiten vorher. Es schlägt dir die Seite vor, deren Inhalt am besten zur Frage passt.
Aus einer Empfehlung wird ein fertiges Briefing
GEO › Citation-Tracker › KI-Empfehlungen, weiter im Content Studio › Briefs
- Ein Klick macht aus der Empfehlung ein vorbereitetes Briefing. Es übernimmt die Frage als Thema und bringt die heutigen KI-Antworten samt den zitierten Wettbewerbern als Stoff mit. Du musst nichts mehr zusammensuchen.
Du siehst, woran Rankmio gerade arbeitet
GEO › Citation-Tracker › KI-Empfehlungen
- Während Rankmio Empfehlungen erstellt, zeigt eine Anzeige mit Sekundenzähler, wie lange es schon läuft. Falls etwas schiefgeht, erfährst du in einem verständlichen Satz, was passiert ist.
Deine Texte sprechen die Leser so an, wie du es festgelegt hast
Content Studio › Personas, wirkt beim Erzeugen im Editor
- Legst du in der Persona „du“ oder „Sie“ fest, hält sich der ganze Text daran, vom ersten bis zum letzten Absatz. Ohne Persona schreibt Rankmio in der Sie-Form.
Deine Texte nennen keine Quellen mehr, die keine sind
Content Studio › Editor
- Ein Text über deine eigene Seite nennt diese Seite nicht mehr als Quelle. Die Quellenangaben am Ende zeigen nur noch echte fremde Belege.
Die Recherche findet passendere Quellen
Content Studio › Briefs und Editor
- Beim Erzeugen sucht Rankmio jetzt nach dem Thema deines Textes. Bisher suchte es bei manchen Textarten nach der Textform, etwa nach „Schritt-für-Schritt-Anleitung“, und fand dann allgemeine Anleitungen statt Material zu deinem Thema.
Du findest deine Briefings schneller wieder
Content Studio › Briefs
- Du kannst die Liste nach „Neueste zuerst“ oder alphabetisch sortieren. Briefings, aus denen noch kein Text entstanden ist, tragen den Hinweis „Noch nicht erstellt“.
Du siehst auf einen Blick, was deinem Text zur Zitiertauglichkeit fehlt
Content Studio › Editor › Zitiertauglichkeit
- Statt eines Rings mit Durchschnittswert zeigt der Editor jetzt, wie viele Voraussetzungen dein Text erfüllt, zum Beispiel „5 von 7“. Du siehst sofort, wie viele noch offen sind.
Bestehende Seiten kommen vollständig in den Editor
Content Studio › Editor › URL importieren
- Lädst du eine bestehende Seite in den Editor, bleiben Aufklappfelder und Zeilenumbrüche erhalten. Bisher gingen sie verloren, und Wörter klebten aneinander.
Aus einer Aufgabe startest du mit allen Fakten im Content Studio
Aufgaben, weiter im Content Studio
- Führt dich eine Aufgabe ins Content Studio, bringt sie die gemessenen Werte und Belege mit. Du siehst dort, warum die Aufgabe entstanden ist, und musst nicht zurückspringen.
21. Oktober 2026
Sicherheit
PHP2Shell: Sicherheitslücke am selben Abend geschlossen
Sicherheitslücken lassen sich nicht immer verhindern. Entscheidend ist, wie schnell und konsequent man darauf reagiert. Als am 21. Oktober die Warnung vor der kritischen PHP-Sicherheitslücke PHP2Shell (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619) bekannt wurde, haben wir bei Rankmio sofort Schutzmaßnahmen aktiviert und das verfügbare Sicherheitsupdate eingespielt.
Vom ersten Schutz bis zum geschlossenen Sicherheitsloch
- 15:49 Uhr: Erste Schutzmaßnahmen auf unserem Server: Die Upload-Fortschrittsanzeige wurde deaktiviert, die Verschachtelung von Formularfeldern begrenzt und PHP-Prozesse werden nach jeweils 100 Anfragen erneuert.
- 15:52 Uhr: Zusätzliche Begrenzung für Datei-Uploads auf 8 MB.
- Bis 20:18 Uhr: Wir haben fortlaufend geprüft, ob das korrigierte PHP-Paket für unseren Server bereitsteht. Der Paketserver war in dieser Zeit stark gefragt und zeitweise nicht erreichbar, deshalb haben wir die Abfrage immer wieder neu gestartet.
- 20:18 Uhr: Das korrigierte PHP-Paket stand auf unserem Server bereit.
- 20:29 Uhr: Das Update auf PHP 8.4.27 war installiert. Die vorübergehende Upload-Begrenzung konnte wieder aufgehoben werden.
- Das Ergebnis: Nur elf Minuten nach Bereitstellung des reparierten Pakets lief die korrigierte PHP-Version auf unserem Server. Die Sicherheitslücke war noch am selben Abend geschlossen – rund viereinhalb Stunden nach Veröffentlichung der Korrektur durch die PHP-Entwickler.
Sicherheit ist mehr als ein Update
- Rankmio ist außerdem ausschließlich über Cloudflare erreichbar. Der vorgeschaltete Dienst bietet eine zusätzliche Schutzschicht, die bekannte Angriffsmuster filtern kann.
- Bei unserer anschließenden Prüfung fanden wir keine Spuren eines Angriffs im Zusammenhang mit dieser Schwachstelle.
- Unser Anspruch: Sicherheitsmeldungen nicht auf die lange Bank schieben, sondern Risiken unmittelbar begrenzen und verfügbare Korrekturen zügig einspielen. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Sicherheitsversprechen, sondern durch nachvollziehbares Handeln.
14. Oktober 2026
Content Studio
Das Content Studio funktioniert jetzt auch ohne eigene Website
Neben dem Webprojekt gibt es jetzt das Content-Projekt. Es braucht keine Domain und bündelt alles, was du für Texte zu einem Thema brauchst. Es steht für sich oder gehört zu einem deiner Webprojekte und nutzt dann dessen Daten.
- Unter Neues Projekt wählst du jetzt zwischen Webprojekt und Content-Projekt. Ein Content-Projekt braucht einen Namen, eine Sprache und ein Land für die Keyword-Recherche; Beschreibung und Branche sind freiwillig und fließen in Personas und Texte ein.
- Content-Projekte zählen nicht zur Grenze der Webprojekte. Je Konto lassen sich bis zu 100 anlegen.
- Ein Content-Projekt ordnest du in der Projektübersicht einem Webprojekt zu und löst es dort wieder. Ein Content-Projekt wird nie zum Webprojekt. Löschst du ein Webprojekt, bleiben seine Content-Projekte mit allen Entwürfen erhalten.
- Unter einem Webprojekt nutzt der Editor die Daten dieser Website: Die Search Console, die erfassten Seiten für interne Links und das gemeinsame Wettbewerber-Register. Sind noch keine Seiten erfasst, sagt der Editor das und verlinkt auf den Sitemap-Crawl.
- Im Content-Projekt zeigt Rankmio nur die Bereiche, die ohne Website funktionieren: Das Content Studio, die Keyword-Recherche und das Wettbewerber-Register. Analyse-Bereiche sind ausgeblendet statt ausgegraut.
- Der Chat-Assistent berät dich im Content-Projekt zu deinen Texten und spricht nicht über Rankings, die sich dort nicht messen lassen.
- Content-Projekte gibst du einzeln frei, wie Webprojekte. Legst du eines unter einem Webprojekt an, ist es von vornherein für alle freigegeben, die das Webprojekt sehen.
- In der Freigabeübersicht gibt der Knopf „+ Content-Projekte“ allen, die ein Webprojekt sehen, auch dessen Content-Projekte.
- Projekte, die ein Teammitglied anlegt, gehören jetzt dem Teamleiter und sind für das Mitglied freigegeben. Das gilt für beide Projektarten; bestehende Projekte bleiben, wo sie sind.
13. Oktober 2026
Update
Nachprüfen fragt Google direkt, und die GEO-Hinweise treffen den richtigen Absatz
- Die Aufgabe „Google kennt den neuen Stand einer Seite nicht“ lässt sich jetzt nachprüfen. Rankmio fragt die Search Console für genau diese Seite und bestätigt die Aufgabe, sobald Google die Seite als indexiert meldet.
- Adressen, die du an Bing gemeldet hast, zählen nicht mehr als unbekannt, bis Bing sie erneut geprüft hat. Die Aufgabe fällt weg und gilt als behoben.
- An Bing gemeldete Seiten zeigen „Gemeldet am“ mit Datum statt des Meldeknopfs.
- Der Sitemap-Crawl liest jetzt jede gefundene Seite. Vorher brach er manchmal vorzeitig ab und meldete Seiten als verschwunden, die es noch gab.
- Die Prüfung „Antwort vorn“ bewertet jetzt den ersten Absatz direkt unter der H1, so wie Leser und KI-Systeme ihn sehen, auch wenn er im Kopfbereich der Seite steht.
- Übersichtsseiten wie Glossare oder Artikellisten und FAQ-Seiten bekommen die Hinweise „Antwort vorn“ und „Liste fehlt“ nicht mehr. Kartenraster zählen jetzt als Liste.
- Ein Ankertext wird nur noch vorgeschlagen, wenn er die Zielseite selbst beschreibt. Suchanfragen mit Tippfehlern erscheinen nicht mehr als fehlende Begriffe.
12. Oktober 2026
Content Studio
Der Editor prüft die Zitierbarkeit wie das GEO-Audit und schlägt interne Links vor
- Der Editor prüft die Zitierbarkeit beim Schreiben nach denselben Regeln wie das GEO-Audit, und das kostenlos. Dieselbe Seite bekommt dadurch überall denselben Wert. Nur die Bewertung der benannten Begriffe übernimmt eine KI, für einen Credit.
- Wenn dein CMS den Titel als H1 ausgibt, setzt du einmal je Projekt einen Haken. Rankmio prüft dann, dass im Text selbst keine H1 steht.
- Ein neuer Kasten im Editor zeigt, welche Links die Seite setzen sollte und welche Seiten zu ihrem Thema passen. Ein Klick setzt den Link an eine passende Stelle im Text.
- Die rechte Leiste folgt der Reihenfolge der Arbeit: Oben steht die offene Aufgabe, darunter die offenen Punkte der Zitierbarkeit. Bereits Erfülltes lässt sich einklappen.
- Der Editor lädt den Text einer Seite jetzt bei jedem Einstieg, auch aus Seitenvergleich, Klickrate und Search Console. Öffnest du eine Aufgabe ein zweites Mal, geht es im vorhandenen Entwurf weiter, statt dass ein neuer entsteht.
- Dein Schema baut auf der vorhandenen Auszeichnung der Seite auf, statt sie zu ersetzen. Verlag, Logo und Themen bleiben so erhalten. Ein Vergleich stellt Original und dein Schema Angabe für Angabe nebeneinander.
- Zeichnet eine WordPress-Website ihre Beiträge schon mit einem Plugin wie Yoast aus, überträgt Rankmio nur die Ergänzungen, etwa eine FAQ. Nach dem Veröffentlichen prüft Rankmio, ob das Schema auf der Seite angekommen ist.
- Vor dem Anreichern von Keywords zeigt Rankmio die Kosten und berechnet nur noch Begriffe, die es noch nicht abgerufen hat. Der Voll-Check nach dem Erzeugen des Schemas ist im Preis enthalten.
12. Oktober 2026
SEO & GEO
Link-Empfehlungen werden zu Aufgaben, und die Keyword-Auswahl folgt dem Thema des Projekts
- Link-Empfehlungen gelten jetzt Seiten mit Ranking-Chance und Seiten, die im Inhalt kaum verlinkt sind. Jede Empfehlung nennt ihren Grund und wird zur Aufgabe in der Aufgabenliste. Ein Klick öffnet die Quellseite im Content Studio, und das Nachprüfen bestätigt den Link, sobald er gesetzt ist.
- Der KI-Assistent kennt die offenen Link-Empfehlungen und beantwortet Fragen dazu für jede Seite.
- Die Suchphrasen für die KI-Sichtbarkeit entstehen jetzt in der Discovery des Citation-Trackers. Der erste Lauf aus den Search-Console-Daten ist je Projekt kostenlos, und vorhandene Prompts lassen sich übernehmen.
- „Die besten 20 auswählen“ wählt Keywords, die zu den Themenwörtern des Projekts passen, und lässt sehr schwierige Begriffe und Wettbewerbermarken weg. Die Themenwörter siehst du und kannst sie ändern.
- Gap-Analysen werden gespeichert und lassen sich kostenlos wieder öffnen. Die Wettbewerber wählst du aus dem Register.
- Häkchen, verworfene und eigene Aufgaben gelten je Projekt für das ganze Team. Team-Leiter können Mitgliedern ein eigenes Branding erlauben.
- Jedes Branded PDF kostet je Inhalt nur einmal in 24 Stunden, erneutes Laden ist kostenlos. Vor dem Klick erklärt der Knopf, warum ein PDF noch nicht möglich ist.
10. Oktober 2026
Version 1.5
Rankmio 1.5 bringt die zentralen Verbesserungen seit Version 1.0
Version 1.0 erschien am 15. Juni 2026. Seitdem hat sich Rankmio in diesen Bereichen am deutlichsten weiterentwickelt. Am 10. Oktober kamen der KI-Assistent und weitere Neuerungen dazu.
- Der Assistent kennt jetzt alle Messwerte eines Projekts auf einmal, von Rankings und Indexierung bis zu KI-Zitierungen und Backlinks. Seine Antworten sind dadurch genauer, und wo Daten fehlen, sagt er das offen.
- Er erkennt saisonale Keywords an den Suchanfragen der letzten zwölf Monate. So lassen sich Inhalte rechtzeitig vor dem stärksten Monat überarbeiten.
- Der Wert setzt sich zur Hälfte aus nachprüfbaren Voraussetzungen für KI-Antworten und zur Hälfte aus gemessenen Vorkommen in KI-Antworten zusammen. Damit ist erkennbar, was eine Website selbst verbessern kann und was bereits wirkt.
- Der Citation-Tracker misst Zitierungen in sechs KI-Diensten, darunter ChatGPT, Perplexity, Googles KI-Übersicht und Bing Copilot. Dazu lassen sich Googles KI-Bericht und Bings Copilot-Bericht einlesen.
- Alle beobachteten Fragen eines Projekts stehen in einer Watchlist und lassen sich filtern, bearbeiten und gemeinsam entfernen. Wie oft gemessen wird, ist frei wählbar, wöchentlich bis vierwöchentlich. Damit bleiben die Kosten planbar.
- Der NotebookLM-Modus arbeitet mit eigenen Quellen, und der Content-Coach belegt Aussagen mit geprüften Quellenangaben. Vorhandene Seiten lassen sich laden und mit vollständiger Auszeichnung speichern.
- Der Coach im Editor liest jetzt auch lange Artikel vollständig. Er findet Widersprüche und Wiederholungen im ganzen Text, nicht nur am Anfang.
- Ein Klick im Kasten „Handlungsbedarf“ zeigt, ob die Aufgabe im Entwurf bereits gelöst ist.
- Gleiche Mängel werden zusammengeführt, gleichartige Aufgaben gebündelt und nach vier festen Stufen geordnet. Behobene Aufgaben lassen sich kostenlos nachprüfen.
- Veraltete Sperren oder Fehler, die Google noch meldet, erscheinen als eigene Aufgabe. Archivseiten werden zu einer Aufgabe zusammengefasst, damit die Liste übersichtlich bleibt.
- Rankmio zeigt, bei welchen Suchanfragen ein besseres Snippet mehr Klicks bringt, und ein kostenloses Werkzeug prüft Titel und Beschreibung einer Seite.
- Wettbewerber lassen sich von Hand anlegen. Der Wettbewerbervergleich bewertet zusätzlich, wie gut jede Seite zum Suchwort passt, und zeigt dadurch fairer, wer wirklich vorn liegt.
- Die Lückenanalyse übernimmt die angepinnten Wettbewerber automatisch. Sie warnt, bevor dieselbe Analyse unnötig ein zweites Mal läuft.
- Die Traffic-Recovery zeigt für jede Seite, warum Klicks verloren gingen: weniger Nachfrage, schlechtere Rankings oder eine gesunkene Klickrate. So ist klar, wo Arbeit an der Seite etwas bringt.
- Nach dem Verbinden starten die ersten Daten sofort. Die Bing-Suchleistung steht als eigener Reiter im Keyword-Hub.
5. Oktober 2026
GEO
Der GEO-Score wurde neu ausgelegt, Grundlage und Wirkung bestimmen die Bewertung
- Er setzt sich zur Hälfte aus der Grundlage und zur Hälfte aus der Wirkung zusammen. Die Grundlage zählt die erfüllten Voraussetzungen für KI-Antworten, die Wirkung die gemessenen Vorkommen in KI-Antworten. Auch neue Websites sehen so ihren Fortschritt.
- Alle Kriterien der Grundlage lassen sich an der Seite nachprüfen, etwa Crawler-Zugang, lesbarer Text und klare Gliederung.
- Die Wirkung beruht ausschließlich auf realen Messungen aus Citation-Tracker, Googles KI-Bericht und Copilot.
- Jede offene Voraussetzung erscheint als eigene Aufgabe, die sich gezielt beheben und nachprüfen lässt. Erfüllt eine Website die Voraussetzungen und wird trotzdem selten in KI-Antworten genannt, liegt der Engpass außerhalb der Seite. Rankmio verweist dann auf fehlende Verlinkungen von anderen Websites und auf Quellen, die KI-Antworten nennen, auf denen das Projekt aber fehlt.
- Kernaussage: Ein Hinweis meldet, wenn der erste Absatz die Kernaussage der Überschrift nicht liefert.
- Suchanfrage und Seiteninhalt: Ein Hinweis meldet Suchanfragen, deren Begriffe auf der Seite fehlen.
- Die kostenlose Prüfung zeigt die GEO-Grundlage einer Seite mit allen Voraussetzungen, etwa ob KI-Crawler sie abrufen dürfen und ob der Text klar gegliedert ist. So ist ohne Anmeldung erkennbar, was einer Zitierung im Weg steht.
- Die Grundlage wird für die eigene Seite und jede Wettbewerberseite besser gemessen.
3. Oktober 2026
Seitenrollen
Seitentypen werden intelligenter erfasst und bewertet
- Rechts-, Funktions-, Werkzeug- und Verzeichnisseiten lassen sich kennzeichnen. Für sie entfallen unpassende Aufgaben, und sie fließen nicht in Durchschnittswerte ein.
- Aufstiege und bevorstehende saisonale Nachfrage werden besser ausgewiesen, und die Texte sind verständlicher formuliert.
- Für jede Seite wird angezeigt, wie oft sie in Googles KI-Bericht, in Copilot und im Citation-Tracker vorkommt.
- Er beobachtet die Rankings von Wettbewerbern und meldet gewonnene und verlorene Suchbegriffe noch genauer.
- Die kostenlose Prüfung bewertet HTTPS nur bei gültigem Zertifikat positiv.
2. Oktober 2026
Citation-Tracker
Citation-Tracker und Wettbewerbsvergleich messen verlässlicher
- Abfragen, die nicht durchgeführt werden konnten, werden als „nicht gemessen“ ausgewiesen und nicht berechnet.
- Alle Domains werden an derselben KI-Antwort gemessen.
- Aufgaben richten sich nach dem jüngsten Vergleich. Nach Änderungen an der Seite verfallen ältere Empfehlungen.
1. Oktober 2026
Content Studio
Das Content Studio wurde erweitert
- Externe Quellen lassen sich als Datei, Adresse oder Text hinzufügen, bis zu 20 je Projekt kostenfrei.
- Von Webseiten wird nur der eigentliche Artikeltext gefiltert und übernommen.
- Er nennt nur Quellen aus der Bibliothek oder aus einer geprüften Recherche. Jede Adresse wird vor der Anzeige auf Erreichbarkeit geprüft.
- Die Funktion „Quellen im Netz suchen“ ermittelt bis zu fünf geprüfte Belege für einen Entwurf.
30. September 2026
Aktionsliste
Die Aktionsliste wurde erweitert, behobene Aufgaben lassen sich nachprüfen
- Nach dem Abhaken einer Aufgabe lässt sich die Seite kostenlos nachprüfen.
- Die Nachprüfung lässt sich wiederholen.
- Aufgaben lassen sich nach Thema und Befund filtern.
- Der nächtliche Abgleich läuft stabiler und meldet fehlende Berechtigungen, wenn die Anmeldung bei der Search Console nicht vollständig abgeschlossen wurde.
29. September 2026
Aufgabenliste
Aufgaben haben eine einheitliche Dringlichkeit
- Alle Befunde sind vier fest definierten Stufen zugeordnet: kritisch, hoch, mittel und neu die Stufe Hinweis. Ein Hinweis kennzeichnet Fälle, in denen für eine Empfehlung erst weitere Daten nötig sind.
- Bessere Meta-Beschreibungen werden nur noch für Suchanfragen auf Seite eins der Google-Ergebnisse empfohlen. Erst dort wird ein Snippet wahrgenommen, auf Seite zwei bringt nur eine bessere Position mehr Klicks. Mehr dazu im Artikel Snippets optimieren und im Glossar unter Snippet.
- Statt bis zu drei Aufgaben zu Themenabdeckung, KI-Tauglichkeit und KI-Sichtbarkeit entsteht je Seite eine.
- Vom Server abgewiesene Abrufe gelten als fehlende Messung und nicht als Fehler der Seite.
28. September 2026
Aufgabenliste
Gleiche Befunde werden zusammengeführt
- Dublettenprüfung: Derselbe Mangel auf derselben Seite erscheint nur einmal, auch wenn ihn mehrere Analysen melden.
- Bündelung: Viele gleichartige Befunde werden zu einer aufklappbaren Sammelaufgabe zusammengefasst.
- Kennzahlen ohne Messung sind als „nicht gemessen“ gekennzeichnet.
27. September 2026
Dashboard
Das Dashboard lädt deutlich schneller
Änderungen vom 26. und 27. September 2026.
- Aufgaben zu Klickraten und Keyword-Konflikten berücksichtigen jetzt die Position und eine Mindestzahl an Einblendungen. Hinweise auf Suchbegriffe, die ohnehin kaum Klicks bringen können, entfallen damit.
- Rechtstexte, Handbuch und Textdateien erhalten keine unpassenden Aufgaben mehr, etwa zu fehlenden Bildern oder zu kurzen Titeln.
- Die Ladezeit sank bei großen Projekten von rund 19 auf unter eine Sekunde.
Keyword-Hub, Tab „Seiten“
- Die Verteilung der Suchbegriffe auf die Positionsbereiche 1 bis 10, 11 bis 20 und darüber ersetzt die Durchschnittsposition. Ein Durchschnitt verdeckt, ob eine Seite viele Begriffe unter den ersten zehn hat oder nur mittelmäßig rankt.
- Die Liste lässt sich gefiltert als Tabelle oder Adressliste exportieren.
- Empfehlungen werden mit den Messwerten der eigenen Seite abgeglichen.
- Das Audit-Panel zeigt stets alle relevanten Aufgaben, auch wenn für die gewählte Seite selbst keine vorliegt.
- Der PDF-Export enthält genau die im Panel geöffneten Abschnitte.
- Er erklärt sinkende Einblendungen anhand der Positionsbereiche.
25. September 2026
Aktionsliste
Die Bündelung von Aufgaben ist einstellbar
- Die Bündelung gleichartiger Aufgaben lässt sich per Schalter wählen.
24. September 2026
Sitemap-Analyse
Doppelter Inhalt wird genauer erkannt
- Weiterleitungen, noindex-Seiten und Seiten mit Canonical-Verweis gelten nicht mehr als doppelter Inhalt. Falsche Aufgaben entfallen.
- Aufgaben, deren Datengrundlage entfallen ist, erscheinen als „abgelaufen“ statt als erledigt.
- Suchanfragen nach dem eigenen Markennamen erzeugen keine Kannibalisierungs-Aufgaben mehr.
- Die Daten werden 90 statt 30 Tage gespeichert. Jede Aufgabe nennt das Datum ihrer Grundlage.
- Neue Titel und Beschreibungen werden nur bei tatsächlichem Bedarf vorgeschlagen.
- Abgelaufene oder ungültige SSL-Zertifikate werden gemeldet, mit einer Vorwarnung 14 Tage vor Ablauf.
23. September 2026
GEO-Audit
Der GEO-Audit erkennt FAQ-Bereiche zuverlässiger
- Frage-Antwort-Bereiche werden auch erkannt, wenn die Fragen als Zwischenüberschriften gesetzt sind. Unberechtigte FAQ-Aufgaben entfallen.
- In die FAQ-Auszeichnung gelangen nur die Fragen aus dem Abschnitt „Häufige Fragen“.
23. September 2026
Content Studio
Eine vorhandene Seite laden und dabei die fehlende Auszeichnung erzeugen
Viele Seiten stehen seit Jahren online, ranken ordentlich und tragen trotzdem keine Auszeichnung: kein Article, kein FAQPage, obwohl unten zehn Fragen mit Antworten stehen. Sie dafür neu zu schreiben, wäre unnötig. Du kannst die Seite in den Editor laden, dort anpassen und die Auszeichnung beim Speichern entstehen lassen. Das kostet keine Credits, weil dabei kein Sprachmodell läuft — es wird gelesen, was im Text steht.
Das Speichern zeichnet jetzt den ganzen Beitrag aus
- Bisher erzeugte der Editor beim Speichern nur die Quiz-Auszeichnung. Ein exportierter Beitrag trug deshalb ein Quiz und sonst nichts, während im Text ein Dutzend Fragen mit Antworten stand und der Artikelrahmen ganz fehlte.
- Jetzt ergänzt das Speichern jeden Typ, den der Text hergibt: den Artikelrahmen mit Überschrift, Beschreibung, Autor, Herausgeber, Vorschaubild, beiden Daten, Sprache und Wortzahl; die FAQ aus den Fragen unter der gleichnamigen Überschrift; und das Quiz, falls im Text ein Quizblock steht.
- Was du von Hand nachgearbeitet hast, bleibt unangetastet. Ergänzt wird nur ein Typ, den der Entwurf noch nicht trägt, ein zweites Speichern ändert deshalb nichts mehr. Wer nach einer Textänderung neu erzeugen möchte, findet dafür in der Schema-Karte den neuen Knopf „Alles auszeichnen".
- Erfunden wird nichts. Fehlt eine Angabe, bleibt das Feld weg — kein Platzhalterbild, kein erfundener Autor, kein geschätztes Datum. Eine Lücke im Markup ist ehrlicher als eine Angabe, die niemand geprüft hat.
Der Export trägt jetzt echte Auszeichnung
- Beim Laden einer Seite liest das Studio die vorhandene Auszeichnung — legt sie aber als Befund ab, statt sie in deinen Entwurf zu kopieren. Der Grund: Sobald du den Text änderst, behauptet eine übernommene Auszeichnung weiter den Stand von vorher, und eine Auszeichnung, die etwas anderes sagt als die Seite, ist schlechter als gar keine.
- Der HTML-Export las die falsche Spalte und schrieb diesen Befund roh und ohne die nötige Hülle in den Kopfbereich. Ein exportierter Beitrag trug dadurch zehn Kilobyte Diagnose zwischen den Meta-Angaben. Ausgegeben wird jetzt nur noch Auszeichnung, die zu deinem Entwurf gehört, und beide Ausgabewege prüfen das vorher an derselben Stelle.
- Zwei weitere Kleinigkeiten im selben Export: Die Beschreibung nahm den ersten Absatz, und das ist bei einem importierten Beitrag die Rubrikzeile. Und der Autor stand fest auf „Rankmio Redaktion", obwohl der Entwurf ihn kennt.
Zum Nachlesen: Was strukturierte Daten sind und warum wir sie neu erzeugen
- Ein neuer Artikel erklärt, was strukturierte Daten überhaupt sind, warum Schema.org und JSON-LD nicht dasselbe sind — das eine ist das Vokabular, das andere eine der Formen, in denen es eingebunden wird — und was beim Holen einer Seite in den Editor passiert: Bestehende Seiten mit Schema.org und JSON-LD ergänzen.
- Er geht auch auf zwei Punkte ein, die häufig falsch dargestellt werden. Strukturierte Daten sind kein automatischer Rankingfaktor und garantieren keine bessere Position. Und FAQPage-Markup führt heute nur noch bei bestimmten, besonders autoritativen Websites zu einer erweiterten Google-Darstellung — sinnvoll bleibt es trotzdem, aber aus anderen Gründen.
22. September 2026
Backlinks
Rankmio erkennt Muster in deinem Linkprofil und erstellt auf Wunsch eine Disavow-Datei
Ein einzelner Spam-Wert sagt wenig darüber, ob ein Link deiner Website schadet. Aussagekräftig wird es erst, wenn mehrere auffällige Merkmale zusammentreffen: derselbe Linktext auf mehreren fremden Domains, dasselbe Adressmuster auf den verlinkenden Seiten, dieselbe Woche, in der sie alle zum ersten Mal auftauchten. Genau danach sucht Rankmio ab sofort im Backlink-Hub, und unter Technik gibt es ein neues Werkzeug, mit dem du daraus eine Disavow-Datei für die Google Search Console bauen kannst. Rankmio stuft dabei keinen Link als schädlich ein, sondern beschreibt, was beobachtet wurde. Dazu kommen zwei neue Wege, Backlinks aus Bing und der Search Console zu ergänzen, eine strengere Bewertung des Linkprofils und ein ausführlicher Artikel darüber, was der Spam-Wert von Backlink-Werkzeugen eigentlich misst.
Die Backlink-Liste zeigt jetzt Befunde
- Über der Backlink-Liste unter Analysieren findest du eine neue Tafel, die auflistet, welche Muster Rankmio in den geladenen Links beobachtet hat. Erkannt werden fünf Arten: derselbe Linktext über mehrere fremde Domains, dasselbe Adressmuster auf den verlinkenden Seiten, eine Häufung neuer verweisender Domains in kurzer Zeit, Links von deinen eigenen weiteren Projekten sowie Links mit auffälligem Spam-Wert, die kein Follow-Attribut tragen und deshalb ohnehin kein Gewicht weitergeben.
- Jeder Befund nennt seinen Beleg, die Zahl der zugehörigen Links und Domains und wie viele davon tatsächlich Bewertungsgewicht weitergeben. Ein Klick filtert die Liste darunter auf genau diese Gruppe, und jede Zeile in der Liste zeigt, zu welchen Befunden sie gehört.
- Rankmio fällt dabei bewusst kein Urteil. Ein Muster ist ein Indiz und kein Beweis, denn auch Franchise-Systeme, Partnerprogramme und zentrale Textvorlagen erzeugen dieselben Wiederholungen. Die Tafel sagt das ausdrücklich, und die Entscheidung bleibt bei dir.
- Ein echtes Beispiel aus einem Kundenprojekt: Neun Domains verlinkten dieselbe Website mit einem identischen, zweiundneunzig Zeichen langen Linktext, alle neun Links lagen auf Seiten mit demselben Adressmuster, und alle neun wurden innerhalb von drei Wochen zum ersten Mal gesehen. Die Domain-Bewertungen dieser neun Seiten reichten von 1 bis 216 — wer nach dieser häufig genutzten Kennzahl gefiltert hätte, hätte etwa die Hälfte des Netzwerks nicht erfasst.
Neues Werkzeug unter Technik: Linkprofil-Prüfung und Disavow-Datei
- Eine Disavow-Datei teilt Google mit, dass bestimmte eingehende Links bei der Bewertung deiner Website nicht berücksichtigt werden sollen. Das neue Werkzeug erstellt eine solche Datei auf Wunsch. Es öffnet mit den Befunden und nicht mit einem Download-Knopf, und dieser Knopf wird erst aktiv, wenn du drei Prüfungen bestätigt hast: ob in der Search Console eine manuelle Maßnahme vorliegt, ob für die Property bereits eine Disavow-Datei hinterlegt ist und ob du die vorgemerkten Domains mit deinen eigenen Zugriffsdaten abgeglichen hast.
- Je Befund entscheidest du einzeln, ob er überhaupt in die Datei kommt, und wenn ja, ob als ganze Domains oder nur als die einzelnen Adressen. Wählst du eine ganze Domain, erscheint der Hinweis, dass damit auch redaktionell gesetzte Links erfasst werden, was bei Presseverteilern, Verzeichnissen und Plattformen mit vielen unabhängigen Nutzern ins Gewicht fällt. Links von deinen eigenen weiteren Projekten lassen sich gar nicht erst auswählen, weil du damit deine eigenen Verweise für ungültig erklären würdest.
- Die erzeugte Datei hält sich genau an die Regeln der Google-Hilfe: eine Angabe je Zeile, ganze Domains mit dem richtigen Präfix und ohne Protokoll oder www, keine Unterverzeichnisse, und vor jeder Gruppe eine Kommentarzeile mit Grund und Datum. Einträge, die Google zurückweisen würde, werden benannt statt stillschweigend zurechtgebogen.
- Ganz oben zitiert das Werkzeug Google selbst, das die Funktion als fortgeschritten bezeichnet und davor warnt, dass eine falsche Anwendung die Leistung deiner Website in der Suche beeinträchtigen kann. Wir bieten die Funktion an, um dir die Arbeit zu erleichtern; wir stufen keinen Link als toxisch ein, und die Nutzung erfolgt auf deine eigene Verantwortung.
Backlinks aus Bing und der Search Console ergänzen jetzt das Bild
- Der Bing-Bericht über die verweisenden Seiten beschreibt je Zeile einen einzelnen Link mit Quell-Adresse und Linktext. Rankmio hat diese Zeilen bisher aufsummiert und die Einzelangaben verworfen. Sie werden jetzt aufgehoben und fließen in die Mustererkennung ein, sodass Befunde auch aus Links entstehen, die unser Datenlieferant gar nicht kennt.
- Für den Links-Bericht der Google Search Console gibt es keine Schnittstelle, sondern nur den Export. Rankmio nimmt ihn jetzt im Backlink-Hub entgegen, entweder als ZIP-Archiv mit allen Tabellen oder als einzelne CSV-Datei. Gelesen werden die verlinkenden Websites, die Linktexte und deine meistverlinkten Seiten, und im Quellen-Vergleich erscheint die Search Console als dritte Quelle neben DataForSEO und Bing.
- Was die Search Console nicht liefert, steht auf der Upload-Karte: keinen Follow-Status, keinen Spam-Wert und kein Erstsichtungsdatum. Sie erweitert die Abdeckung und ersetzt den regulären Abruf nicht.
- Domains, die nur aus diesen Uploads bekannt sind, erscheinen im Disavow-Werkzeug unter einer eigenen Überschrift, getrennt nach Quelle, damit du sie einzeln durchsehen kannst. Du lädst eine Liste also einmal im Hub hoch und findest sie im Werkzeug wieder.
Die Bewertung deines Linkprofils ist strenger geworden
- Der Gesundheitswert eines Linkprofils wird gedeckelt, wenn ein großer Teil der Links auffällig ist. Diese Deckel greifen jetzt früher, nämlich ab zwanzig statt ab fünfundzwanzig Prozent gewichteter auffälliger Links. Wo ein Deckel greift, wird er neben dem Wert benannt, damit ein gedeckelter Wert nicht mit einem wirklich schlechten verwechselt wird.
- Alle vorhandenen Momentaufnahmen wurden neu berechnet, damit die angezeigten Noten zur aktuellen Bewertung passen. Vier von elf haben sich geändert, zwei davon deutlich: Profile mit einem maschinell erzeugten Linknetzwerk fielen von einem A+ auf ein B.
- Links mit nofollow-Attribut zählen jetzt nur noch ein Viertel so stark wie zuvor, weil sie nach der üblichen Behandlung kein Bewertungsgewicht weitergeben. Die bisherige Rechnung bestrafte Profile, die schlicht viele harmlose Links von Kurzlinkdiensten und Analysewerkzeugen eingesammelt hatten.
Neuer Artikel: Was der Spam-Wert wirklich misst
- Unter Insights steht ein neuer Artikel zur Disavow-Datei. Er erklärt, wann Google die Datei empfiehlt, was passiert, wenn man sie falsch einsetzt, wie die Datei aufgebaut sein muss und warum Bing sein Gegenstück im Oktober 2023 abgeschafft hat.
- Im Mittelpunkt steht die Rechenvorschrift hinter dem Spam-Wert unseres Datenlieferanten, die öffentlich dokumentiert ist. Geprüft werden achtzehn technische Merkmale der verlinkenden Seite, darunter die Verschlüsselung, die Meta-Auszeichnung und die Länge des Domainnamens. Eine veraltete, aber völlig harmlose Vereinsseite erreicht damit siebzig Punkte, während eine professionell gebaute Seite aus einem Linkverkauf-Netzwerk niedrig bleibt. Der Artikel listet alle achtzehn Signale mit ihren Punktwerten auf.
- Außerdem nennt der Artikel eine Kleinigkeit, die viele übersehen: Das Disavow-Werkzeug unterstützt keine Domain-Properties, die Datei muss also für eine URL-Präfix-Property hochgeladen werden.
14. September 2026
Backlinks
Der Backlink-Verlauf zeigt jetzt DataForSEO und Bing gemeinsam
Bisher zeigte der Verlauf im Backlink-Hub ausschließlich, was DataForSEO gemessen hat. Wenn du zusätzlich einen Bericht aus den Bing Webmaster Tools hochgeladen hattest, lagen dessen Zahlen zwar in Rankmio, tauchten in der Kurve aber nicht auf. Das ist jetzt anders. Beide Quellen werden nebeneinander dargestellt, und Rankmio rechnet sie zusätzlich zu einer gemeinsamen Zahl zusammen, in der jede Domain nur einmal zählt. Dazu kommen ein weiterer Bing-Bericht, den du hochladen kannst, und zwei Korrekturen an Anzeigen, die Seiten falsch dargestellt haben.
Der Verlauf zeigt jetzt beide Quellen
- Im Reiter Verlauf siehst du ab sofort drei Linien statt einer. Die erste zeigt, wie viele verweisende Domains DataForSEO kennt, die zweite dieselbe Zahl aus den Bing Webmaster Tools, und die dritte beide Quellen zusammengenommen, wobei eine Domain, die in beiden vorkommt, nur einmal gezählt wird.
- Jede Linie behält ihren zuletzt gemessenen Wert so lange, bis für diese Quelle neue Daten vorliegen. Lädst du also einen Bing-Bericht hoch, ohne DataForSEO neu abzufragen, bewegt sich nur die Bing-Linie, während die andere waagerecht weiterläuft. Damit zeigt die Kurve keinen Einbruch mehr, der allein daher rührt, dass an einem Tag nicht beide Quellen gemessen haben.
- Warum sich das Zusammenrechnen lohnt, zeigt unsere eigene Domain. Für rankmio.de kennt DataForSEO 24 verweisende Domains und Bing 19. Elf Domains kommen in beiden Quellen vor, nach Abzug der Doppelten bleiben also 32 verschiedene Domains übrig. Acht davon findet ausschließlich Bing, darunter mehrere echte Fachseiten, die DataForSEO nicht erfasst hat.
- Die Kennzahl oben auf der Seite zeigt jetzt dieselbe Zahl wie die Tabelle darunter. Vorher konnte es vorkommen, dass an drei Stellen derselben Seite drei verschiedene Werte für die verweisenden Domains standen, weil jede Stelle anders gerechnet hat.
- Der Verlauf reicht so weit zurück, wie Messpunkte vorliegen. Die zusammengerechnete Linie beginnt allerdings erst an dem Tag, an dem zum ersten Mal von beiden Quellen eine vollständige Domainliste vorlag. Ältere Listen von DataForSEO werden nicht aufbewahrt, und ohne sie lässt sich nicht mehr feststellen, welche Domains sich damals überschnitten haben. Ein Hinweis unter dem Diagramm erklärt das an der Stelle, an der du es siehst.
Der dritte Backlink-Bericht von Bing lässt sich jetzt hochladen
- Die Bing Webmaster Tools bieten drei verschiedene Backlink-Berichte zum Herunterladen an. Zwei davon konnte Rankmio bisher einlesen, der dritte mit den verweisenden Seiten wurde mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Das ist behoben.
- Dieser Bericht ist der ausführlichste der drei, weil jede Zeile einen einzelnen Link mit allen Angaben beschreibt, nämlich die Seite, auf der er steht, den Text, mit dem er verlinkt wurde, und die Zielseite bei dir. Aus einer einzigen Datei gewinnt Rankmio daraus alle drei Auswertungen, für die du bisher zwei getrennte Dateien hochladen musstest, nämlich die verweisenden Domains, die am häufigsten verlinkten Zielseiten und die verwendeten Linktexte.
- Außerdem erkennt Rankmio jetzt selbst, mit welchem Zeichen die Spalten in deiner Datei getrennt sind. Wer eine CSV-Datei in Excel öffnet und wieder speichert, erhält im deutschsprachigen Raum ein Semikolon statt eines Kommas. Solche Dateien wurden vorher mit dem Hinweis abgewiesen, der CSV-Typ sei nicht erkannt worden, obwohl inhaltlich alles in Ordnung war.
Rankmio unterscheidet jetzt, ob Bing eine Seite nicht kennt oder nur nicht geantwortet hat
- In der Bing-Abdeckung prüft Rankmio für jede Adresse deiner Sitemap, ob Bing sie im Index hat. Weist Bing eine solche Anfrage ab, weil zu viele auf einmal gestellt wurden, wusste Rankmio bisher nichts Genaues darüber und trug die Seite als bei Bing unbekannt ein. Das war eine Aussage über den Index, die nie gemessen worden war. Solche Fälle erscheinen jetzt als ausstehende Abfrage, also als offene Frage. Bei rankmio.de betraf das 129 von 148 Adressen.
- Die Prüfung läuft jetzt einmal pro Stunde statt einmal pro Nacht, und sie nimmt sich zuerst das Projekt vor, das am längsten keine Antwort von Bing bekommen hat. Vorher arbeitete sie die Projekte immer in derselben Reihenfolge ab, sodass das erste Projekt die knappe Zahl erlaubter Anfragen jedes Mal allein verbrauchte und die übrigen leer ausgingen.
- Innerhalb von zwei Tagen ist die Zahl der bestätigt indexierten Seiten bei rankmio.de von 9 auf 78 gestiegen, und zwei weitere Projekte wurden vollständig geprüft.
Das Dashboard meldet keine Sitemap-Lücken mehr, die keine sind
- Konnte Rankmio deine vorhandene sitemap.xml während eines Crawls nicht lesen, fehlte anschließend die Grundlage für den Vergleich. Weil keine einzige Seite als in der Sitemap enthalten markiert war, galten danach alle gefundenen Seiten als fehlend. Im Dashboard standen deshalb Aufgaben wie „Fehlt in der Sitemap" für Seiten, die längst darin stehen. Bei rankmio.de waren das 135 Seiten, darunter die Startseite.
- Rankmio prüft jetzt an jeder dieser Stellen zuerst, ob der Vergleich überhaupt zustande gekommen ist. Ist er es nicht, entstehen gar keine Lücken-Aufgaben, und die Ergebnisseite des Sitemap-Hubs weist ausdrücklich darauf hin, dass kein Vergleich stattgefunden hat. Der Chat-Agent gibt in diesem Fall ebenfalls keine Lückenliste mehr aus.
4. September 2026
Update
Der Sichtbarkeitsindex rechnet genauer, und das Content Studio kann jetzt erzählen
An diesem Tag haben sich zwei Dinge geändert. Die SERP-Sichtbarkeit zählt nicht mehr, für wie viele Suchbegriffe eine Domain auftaucht, sondern wiegt jeden Begriff nach seiner Nachfrage und nach der Klickwahrscheinlichkeit deiner Position. Und im Content Studio entsteht Prosa statt eines Artikels, wenn du das Ziel des Contents auf Geschichte stellst.
- Jeder Suchbegriff wird nach seiner Nachfrage und nach der Klickwahrscheinlichkeit deiner Position gewichtet, statt einfach gezählt zu werden. Die Werte fallen dadurch bei allen Projekten — dieselbe Sichtbarkeit steht jetzt auf einer strengeren Skala.
- Bing zählt mit: Seine Sichtbarkeit wird zur Google-Sichtbarkeit addiert, und im Dashboard steht unter der SERP-Säule, wie groß der Bing-Anteil ist.
- Wie sich der Wert zusammensetzt und warum Rankmio das anders macht als die etablierten Indizes: Rankmio Sichtbarkeitsindex.
Erzählmodus im Content Studio
- Beim Ziel des Contents Geschichte entstehen Kapitel, Szenen und Dialoge — ohne Kurzantwort, FAQ und CTA.
- Zwei neue Vorlagen gehören dazu: Kurzgeschichte und Erzählung in Kapiteln, gebaut aus sieben Erzähl-Bausteinen — Kapitel, Szene, Dialog, Rückblende, Wendepunkt, Auflösung, Epilog.
- Nennt eine Datei in deiner Bibliothek Kapitel, erkennt Rankmio sie und bietet an, sie zu übernehmen.
- Das Schema wird als ShortStory mit dem Genre Belletristik ausgezeichnet, damit eine Maschine den Text nicht als Tatsachenbericht liest.
- Wie das von der Idee bis zum fertigen Text aussieht, mit allen Einstellungen: Die erste Geschichte, die Rankmio erzählt hat.
2. September 2026
Content Studio
Neuer Reiter im Content Studio: Autor im Text und im Schema
Unter Content Studio, Reiter Autoren, hinterlegst du je Projekt, wer eure Texte schreibt — mit Funktion, Autorenseite und Profilen wie LinkedIn oder ORCID, die die Person nachprüfbar machen. Einen Eintrag markierst du als Vorgabe; er ist dann bei jedem neuen Brief schon gesetzt und erscheint sowohl in der Autorenzeile als auch in den strukturierten Daten.
1. September 2026
KI-Sichtbarkeit
Der Citation-Tracker zeigt jetzt, wo Google dich wirklich zitiert — und wie sicher jede Aussage ist
Bisher hast du dem Tracker Phrasen vorgegeben und erfahren, ob deine Seite darin vorkommt. Jetzt geht es auch andersherum: Rankmio fragt bei Google ab, bei welchen Suchanfragen deine Seite in der KI-Übersicht als Quelle genannt wird. Und bei jeder überwachten Phrase steht ab sofort, auf wie vielen Messungen ihr Ergebnis beruht.
Wo Google dich schon zitiert
- Du siehst die Suchanfragen, bei denen Google deine Seite in seiner KI-Übersicht nennt. Nicht die Phrasen, die du geraten hast, sondern die, bei denen du tatsächlich zitiert wirst — auch solche, an die niemand gedacht hat.
- Zu jedem Eintrag steht das monatliche Suchvolumen. So siehst du, welche Zitierung wirklich Reichweite trägt und welche eine Randnotiz ist.
- Ein Klick übernimmt eine Anfrage in deine Watchlist. Bereits überwachte Phrasen sind markiert statt ausgeblendet, damit die Liste vollständig bleibt.
- Die Abfrage kostet keine Credits. Sie kommt aus derselben Datenquelle, die Rankmio ohnehin für deine Rankings abfragt.
Jede Aussage nennt jetzt ihre Grundlage
- Unter jeder Phrase steht jetzt: in 9 von 20 Messungen sichtbar. Ein einzelner Messwert ist keine Tatsache: Bei vier von fünf sichtbaren Phrasen fällt das Ergebnis nicht bei jeder Messung gleich aus.
- Unter fünf Messungen wird die Zahl als zu dünn gekennzeichnet. Dann lässt sich ein Ausschlag nicht von Zufall unterscheiden, und du solltest noch nicht darauf reagieren.
- In der Konfiguration steht, wie viele Messungen deine Terminwahl ergibt. Ein Wochentag bringt etwa vier im Monat. Ist das zu wenig, schlägt der Hinweis vor, weniger Systeme zu prüfen und dafür häufiger zu messen.
Die Sichtbarkeitsseite zeigt wieder, aus welchen Positionen deine Klicks kommen
- Die Verteilung auf die Positionsklassen ist zurück, ebenso die Klickkurve über die Tage. Du siehst auf einen Blick, ob dein Traffic von den vorderen Plätzen kommt oder aus einer breiten Streuung weit hinten.
- Eine fünfte Klasse benennt, was sich nicht zuordnen lässt. Zu selten gestellten Suchanfragen nennt Google weder die Anfrage noch die Position. Diese Klicks zählen mit, gehören aber in keine Klasse — und jetzt siehst du, wie viele es sind.
28. August 2026
Snippets
Ein kostenloses Werkzeug prüft dein Snippet, ein neuer Artikel erklärt, worauf es dabei ankommt
Titel und Beschreibung entscheiden, ob jemand auf deinen Treffer klickt. Ab sofort kannst du beides ohne Konto prüfen lassen: Adresse eingeben, Vorschau ansehen, Vorschlag mitnehmen. Dazu erklärt ein neuer Artikel, wann sich die Arbeit am Snippet lohnt und wann nicht. Im Menü hat das Snippet-Modul einen eigenen Punkt bekommen, und im Content Studio schreibt Rankmio zu jedem Quiz das passende Markup gleich mit.
Der kostenlose Snippet-Check unter /seo-tools/snippet-check
- Du gibst eine Adresse ein und siehst, wie dein Treffer bei Google aussieht. Die Vorschau zeigt Titel und Beschreibung so, wie Google sie darstellt.
- Die Prüfung misst, ob dein Titel zu lang ist. Google schneidet Titel bei etwa 580 Pixeln ab, und gemessen wird in Pixeln statt in Zeichen — ein Titel voller Großbuchstaben ist eher zu Ende als einer in Kleinschreibung. Die Länge der Beschreibung wird ebenfalls geprüft.
- Du bekommst einen Vorschlag für einen besseren Titel. Bevor er geschrieben wird, sieht sich das Werkzeug bis zu 18 weitere Seiten derselben Website an, damit der Vorschlag zur Website passt und nicht aus dem Rahmen fällt.
- Ein Konto brauchst du nicht. Eine Prüfung pro Tag ist kostenlos.
Der neue Artikel: Google schreibt Snippets um. Lohnt sich die Optimierung trotzdem?
- Google ersetzt viele Titel durch eine eigene Formulierung. Der Artikel erklärt, wann das passiert, wann dein eigener Titel stehen bleibt und bei welchen Seiten sich die Arbeit lohnt.
- Wir haben dafür 36 Websites geprüft. Der Artikel zeigt, was dabei herauskam: Welche Fehler immer wieder auftauchen und welche davon wirklich Klicks kosten.
- Am Ende stehen sechs häufige Fragen und ein kurzes Quiz. Im Quiz kannst du prüfen, ob du ein Snippet genauso beurteilst.
Snippets & Klickrate hat einen eigenen Menüpunkt bekommen
- Im Menü findest du das Modul jetzt unter „Snippets & Klickrate". Dahinter stellt Rankmio die Seiten deines Projekts zusammen, bei denen ein besserer Titel Klicks bringt — und sagt bei jeder, warum.
- In der Traffic-Recovery gilt im Bereich „Snippet-Tuning" jetzt derselbe Maßstab. Dort stehen nur noch Seiten, bei denen die Zahlen den Befund tragen. Jede Zeile nennt, warum hier der Titel die Ursache ist, und ein Knopf öffnet die Seite direkt im Snippet-Werkzeug.
Quiz-Markup im Content Studio
- Wenn du ein Quiz erzeugst, wird das passende Schema.org-Markup gleich mitgeschrieben. Google kann das Quiz daran erkennen. Von Hand nachtragen musst du nichts mehr.
- Artikel, FAQ und Quiz stehen jetzt in einem gemeinsamen Block. Vorher stand jedes für sich in der Seite; verbunden erkennen Suchmaschinen leichter, dass alles zum selben Artikel gehört.
25. August 2026
Snippets · Klickrate
Änderungen an der Snippets-Funktionalität, um die Klickrate zu erhöhen
Deine Seite rankt und sammelt Impressionen, bekommt aber keinen einzigen Klick? Zwischen einer guten Position und einem Klick liegen zwei Zeilen Text: Der Titel und die Beschreibung, die Google in der Trefferliste anzeigt. Rankmio geht jetzt anders vor, um diese Seiten zu finden. Die neue Funktion prüft zuerst, ob das Snippet überhaupt die Ursache für die fehlenden Klicks ist, und begründet jede Antwort mit den gemessenen Daten deines Projekts. Erst danach schreibt sie einen Vorschlag, den du vor dem Übernehmen noch änderst.
Jede Suchanfrage wird geprüft: Liegt es am Snippet, am Ranking oder an der Suchabsicht?
- Jede Suchanfrage bekommt genau eine von sieben Eigenschaften zugewiesen. Sie lauten: Snippet, Ranking, Kannibalisierung, SERP-Umfeld, Suchabsicht, KI-Anfrage oder zu wenig Daten. Sechs davon führen absichtlich zu keinem Vorschlag, denn eine Seite auf Position 47 hat eine Ranking-Frage und keine Titel-Frage. Das zu sagen hilft dir mehr als eine neue Überschrift.
- Jede Abweichung wird auf Belastbarkeit geprüft. Eine Anfrage mit 30 Impressionen und null Klicks sieht dramatisch aus; ob sie etwas bedeutet, hängt davon ab, wie wahrscheinlich dieses Ergebnis bei normaler Klickrate wäre. Genau diese Wahrscheinlichkeit wird gerechnet, und nur wer sie besteht, erscheint als Befund. Was übrig bleibt, ist kurz — und jede Zeile darin trägt.
- Die erwartete Klickrate bezieht sich auf die tatsächliche Position. Eine Seite mit dem Durchschnitt 5,6 wird an dem gemessen, was eine Seite auf 5,6 erreicht, zwischen den Nachbarwerten interpoliert. Die Kurve reicht jetzt bis Position 20, damit auch weiter hinten stehende Seiten an ihrem eigenen Maßstab gemessen werden.
Drei Bereiche, sortiert nach dem Zeitpunkt ihrer Wirkung
- Der erste Bereich sammelt die Seiten, bei denen ein besseres Snippet sofort Klicks bringt. Sie stehen gut in den Suchergebnissen, ihre Klickrate bleibt trotzdem belastbar hinter der Erwartung zurück, und keine andere Ursache erklärt das. Sie gewinnen an dem Tag Klicks, an dem du das Snippet änderst.
- Der zweite Bereich sammelt, was wirkt, sobald die Seite nach vorn kommt. Für weiter hinten stehende Seiten stehen jetzt zwei Zahlen nebeneinander: Was das Snippet heute bringt, und was es auf Position 5 brächte. Aus einer Ablehnung wird damit eine Aufgabe mit einem anderen Zeitpunkt, denn wer die Seite ohnehin nach vorn bringen will, schreibt den Titel besser gleich mit.
- Der dritte Bereich zeigt Seiten, denen eine eigene Beschreibung fehlt. Wo keine hinterlegt ist, baut Google sich selbst einen Ausschnitt aus dem Seitentext zusammen und nimmt dafür meist den erstbesten Absatz, der zur Anfrage passt. Das lohnt sich unabhängig von der Position, und bis zu zehn Seiten lassen sich in einem Durchgang erledigen.
Brands und Eigennamen bilden jetzt eine eigene Gruppe
- Suchen nach dem eigenen Namen werden getrennt betrachtet. Wer eine Firma beim Namen sucht, klickt fast unabhängig von der Formulierung. Solche Anfragen bilden jetzt eine eigene Gruppe, damit die Bewertung des Übrigen auf Suchen beruht, bei denen das Snippet tatsächlich entscheidet.
- Du kannst mehrere Markenbegriffe je Projekt hinterlegen und entscheidest selbst darüber. Der Domainstamm wird automatisch abgeleitet. Darüber hinaus schlägt Rankmio vor: Teile eines zusammengesetzten Domainnamens und Begriffe, deren Klickverhalten nach einer Marke aussieht. Aus einem Vorschlag wird erst dann eine Marke, wenn du ihn bestätigst — Firmenname, Produktname, Schreibvarianten und Tippfehler eingeschlossen.
- An eine KI gerichtete Fragen stehen ebenfalls für sich. Seit KI-Übersichten ihre Eingaben durchreichen, tauchen in den Daten der Search Console ganze Sätze auf — sie haben Impressionen und eine Position, aber niemand hat sie in ein Suchfeld getippt. Sie bilden jetzt eine eigene Gruppe, statt als optimierbare Keywords zu erscheinen.
Was in einen Vorschlag einfließt
- Der Vorschlag entsteht aus den Worten, mit denen tatsächlich gesucht wird. Die echten Anfragen dieser Seite gehen mit ihren Mengen in den Auftrag ein. Ebenso die Suchabsicht: Wer Angebote vergleicht, braucht ein anderes Snippet als wer etwas verstehen will.
- Die Länge richtet sich nach dem Gerätemix. Auf dem Handy schneidet Google früher ab. Ein Projekt mit 82 Prozent mobilen Impressionen bekommt einen Titel für 50 Zeichen, eines mit Desktop-Mehrheit bis zu 60 — und der Zeichenzähler zeigt beim Tippen, wo die Grenze verläuft.
- Die eigenen Gewinner dienen als Vorbild. Wo Seiten im Projekt deutlich über der Erwartung klicken — belastbar und außerhalb der Markenanfragen —, gehen ihre Titel als Beispiele in den Auftrag ein. Muster, die bei diesem Publikum funktionieren, schlagen jede allgemeine Regel.
- Was im vorhandenen Text unverwechselbar ist, bleibt. Eine konkrete Zahl, ein Eingeständnis, ein Detail, das kein Wettbewerber abschreiben kann — das geht in die neue Fassung über. Und ist der vorhandene Text bereits gut, sagt der Vorschlag das und stellt sich als Alternative dar statt als Empfehlung.
- Du kannst beides ändern, bevor du es übernimmst. Titel und Beschreibung stehen in Eingabefeldern. Übernommen wird deine Fassung, und sie wird getrennt vom Vorschlag gespeichert — damit die Nachmessung gegen den Text vergleicht, der wirklich in der Trefferliste steht.
Du kannst jede Seite wählen und siehst, was danach geschah
- Du kannst dir eine Seite auch selbst aussuchen. Über die Empfehlungen hinaus ist jede Seite des Projekts wählbar — auch eine ganz ohne Impressionen. Die Diagnose läuft trotzdem und kostet nichts; erst der Vorschlag darunter kostet Credits. Fehlen Suchdaten, ist das die Antwort, und schreiben lässt sich trotzdem etwas.
- Übernommene Vorschläge werden nachgemessen. Rankmio merkt sich das Datum und vergleicht die Klickrate davor und danach — aber nur bei vergleichbarer Position. Ist die Seite zwischenzeitlich gestiegen, steht das ausdrücklich dabei, denn die Verbesserung gehört dann zum Ranking und nicht zum Titel. Ein Ergebnis erscheint, sobald genug Daten dahinterstehen, und nicht früher.
- Die Beschreibung jeder Seite wird gespeichert. Crawls behalten den Text der Meta-Description, nicht nur ihre Länge. Erst dadurch lässt sich sagen, was heute unter dem Titel steht — und eine Seite, die keine hat, von einer unterscheiden, bei der nie nachgesehen wurde.
Der Chat-Agent hat vollen Zugriff auf die Snippet-Analysen und kann direkt aus dem Chat antworten
- Fragst du, wo du gut rankst, aber zu wenig Klicks bekommst, antwortet der Agent aus den oben beschriebenen Eigenschaften — samt der Gründe, warum eine bestimmte Seite eventuell kein Fall für eine Snippet-Verbesserung ist. Vorschläge lassen sich direkt über den Agenten anstoßen und kosten Credits; den Preis nennt er vorher.
- Er weiß, was auf einer Seite steht. Titel, Beschreibung und strukturierte Auszeichnung gehören jetzt zu den Seitendaten, die er liest, jeweils mit dem Unterschied zwischen „nicht vorhanden" und „nie erhoben". Wo Zahlen aus einem Crawl stammen, der ein Feld nicht erfasst hat, werden sie nicht mehr als Befund genannt.
21. August 2026
Audit · Kundenbericht
Das Site-Audit: Exakte Zeiträume einstellbar, mit neuen Grafiken und auf Wunsch mit KI-Bericht
Das Site-Audit hat bisher eine einzige Frage beantwortet: Was ist an dieser Website heute nicht in Ordnung? Für die tägliche Arbeit reicht das aus. Wer aber einem Kunden gegenübersitzt, braucht eine zweite Antwort — darauf nämlich, was sich seit dem letzten Gespräch verändert hat und welchen Anteil die eigene Arbeit daran hatte. Dafür ist das Audit erweitert worden: Es stellt einen frei wählbaren Zeitraum gegenüber und schreibt daraus einen Bericht, den du vor dem Weitergeben überarbeiten und ablegen kannst.
Zeitraum wählen und die Veränderung sehen
- Ein frei wählbarer Zeitraum statt eines festen Fensters. Du bestimmst Anfangs- und Enddatum selbst. Darunter liegt eine Zeitleiste, die jeden Tag markiert, an dem tatsächlich etwas gemessen wurde — eine Momentaufnahme, ein GEO-Audit, ein Zitierungs-Scan. Ein Klick auf eine dieser Marken setzt das Startdatum dorthin, sodass der Vergleich auf einem echten Messpunkt aufsetzt und nicht auf einem beliebigen Kalendertag.
- Eine Bilanz aus fünf Kacheln. Sichtbarkeitsindex, Klicks, Impressionen, KI-Zitierungen und erledigte Aufgaben stehen nebeneinander, jeweils mit der Veränderung gegenüber dem gleich langen Zeitraum davor, absolut und in Prozent. Klicks und Impressionen fassen Google und Bing zusammen: Ein Klick bleibt ein Klick, und die Trennung nach Suchmaschine beantwortet keine Frage, die in einem Kundengespräch gestellt wird.
- Jede Zahl nennt, wie weit ihre Quelle reicht. Liegen für einen Zeitraum von einem Jahr nur fünf Monate an Daten vor, wird die Summe nicht mehr als Jahreswert ausgegeben, sondern trägt das Datum, seit dem gemessen wird. Tage ohne Daten zählen nicht mehr als Null. Für einen Bericht ist der Unterschied zwischen einer gemessenen Null und einer fehlenden Messung entscheidend, und er wird jetzt durchgehend gemacht.
Der Bericht in fünf Fragen
- Du wählst die Fragen, bevor der Bericht entsteht. Fünf stehen zur Auswahl: Wo stehen wir, was hat sich bewegt, was haben wir getan, was kommt als Nächstes und was konnten wir nicht messen. Fehlt einer Frage die Datengrundlage, bleibt sie sichtbar, ist aber nicht auswählbar und nennt ihren Grund — etwa, dass für den Vergleichszeitraum keine Messwerte vorliegen. Was der Bericht leisten kann, ist damit von vornherein erkennbar.
- Jede Antwort steht in einem eigenen Textfeld und lässt sich überarbeiten. Was du änderst, wird als von Hand geändert gekennzeichnet. Ist eine einzelne Antwort misslungen, kannst du genau diese für einen Credit neu schreiben lassen, statt den ganzen Bericht für fünf Credits erneut zu erzeugen. Die übrigen Abschnitte bleiben dabei unverändert, auch deine eigenen Formulierungen.
- Mit dem Speichern wird aus dem Entwurf ein Dokument. Es bleibt erhalten, auch wenn später neue Messwerte hinzukommen; in diesem Fall erscheint lediglich der Hinweis, dass die Zahlen inzwischen andere sind. Der überarbeitete Text wandert in den PDF-Bericht, unbearbeitete Entwürfe dagegen nicht — ein Text, den niemand gelesen hat, sollte nicht das Erste sein, was ein Kunde sieht. Das KI-Original bleibt je Abschnitt gespeichert, sodass nachvollziehbar ist, was die Maschine geschrieben und was du daraus gemacht hast.
18. August 2026
API · KI-Sichtbarkeit
Der Datenexport kennt jetzt auch die Google-Seite der KI-Sichtbarkeit
Wer den JSON-Export nutzt, um Rankmio-Daten an einen KI-Agenten, ein eigenes Dashboard oder die Deploy-Pipeline zu übergeben, bekam bei der KI-Sichtbarkeit bisher nur die Hälfte: Bing Copilot war enthalten, Google fehlte — obwohl Rankmio diese Zahlen seit Mitte August erfasst. Jetzt liefert der Export beide Seiten, und wer ihn auswertet, sieht dieselbe Lage wie im Dashboard.
Was der Export jetzt zurückgibt
- Neuer Block
citation.google_ai_crossref — Impressionen insgesamt, die 25 meistzitierten Seiten, dazu die Aufteilung nach Ländern und Geräten und ein 90-Tage-Verlauf. Er steht direkt neben dem Bing-Block, der schon da war, damit sich beide Quellen gleich lesen.
- Google liefert nur Impressionen, keine Klicks. Das ist eine Eigenheit des Search-Console-Exports, keine Lücke in Rankmio — der Block sagt es ausdrücklich, damit niemand eine fehlende Klickzahl für eine Null hält.
- Die Daten sind so frisch wie dein letzter Upload. Die Google-KI-Zahlen stammen aus dem Search-Console-Export, den du unter
/geo/gsc-ai einspielst — der Block im Datenexport hat keinen eigenen Aktualisierungsrhythmus.
13. August 2026
KI-Sichtbarkeit · Datenqualität
KI-Sichtbarkeit bei Google — und ein Abgleich, der zeigt, ob du das Richtige misst
Rankmio zeigt jetzt, wie oft Google die eigenen Seiten in KI-Antworten als Quelle heranzieht — bisher war das nur in der Search Console sichtbar. Dazu ein Abgleich, der beantwortet, ob der Citation-Tracker die richtigen Phrasen beobachtet.
KI-Sichtbarkeit bei Google (neu)
- Neuer Bereich unter GEO: Export aus der Search Console hochladen, danach sind Impressionen in AI Overviews und AI Mode sichtbar — nach Seiten, Ländern, Geräten und Tagen. Google gibt diese Zahlen über die Schnittstelle nicht heraus, deshalb der Upload.
- Ein Hinweis steht dabei: Eine Impression heißt, die Seite war eine der Quellen — nicht, dass jemand sie gesehen oder geklickt hat.
- Im GEO-Hub eine neue Ansicht „Reale Nennungen": Bing Copilot und Google AI als Verlauf mit ihrer Summe, getrennt von den Prozentwerten. Beides in eine Achse zu legen würde die kleineren Zahlen unlesbar machen.
„Messe ich das Richtige?" (neu)
- Der neue Abgleich zeigt Seiten, die in Googles KI-Antworten auftauchen, im Citation-Tracker aber nicht beobachtet werden. Wo beides auseinanderläuft, gehen die überwachten Phrasen an der Realität vorbei.
- Der Chat-Agent kann beide Quellen auswerten und benennt dabei ausdrücklich, aus welcher Messung eine Zahl kommt.
9. August 2026
Recherche v2 · KI-Kennzeichnung
Aufgeräumter Recherche-Bereich, robustere Crawls und die Kennzeichnung nach EU AI Act
Der Recherche-Bereich zeigt jetzt eine Quelle statt drei nebeneinander und führt einen gemeinsamen Verlauf. Dazu: Crawls überstehen das Schließen des Browsers, Bing-Daten fließen ins Verlaufsdiagramm und in den Sichtbarkeits-Score, und der Chat-Agent ist nach Artikel 50 des EU AI Act dauerhaft als Maschine gekennzeichnet.
Recherche-Bereich aufgeräumt
- Eine Quelle statt drei: Oben wählst du Suchbegriff, eigene Domain oder Wettbewerber — die anderen Werkzeuge liegen nicht mehr darunter und wollen weggescrollt werden. Die Wahl überlebt das Neuladen, damit du nach einem bezahlten Lauf nicht bei der falschen Quelle landest. Bereits bezahlte Ergebnisse bleiben beim Hin- und Herwechseln erhalten.
- Ein gemeinsamer Verlauf: „Letzte Läufe“ listet alle Recherchen aus allen drei Quellen, filterbar nach Art. Vorher führte jedes Werkzeug seine eigene Liste — wer einen alten Lauf suchte, musste erst wissen, womit er gelaufen war.
- Gleiche SERP-Signale überall: AI Overview, Featured Snippet und „Nutzer fragen auch“ stehen jetzt in allen drei Ergebnistabellen. Bisher gab es die Kennzeichen nur im Keyword-Finder — ausgerechnet bei den eigenen Rankings fehlte damit der Hinweis, dass Google inzwischen eine KI-Antwort darüberlegt.
- Mehr Steuerung in der Keyword-Recherche: Match-Types, Bulk-Seeds und eine Ausschlussliste, damit ungewollte Begriffe nicht bei jedem Lauf erneut auftauchen.
Dashboard und Sichtbarkeit
- Sechs Serien im Verlaufsdiagramm: Klicks und Impressionen, jeweils getrennt nach Google Search Console, Bing und Gesamt. Die Legenden-Chips sind Schaltflächen — ein Klick blendet die jeweilige Linie aus oder wieder ein.
- Bing zählt in die Sichtbarkeit: Klicks und Impressionen aus dem Bing-CSV fließen in den Sichtbarkeits-Score, damit der Wert Sichtbarkeit überall abbildet statt nur bei Google. Durchschnittsposition und die Top-10/20/50-Verteilung bleiben bewusst Search-Console-basiert — der Bing-Export liefert keine Positionen je Suchanfrage.
- Meine Keywords bleiben aktuell: Jeder DataForSEO-Abruf für die eigene Domain aktualisiert die SERP-Position bei bereits gespeicherten Keywords. Neu hinzugefügt wird nichts — es werden nur bestehende Zeilen nachgezogen.
- Crawls laufen jetzt serverseitig zu Ende. Sitemap-Crawl, GEO-Audit und Wettbewerber-Tiefenanalyse laufen weiter, wenn du den Browser schließt. Bricht ein Lauf endgültig ab, kommen die Credits automatisch zurück.
KI-Kennzeichnung — EU AI Act, Artikel 50
- Der Chat-Agent ist dauerhaft als KI-Assistent gekennzeichnet. Die Kopfzeile trägt den Hinweis durchgehend, der Erst-Hinweis sagt ausdrücklich, dass hier eine Maschine antwortet und kein Mensch. Artikel 50 gilt seit dem 2. August 2026.
- AGB und Datenschutzerklärung entsprechend gefasst, in beiden Sprachen.
Drei neue Artikel — geschrieben vom Content Studio
- SEO-Mitbewerber finden — mit echten Zahlen aus unserer eigenen Search Console: Zehn Wettbewerber-Vergleichsseiten, rund 11.000 Impressionen, null Klicks. Warum Marktwettbewerber und SERP-Mitbewerber zwei verschiedene Listen sind, und was wir geändert haben.
- (not provided) — was Google 2011 versteckt hat, warum kein Filter es zurückholt und was die Search Console stattdessen liefert. Bewusst im Duktus von Ernest Hemingway: Kurze Sätze, wenig Adjektive.
- Clickbait — ein Stil-Experiment im Duktus von Charles Bukowski. Anschließend sollte ChatGPT den Artikel nicht verbessern, sondern kritisieren. Das Urteil steht ungekürzt am Ende, samt Schwächen: 7/10 bei der Glaubwürdigkeit, und ein Einwand, der uns einen Satz hat umschreiben lassen.
- Alle drei sind vollständig vom Rankmio Content Studio erzeugt, ohne menschliche Überarbeitung, und entsprechend gekennzeichnet — Autor, Byline und strukturierte Daten nennen das System, nicht eine Person.
29. Juli 2026
Datenstudie · Sichtbarkeit v2
Realitäts-Check 2026, KI-Sichtbarkeit neu gerechnet und Citation-Tracker-Update
Vier Neuerungen die zusammen die Aussagekraft schärfen: Eine öffentliche Datenstudie zum Zustand des Webs, ein komplett neu gerechneter KI-Sichtbarkeits-Score mit klarer Herkunfts-Anzeige, drei Verbesserungen im Citation-Tracker und drei fundierte Bug-Fixes im GEO-Audit und JSON-Export.
KI-Sichtbarkeit neu berechnet
- Citation-Score neu gerechnet: Bing-Copilot-Zahlen (reale User-Anfragen aus dem CSV-Upload) haben Priorität wenn frisch. Rankmio-Watchlist-Scans und Citation-Discovery-Scans zählen jetzt kombiniert. Brand-Phrasen bekommen einen Diskont-Faktor, damit sie den Score nicht mehr dominieren.
- Sigmoid-Skala statt Log-Deckel — 100 wird nicht mehr willkürlich erreicht. Beispiel Wikipedia: Von harter 100 auf realistischere 96. Der Wert hat jetzt Luft nach oben und wächst mit dem echten Citation-Volumen. Fair für kleine wie riesige Sites.
- Datenquellen-Badge unter dem Citation-Balken auf
/visibility: Zeigt, ob der Score aus frischen Bing-Daten, verblassenden Bing-Daten oder nur dem Rankmio-Tracker kommt — plus Warnhinweis wenn Bing-CSV-Daten veralten.
- AIO-Parser-Fix: DataForSEO hat die AI-Overview-Antwort umgebaut (Zitationen jetzt in
references[] statt items[]). Der alte Parser fand null Zitationen, obwohl die Domain sichtbar zitiert war. Jetzt korrekt — alte cite/mention-Labels ziehen beim nächsten Scan nach.
- Bing-Copilot-Queries als neue Discovery-Source: Die realen User-Anfragen aus dem CSV-Upload werden jetzt als Phrasen-Vorschläge im Discovery-Tab angeboten — höchste Priorität-Quelle wenn Daten vorhanden sind (Gewicht 0,6 in der Verteilung).
- Phrasen einzeln löschen aus Discovery mit einem Klick, plus Duplikat-Schutz bei Re-Suggest. Gelöschte Phrasen bleiben weg, auch nach einem neuen Suggest-Lauf.
- IndexNow-Submission-Historie persistent pro URL: Die Bing-Coverage-Ansicht zeigt jetzt „IndexNow gemeldet TT.MM.JJJJ HH:MM" unter jeder URL — nicht mehr weg nach Reload. Buttons wechseln nach dem ersten Submit von „An Bing melden" zu „Erneut melden".
- GEO-Audit übersprang den Crawl bei manchen Sitemap-Imports — Root-Cause der 100 %-Miss-Klassifikationen die einige Projekte gesehen haben. Der Bulk-Sitemap-Import kopierte gecachte Felder, die den Crawler alle Seiten als bereits-analysiert behandeln ließen. Behoben.
- JSON-Export: Sieben Aggregate-/Ghost-Bugs im Snapshot behoben — u.a. Sitemap-Stats die aufgeblähte Zahlen lieferten und Summary-Halluzinationen bei leeren Blöcken. Der API-Vertrag entspricht jetzt exakt dem Browser-Download.
- Team-Auto-Todos: Keine Duplikate mehr wenn mehrere Team-Mitglieder ein Projekt teilen. Die auto-erzeugte Todo-Liste ist jetzt pro Projekt isoliert, nicht pro User — drei Team-Mitglieder sehen dasselbe Todo nicht mehr dreifach.
19. Juli 2026
JSON-API v1 · Devs
JSON-API v1 für Devs — Rankmio-Daten aus Claude Code, Cursor und CI
Der JSON-Export hat jetzt einen HTTP-Zwilling. Drei Endpoints unter <code>/api/v1/</code> geben AI-Coding-Agenten (Claude Code, Cursor, Aider) und CI-Pipelines Zugriff auf dieselben SEO- und GEO-Daten wie der Browser-Download — mit Bearer-Token, ohne CSRF, ohne Cookie. Discovery-Endpoints sind kostenlos, der Export kostet dieselben 2 Credits wie im Browser. Verwaltung im Profil.
Drei Endpoints, ein Bearer
GET /api/v1/projects — listet alle Projekte, die der Key sehen darf (id, domain, name, created_at). Discovery für Agenten, die dein Projekt-Setup noch nicht kennen. 0 Credits.
GET /api/v1/projects/{id} — Meta und verfügbare Blöcke pro Projekt: Welche der 12 Blöcke haben Daten, Datensatz-Anzahl und geschätzte Bytes pro Block. Damit ein Agent den Export-Scope planen kann, bevor es kostet. 0 Credits.
GET /api/v1/projects/{id}/export?blocks=… — der eigentliche Snapshot in exakt derselben Struktur wie der Browser-JSON-Download. 2 Credits pro Aufruf, der Preis ist dynamisch aus dem CreditService.
Auth, Limits und Missbrauchsschutz
- API-Keys unter
Profil → API-Keys: Erstellen, Rotieren, Widerrufen. Der Klartext-Key (rmk_…) wird einmalig angezeigt und danach nur als SHA-256-Hash gespeichert — Industrie-Standard (GitHub, Stripe, OpenAI). Präfix plus letzte vier Zeichen bleiben zur Wiedererkennung sichtbar.
- Rate-Limit 60 Requests/Min + 1000/Tag pro Key. Zusätzlich ein tägliches Credit-Limit (Default 200 Cr pro Key pro Tag) — ein geleakter Key kann dein Guthaben nicht leer machen. Die Response-Header
X-RateLimit-Remaining-* und X-Charge-Used-Cr zeigen jeder Pipeline, wo sie steht.
- Fehler-Responses folgen HTTP-Konventionen:
401 unauthorized, 402 zu wenig Credits, 403 forbidden (IP-/Projekt-Scope), 404 Projekt nicht zugänglich, 429 Rate- oder Charge-Limit erreicht. Jeder Aufruf wird in api_key_usage protokolliert — auch Fehler, für Audit-Zwecke.
- Kompletter Workflow im Insights-Artikel „Warum Claude Code erst mit SEO- und GEO-Kontext sein volles Potenzial entfaltet" — inklusive curl-Beispielen und Claude-Code-Slash-Command.
- Typische Use-Cases: CI-Pipeline zieht Snapshot vor dem Deploy und asserted „kein GEO-Regress"; Claude-Code-Slash-Command lädt den Export und erzeugt Pull Requests pro Befund; Cron-Job diffed wöchentliche Snapshots für ein Slack-Digest.
- MCP-Server (Model Context Protocol) steht auf der Roadmap, ist aber noch nicht live — die JSON-API deckt schon 90 % der Agent-Use-Cases ab.
14. Juli 2026
GEO · Actions · Bulk-Workflow
KI-Champions, Traffic-Recovery, Actions-Master-Liste und neuer Bing-Copilot-Tracker-Modus
Vier neue Panels, die zusammen zeigen wo Rankmio Impact hat: <strong>/geo/ki-champions</strong> findet Seiten, die KI-Systeme zitieren, aber Google nicht rankt — deine profitabelsten Backlink-Ziele. <strong>/traffic-recovery</strong> teilt GSC-Keywords mit Impressionen ohne Klicks in drei Handlungs-Buckets nach Position-Range auf. <strong>/actions</strong> wird zur konsolidierten Todo-Master-Liste über alle Datenquellen (GEO, GSC, Bing, Backlinks, Wettbewerber, KI-Champions) — mit URL-Filter im Dashboard-Style. Und der Citation-Tracker bekommt einen dritten Modus, der die realen Bing-Copilot-Queries in die Watchlist spiegelt.
KI-Champions — ein neuer Rankmio-USP
- Neue Route
/geo/ki-champions — Cross-Quellen-Detektor: URLs deiner Domain, die Bing Copilot in realen User-Queries mindestens 3-mal zitiert hat, während Google entweder gar nicht rankt oder auf Seite 5+. Kombiniert bwt_ai_performance mit gsc_keyword_data.
- Drei Kategorien: Unsichtbar (Bing zitiert, Google ohne Impressionen), Seite 5+ (Pos 30+ — höchster ROI für Backlink-Outreach), Seite 2-3 (Pos 20-29 — oft 1-2 Backlinks vom Top-10-Sprung entfernt). Der Champion-Score kombiniert Citation-Stärke (log-skaliert) mit Position-Penalty.
- Warum das wichtig ist: Content den KI bereits validiert hat, hat bewiesene Qualitäts-Signale. Investment in klassisches SEO (Backlinks, interne Verlinkung, Snippet) genau auf diese Seiten zahlt sich am schnellsten aus — deutlich besser als beliebige andere Seiten zu pushen.
Traffic-Recovery — 3 Buckets nach Position
- Neue Route
/traffic-recovery ersetzt das vage „CTR-Emergency"-Konzept. Teilt GSC-Keywords mit Impressionen aber wenigen Klicks in drei Handlungs-Buckets basierend auf Google-Position.
- Position 1-10 — Snippet-Tuning: Keywords die schon Top-10 ranken, aber deren CTR unter der Positions-Baseline liegt (Advanced Web Ranking 2024). Zeigt Baseline vs. Ist-CTR und die Potenzial-Klicks bei Erreichen der Baseline.
- Position 11-30 — Rankings-Push: Nahe Top-10, Sweet-Spot. Aktion: Backlinks, interne Verlinkung, Content-Refresh. Position 31+ — Rewrite oder Deprioritize: Zu weit weg für Snippet- oder Link-Massnahmen. Entweder Content-Rewrite oder Keyword deprioritisieren.
Actions — die konsolidierte Todo-Master-Liste
- Neue Route
/actions merged die ~400 on-the-fly-Dashboard-Todos (Competitor, Battle, GEO-Audit, Sitemap, Broken Links, Site-Audit) mit den auto-generierten Feeder-Todos (Bing-Coverage, GEO, GSC-Traffic, Backlinks, KI-Champions, Cannibalization, Sweet-Spot). Eine Liste, ein Ort — Dashboard-Verlauf und Site-Audit-Chart bleiben unangetastet.
- Filter: Status (Offen/Erledigt/Verworfen/Alle), Prio (High/Medium/Low), Typ-Chips (GEO, GSC, Bing, Backlinks, Sitemap, Site-Audit, Wettbewerber, KI-Plan, KI-Champion, Local), URL-Filter mit Live-Suche (identisch zum Dashboard-Picker), Freitextsuche über Titel und Beschreibung. Alle Filter sind bookmarkbar via Query-Params.
- Erledigt + Verwerfen: „Erledigt" schreibt in
todo_completions — der Dashboard-Verlauf sieht es automatisch. „Verwerfen" versteckt ein Feeder-Todo aus der Offen-Liste; der nächste Sync respektiert den User-Intent und erstellt es nicht wieder.
- Zwei neue Detektoren: Cannibalization markiert URLs mit ≥20 Keywords auf Pos 30+ (Google kann sich nicht entscheiden welches KW priorisieren — Lösung: Gezielte interne Verlinkung). Sweet-Spot Top-10 markiert URLs deren primäres KW Pos 4-10 rankt — ein Backlink oder Meta-Refresh könnte sie in Top-3 pushen.
Citation-Tracker: Bing-Copilot-Modus
- Dritter Source-Modus neben „GSC Top-N" und „Manuelle Watchlist": Bing-Copilot-Queries. Spiegelt automatisch die real vom Bing Copilot für deine Domain gestellten Queries (via CSV-Upload) in die 5-Engine-Probe-Watchlist.
- Warum: Die klassische GSC-Top-N-Watchlist prüft Queries für die du bei Google rankst — nicht zwingend die Fragen die KI-Systeme wirklich für Grounding nutzen. Der Bing-Copilot-Modus prüft genau die Queries mit belegter Citation-Historie. Cite-Rate deutlich höher als die GSC-basierte Watchlist.
- Einrichtung: Im Citation-Tracker den dritten Mode-Tab („Real gemessene Bing-Copilot-Queries") wählen → Konfigurations-Tab → Speichern. Voraussetzung: mindestens ein CSV-Upload unter
/geo/bing-ai.
Sichtbarkeitsindex: adaptives Bing-Blending
- Der Citation-Sub-Score passt sich jetzt der Datenlage an. Standard-Blend bleibt 90 % Rankmio-Tracker / 10 % Bing-Copilot — aber wenn die Rankmio-Cite-Rate unter 5 % liegt UND Bing Copilot starke Signale zeigt, wechselt die Gewichtung auf 40/60 zugunsten von Bing. Grund: Eine unter-erfassende Rankmio-Watchlist soll reale Copilot-Zitationen nicht verwässern.
- Diagnose-Transparenz: Der Visibility-Export zeigt
weights_used, adaptive_weight_applied und adaptive_reason — keine versteckte Rechnung.
- Montags-Digest-E-Mail pro Projekt: „Was hast du letzte Woche erledigt", Top-5-High-Prio-Todos, Bing-Copilot-7-Tage-Delta mit Pfeil, Top-3-KI-Champions, Snippet-Wins mit Klick-Potenzial. Deep-Links zu
/actions, /geo/ki-champions, /traffic-recovery. Beta-Phase: nur an den Account-Owner.
11. Juli 2026
Bing WMT · Tiefe Integration
Bing-Coverage, IndexNow-Quota, 30-Tage-Chart und 10 %-Bing-Anteil im Sichtbarkeitsindex
Bing bekommt einen eigenen Platz im gesamten Rankmio-Workflow. Statt ein Eingabefeld für IndexNow bietet der Sitemap-Hub jetzt einen vollständigen Coverage-Report: Für jede URL aus dem letzten Sitemap-Crawl steht der Bing-Status („indexiert / bekannt-aber-nicht-indexiert / unbekannt / Abfrage ausstehend") — plus One-Click-Submit und Bulk-Auswahl. Das Live-Tages- und Monatskontingent aus Bings <code>GetUrlSubmissionQuota</code> ist prominent sichtbar und sperrt die Submit-Buttons automatisch, sobald das Kontingent leer ist. Dazu ein 30-Tage-Chart der Crawl-Statistiken, sechs neue Bing-Tools für den Chat-Agent, und ein 10 %-Bing-Anteil in drei Sub-Scores des Sichtbarkeitsindex.
- Neue Coverage-Sicht unter
/bing-search/{pid}/coverage: Tabelle bis zu 500 Sitemap-URLs × Bing-Indexations-Status. Fünf Status-Filter, fünf KPI-Kacheln mit Mouseover-Hinweis auf nächste Aktion, Bulk-„Alle Unbekannten wählen", pro Zeile Submit-Button.
- Status-Heuristik: DocumentSize > 0 und LastCrawledDate gesetzt → „indexiert", irgendein Bing-Signal (AnchorCount > 0 oder LastCrawledDate) aber DocumentSize = 0 → „bekannt, nicht indexiert", nichts → „Bing unbekannt". Cache-TTL 24 h pro URL — Button „Bing-Status aktualisieren" lässt pro Klick bis zu 40
GetUrlInfo-Calls laufen.
- Sitemap-Hub: Das alte URL-Eingabefeld ist weg. An seiner Stelle eine kompakte CTA-Karte „Bing-Coverage öffnen", die direkt in den neuen Report springt.
Live IndexNow-Kontingent + Auto-Sperre
- Live-Quota-Karte oben im Coverage-Report: Rot wenn Tages-Kontingent = 0, amber unter 20, sonst blau. Zeigt Tages- und Monats-Rest live aus Bings
GetUrlSubmissionQuota plus die heute erfolgreich eingereichten URLs.
- Buttons sperren automatisch, sobald das Tages-Kontingent auf 0 sinkt. Bulk-Submit und jeder Zeilen-Submit werden zu einem grauen „Kontingent leer"-Chip mit Mouseover-Erklärung („Reset gegen Mitternacht UTC"). Verhindert Ketten aus HTTP-400 „InvalidApiKey"-Antworten (Bings irreführende Fehler-Meldung für erschöpftes Kontingent).
- Solo-Fallback wenn der Batch-Endpoint einen Bulk-Submit ablehnt: Rankmio zieht jede URL einzeln nach (Bing lehnt Batches manchmal mit HTTP 400 ab, während dieselben URLs solo problemlos durchgehen). Die Antwort meldet
mode: per_url_fallback oder partial, damit Nutzer sehen was passiert ist.
- Toast-Feedback — der früher scroll-abhängige Banner ist ersetzt durch einen fixed Toast oben rechts (grün bei Erfolg, rot bei Fehler, sechs Sekunden Autohide) — die Rückmeldung bleibt sichtbar, egal wie weit gescrollt wurde.
30-Tage-Crawl-Stats-Chart
- Line-Chart in der Bing-Karte des Sitemap-Hubs mit drei Serien: Bing-Crawls (blau, gefüllt), In Index (grün), Inbound Links (orange). Toggle „Fehler" wechselt auf ein Balkendiagramm der Summe
code_4xx + code_5xx + blocked_by_robots pro Tag. Die Historie wächst täglich durch den Health-Sync-Cron.
Sichtbarkeitsindex: 10 % Bing-Anteil
- Traffic-Sub-Score: 90 % Google-Klicks (GSC) + 10 % Bing-Klicks (Bing-Search-Performance-CSV, auf 30-Tage-Monatswert normalisiert). Log-Skala, damit 10 Bing-Klicks den Total-Score nicht ins Kippen bringen.
- SERP-Sub-Score: Google-Top10-Rate blended 90/10 mit dem impressions-gewichteten Bing-Top10-Rate aus der Bing-Top-Queries-CSV. Der Count-Score (Keyword-Breite) bleibt Google-only, weil die Bing-KW-Menge meist deutlich kleiner ist.
- Citations-Sub-Score: 90 % Rankmio-Citation-Tracker (ChatGPT/Claude/Gemini/Perplexity/Google AIO) + 10 % Bing-Copilot-First-Party-Citations (BwtAiPerformance, log-skaliert 500 Zitate/Monat = 100 Pkt). URLs, die wirklich von Copilot-Nutzern zitiert wurden, zählen jetzt endlich mit.
- Fallback-Semantik: Keine Bing-Site verknüpft → 100 % Google (externe Domains unverändert). Nur Bing-AI-Performance aber kein Rankmio-Citation-Tracker → Score spiegelt nur die Copilot-Sicht, mit Diagnose-Hinweis.
Chat-Agent bekommt 6 Bing-Tools
- get_bing_search_performance / get_bing_top_queries / get_bing_top_pages — direkte Antworten auf „Wie ist meine Bing-Sichtbarkeit?", „Welche Suchanfragen bringen Bing-Traffic?", „Welche meiner URLs performen bei Bing?"
- get_bing_coverage — Bing-Indexations-Status über den letzten Sitemap-Crawl, mit Top-20 unbekannten URLs auf Anfrage.
- get_bing_indexnow_quota — Live-Tages- und Monatswert, heutige Submissions, Exhausted-Flag mit Reset-Hinweis.
- get_bing_backlinks — Top-Referring-Domains und Anchors aus der Bing-WMT-Backlink-CSV, sofort einsatzbereit für den Cross-Check mit der DataForSEO-Sicht.
- Auto-Preload: sobald „bing", „microsoft-suche", „copilot-citation" oder „indexnow" in der Nutzerfrage vorkommt, laufen die drei wichtigsten Tools parallel und landen im LLM-Kontext. Antwort liefert echte Zahlen direkt beim ersten Wurf — ohne extra Tool-Round.
Zwei neue nächtliche Crons
- bing_url_index_sync (04:00) — füllt den Coverage-Cache automatisch: Pro Projekt mit Bing-Site und abgeschlossenem Sitemap-Crawl werden bis zu 40 URLs via
GetUrlInfo geprüft. Cache-TTL 24 h, älteste bzw. ungeprüften zuerst. Ergebnis: Die Coverage-Ansicht wird über Tage voll — ohne einen Klick.
- bing_backlinks_sync (03:30) — das Deep-Sweep-Bing-Backlinks-Script existierte, war aber noch nicht im Cron eingeplant. Jetzt täglich registriert. Zieht
GetLinkCounts plus GetUrlLinks für die Top-20-Pages, speist bing_backlink_snapshots. Skip, wenn der letzte Sync jünger als 20 h ist.
- Cron-Registry aktualisiert: Die Admin-Cron-Übersicht listet endlich alle drei Bing-Jobs (Health-Sync, Backlinks-Sync, URL-Index-Sync) — zwei fehlten.
Bing-CSV-Parser: DE-Header + DD.MM.YYYY
- Bing Webmaster Tools exportiert Spalten-Header in der Sprache der Property. Der Search-Performance-CSV-Parser erkennt jetzt deutsche Header (Datum, Klicks, Aufrufe, Durchschn. CTR, Suchanfrage, Seite, Anker …) neben den englischen und normalisiert DD.MM.YYYY-Datum explizit (
strtotime interpretiert „.” je nach Locale unzuverlässig).
8. Juli 2026
KI-Sichtbarkeit · Cross-Engine
Bing Copilot als 6. Engine im Citation-Tracker — mit Multi-Engine-Sternen
Der Citation-Tracker vereint jetzt zwei Datenströme in einer Sicht: Rankmio-Probes gegen ChatGPT/Claude/Gemini/Perplexity/Google AIO (aktiv gemessen) und Microsoft-First-Party-Zitierungen aus Bing Webmaster Tools (passiv beobachtet). Neu ist der belastbare Signalwert: URLs, die in <strong>beiden</strong> Datenwelten zitiert werden, bekommen einen gelben Stern — und die Bing-Card zeigt „X / Y Multi-Engine-URLs" als eigenständige KPI. Kein erzwungener Aggregat-Score, weil die Metriken methodisch nicht direkt vergleichbar sind — dafür ehrliche Nebeneinander-Darstellung mit klarer Badge-Herkunft.
Was ist neu im Overview-Tab
- Neue blaue Bing-Copilot-Karte zwischen Probe-Hero und Phrase-Performance: „🎯 Beobachtet · First-Party"-Badge, 4 KPIs (30-Tage-Citations mit Delta, zitierte URLs, Grounding Queries, Multi-Engine-Zahl) und Deep-Link ins volle Bing-AI-Dashboard.
- Multi-Engine-Stern an URLs, die in beiden Datenquellen auftauchen — gelbes Stern-Icon und gelber Balken in der URL-Performance-Liste. Das ist der belastbare Signalwert: Eine URL, die in echten Copilot-Antworten UND probed Engines zitiert wird, ist keine Zufalls-Treffer.
- Kontext-Note unter der Bing-Card, die beide Datenlogiken auseinanderhält: „Probes = wir stellen Anfragen an Engines" vs. „First-Party = Microsoft meldet, was echte Copilot-Nutzer gesehen haben". Verhindert die naive Addition der Zahlen.
- Empty-State (noch keine Bing-CSV) verlinkt direkt auf den Upload — der Citation-Tracker wird zum natürlichen Einstiegspunkt für beide Engines.
Warum kein einheitlicher Score
- Rankmio-Probes messen „in X von Y Sample-Queries war die Domain zitiert" (Anteil einer kontrollierten Stichprobe). Bing-First-Party misst „N reale Copilot-Zitierungen über alle echten Nutzer" (Absolut-Zählung realer Ereignisse). Die zu dividieren oder zu mitteln würde eine Präzision suggerieren, die es nicht gibt.
- Stattdessen: nebeneinander mit klaren Badges („🎯 Beobachtet" vs. „🔍 Gemessen") und der Multi-Engine-Stern als belastbares Cross-Source-Signal. Bleibt ehrlich und liefert trotzdem den „ein Ort für KI-Sichtbarkeit"-Anspruch.
8. Juli 2026
Backlinks · Bing WMT
Bing-WMT-Cross-Check: Backlinks-CSV komfortabler laden und lesen
Backlinks-Hub bekommt eine UX-Politur rund um die CSV-Uploads von Bing Webmaster Tools. Wer Referring-Domains oder Anker-CSV hochlädt, landet jetzt im richtigen Tab, sieht eine Erfolgsmeldung mit Zeilen- und Backlink-Zahl und erkennt am blauen Banner sofort, wann zuletzt geladen wurde. Die Bing-Sicht funktioniert ausserdem eigenständig — auch ohne bereits geladene DataForSEO-Daten.
- Tab bleibt aktiv. Wer im Anchors-Tab eine Anker-CSV hochlädt, landet auch im Anchors-Tab — dasselbe für Referring Domains. Vorher fiel die Weiterleitung stumm auf „Übersicht" zurück.
- Erfolgsmeldung mit Zahlen. Grüner Banner über der Tab-Leiste meldet „Bing-CSV importiert: Datei.csv: Anchors (6 Zeilen, 248 Backlinks)" — man sieht sofort, was im Snapshot gelandet ist.
- Upload date in the blue bar. When Bing data is present, the blue banner above the upload button shows the last upload timestamp plus counts („Last anchors upload: 08.07.2026, 15:31 · 6 anchors · 248 backlinks — a new CSV overwrites the values."). The empty state keeps the familiar prompt.
Bing-only Sicht ohne DataForSEO
- Der Cross-Check-Merge wird jetzt gebaut, sobald eine Bing-Site verknüpft ist — ein DataForSEO-Snapshot ist keine Voraussetzung mehr. Zeilen, die nur in der Bing-CSV vorkommen, sind mit
source=bing markiert und rendern wie jede andere Zeile.
- Filter-Chips (Alle / In beiden / Nur DFS / Nur Bing) arbeiten unabhängig vom DataForSEO-Bezug. Wer nur Bing-Anker lädt, sieht sofort eine komplette Bing-only Anchor-Tabelle.
2. Juli 2026
GEO · Bing AI
Bing AI Performance — First-Party Copilot-Zitierungen importieren
Bing Webmaster Tools zeigt seit Februar 2026 den AI Performance Report mit Copilot-Zitierungen, Grounding Queries, Intents und Topics — Microsoft ist damit die erste Suchplattform mit First-Party AI-Citation-Reporting. Weil es (noch) kein offizielles API gibt, importiert Rankmio den CSV-Export aus BWT und rendert die Daten im neuen Dashboard unter <code>/geo/bing-ai</code>. Der Parser erkennt Overview- und Detail-Reports, Deutsch- und Englisch-Header.
- Verlaufs-Chart — Citations und zitierte Seiten pro Tag der letzten 90 Tage.
- Top-URLs & Queries — welche deiner Seiten werden zitiert, und welche Grounding Queries Copilot intern erzeugt, um sie zu finden.
- Intents & Topics — Search-Intent-Gruppierung und Themen-Cluster aus dem BWT-Juni-2026-Update.
- KPI-Card im GEO-Hub — Kurzübersicht mit Gesamt-Citations, 7-Tage-Delta und URL-Zahl, Deep-Link ins Dashboard.
- Öffne Bing Webmaster Tools und wechsle in den Bereich „AI Performance" / „KI-Leistung".
- Exportiere den Report als CSV (sowohl Overview- als auch Cited-Queries-Format werden unterstützt).
- Lade das CSV unter
/geo/bing-ai/upload hoch — der Parser erkennt Trennzeichen automatisch (Komma / Semikolon / Tab).
- Wiederhole monatlich (oder wann immer du frische Daten willst). Alte Uploads bleiben in der Upload-Historie sichtbar.
30. Juni 2026
UX · Sidebar
GEO als eigener Hauptbereich in der Sidebar
GEO ist jetzt ein eigener Top-Bucket in der Sidebar — direkt nach Analysieren. Alle GEO-Tools sitzen an einem Ort, in der Reihenfolge Diagnose → Antwort-Simulation → Tracking → Wettbewerb. Vorher war GEO als Sub-Subgruppe unter „Analysieren" versteckt, der Citation-Tracker lag unter „Überwachen", und Battle lag bei „Wettbewerber". Diese Pfade sind unverändert — nur die Bucket-Position in der Sidebar wurde sauber zusammengelegt.
Neuer GEO-Bucket — 5 Tools, ein Ort
- 1. GEO-Audit (
/geo) — Full-Site-GEO-Scan mit Topic-Coverage, AI-Readiness, Schema-Check.
- 2. Zitierbarkeits-Check (
/seiten-analyse) — Einzel-Page-Deep-Dive auf Citation-Reife (war vorher unter „Eigene Seite" versteckt).
- 3. Antwort-Simulation (
/answer-simulation) — Vorschau, wie KI-Engines echte Nutzerfragen zu deinem Thema beantworten.
- 4. Citation-Tracker (
/citation-tracker) — kontinuierliches Citation-Monitoring über ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude, Google AIO (aus „Überwachen" umgezogen).
- 5. GEO-Battle (
/competitors?mode=battle) — KI-Citation-Showdown gegen gepinnte Wettbewerber (aus „Wettbewerber" umgezogen, URL bleibt für Bookmarks).
- USP ab der Sidebar sichtbar. Rankmio ist nicht mehr „noch ein SEO-Tool" — der GEO + Citation-Differenzierer ist jetzt Top-Level-Bucket ab dem ersten Login.
- Workflow-Klarheit. Wer GEO macht, klickt nicht mehr durch drei verschiedene Buckets. Alle fünf Tools sitzen an einem Ort, in Workflow-Reihenfolge.
- „Überwachen" bleibt „Überwachen". Übrig sind nur noch Position-Tracker und Sitemap-Monitor — sauberer Fokus auf passives Monitoring statt vermischt mit aktiven GEO-Tools.
30. Juni 2026
Feature · Dev
JSON-Daten-Export für AI-Coding-Agenten (Claude Code, Cursor, Aider)
Pro Projekt lässt sich der vollständige SEO+GEO-Zustand jetzt als strukturierter JSON-Export herunterladen — 11 Datenblöcke (Audit, PageSpeed, Visibility, GEO, Citation, Backlinks, Wettbewerber, Keywords, Sitemap, Actions, Project-Meta), direkt vom AI-Coding-Agenten konsumierbar. Plus: Neuer Insights-Artikel „Warum Claude Code erst mit SEO- & GEO-Kontext sein volles Potenzial entfaltet" mit Slash-Command-Beispiel und MCP-Ausblick. Plus: 6 neue Glossar-Einträge (Claude Code, Cursor, GitHub Copilot, Aider, Lovable, Vibe Coding) für die Dev-Zielgruppe.
JSON-Export: 11 Datenblöcke, pro Download wählbar
- Neuer „JSON-Export"-Button im Projekt-Header (Dashboard und Analyse-Seiten). Modal zeigt pro Block: Anzahl Datensätze, geschätzte Kilobyte, Live-Summe.
- 11 Blöcke verfügbar: Projekt-Meta, On-Page-Audit + Crawler, PageSpeed Mobile + Desktop, Visibility-Index, vollständiges GEO-Audit (Pages + Scores + Schema + Link-Vorschläge), Citation-Tracker (Scans + Ergebnisse über 5 LLM-Engines), Backlinks (Summary + Top + Anchors + Ref-Domains + Gaps), Wettbewerber (getrackt + Battles), Keywords (GSC + Opportunity-Scores + Projekt-Keywords), Sitemap (Crawl + URL-Liste), priorisierte Aktionen.
- Kosten: 2 Credits pro Download. Eigene Permission json_export (Pro/Admin/Credits aktiv, Visitor/Basis nur Demo). CSRF-geschützter POST, ohne Caching — immer aktuelle Daten.
Insights-Artikel + 6 neue Glossar-Einträge
- Neuer Insights-Artikel /insights/seo-fuer-ai-agenten mit Claude-Code-Slash-Command-Beispiel, Vibe-Coding-Workflow-Durchgang, Vergleichstabelle SEO-Report vs. Website-Context, 6 Dev-FAQs und MCP-Ausblick. Hero-Bild visualisiert die Symbiose Rankmio + Claude Code.
- Sechs neue Glossar-Einträge für die Dev-Zielgruppe: Claude Code, Cursor, GitHub Copilot, Aider, Lovable, Vibe Coding — jeweils mit Definition, Sektionen, Beispiel und FAQ-Block.
- Landingpage bekommt eine eigene „Für Devs"-Sektion mit dem Hero-Bild und CTA auf den neuen Artikel.
28. Juni 2026
Feature · Fix
Neuer „Antithese"-Brief-Slot + Library-Self-Domain-Fix
Ein neuer Template-Element-Typ „Antithese" mit drei harten Prompt-Regeln zwingt das LLM zu einer echten Gegenthese statt zur Mittelweg-Floskel. Zusätzlich: Rankmio.de-eigene URLs lassen sich jetzt als Bibliotheks-Quelle ins Content Studio laden (Self-Domain-Block in drei Layern aufgehoben).
Content Studio: neuer „Antithese"-Brief-Slot
- Neues Template-Element der Kategorie „Hook & Start" mit drei harten Prompt-Regeln: Keine Hedging-Wörter (kein „oft", „kann", „tendenziell"), explizite Nennung des angegriffenen Lagers (z.B. Yoast-User, Ahrefs-Käufer, Old-School-SEOs), kein „aber natürlich"-Rückzieher. Rendert als orangefarbene Hervorhebungsbox am Artikel-Anfang.
- Wird automatisch ans Standard-Template „Argumentations-Essay" angehängt (Position 2, direkt nach der Kernthese). Bestehende Briefs mit diesem Template übernehmen den Slot ohne weiteres Zutun.
- Neues Element erscheint automatisch unter „Hook & Start" im Template-Editor — keine UI-Änderung nötig, der Katalog wird dynamisch geladen.
Content Studio Bibliothek: rankmio.de-URLs zugelassen
- Eigene rankmio.de-Seiten (Glossar, Insights, Features) lassen sich jetzt als Bibliotheks-RAG-Quelle laden. Der SSRF-Self-Domain-Block musste in drei Layern aufgehoben werden (uploadUrl, importUrl, DocumentProcessorService::fetchWithSsrfGuard).
15. Juni 2026
v1.0 · Offizieller Start
Rankmio v1.0 — alle essentiellen SEO + GEO Funktionen ausgeliefert
Mit dem heutigen Release deklarieren wir Rankmio offiziell als v1.0. Alle Säulen sind ausgeliefert und gehärtet: SEO-Analyse, Keyword-Hub, Wettbewerber-Datenpaket, Backlinks-Hub inklusive Gap-Analyse, Bulk-First Position-Tracker, Citation-Tracker für ChatGPT/Gemini/Perplexity/AIO/Claude, Content-Studio mit Voice-Diktat, Chat-Agent mit Live-Zugriff auf alle Tracker. Heute hinzugekommen: Der Backlink-Gap-Tab mit Anti-Spam-Filter und Score-Formel, 12-Monats-Trend-Chart, 9 neue Chat-Agent-Tools und ein Sidebar-Cleanup.
- Findet Domains, die zu deinen Wettbewerbern verlinken, aber noch nicht zu dir — deine Outreach-Pipeline auf einen Blick.
- Spam- und nicht zum Markt passende Domains werden automatisch ausgeblendet, damit die Liste sauber bleibt. Auf Wunsch ein Klick — und alles ist sichtbar.
Backlinks: 12-Monats-Trend-Chart
- Neues Mini-Chart zeigt, wie sich Backlinks und verweisende Domains übers Jahr entwickeln — auf einen Blick, neben der bestehenden Tabelle.
Chat-Agent: 9 neue Tracker-Tools
- Position-Tracker: Übersicht (SoS, Verteilung, Quick-Wins), kombinierte Movers (Position-Tracker + GSC mit Quellen-Tag), Wettbewerber-Gap.
- Citation-Tracker: Rates pro Engine, 0%-Phrasen (höchstwertige Action-Trigger), Top-Wettbewerber in AI-Antworten.
- Backlinks: Health-Score, Top-Gap-Domains (Spam-Filter standardmäßig an), Anchor-Verteilung mit Brand-/Exact-/Generic-Schätzung.
- „KI-Sichtbarkeit" aus der Sidebar entfernt (war ein 301-Redirect auf den Citation-Tracker — pures Duplikat).
- „Rank Alerts"-Direktlink entfernt — der Tab im Keyword-Hub bleibt, GSC-basierte Email-Alerts unverändert.
11. Juni 2026
Major Release
SERP, Wettbewerber-Tiefe & Backlinks-Hub
Sechs neue Module on top: vollständige SERP-Daten in der SEO-Analyse, Wettbewerber-Datenpakete mit bis zu 1.000 Keywords pro Domain, ein eigener Backlinks-Hub, Bulk-First Position-Tracker, AI-Visibility-Monitor und Wettbewerber-Keywords direkt im Content-Studio-Brief.
- Eigener Bereich für dein Backlink-Profil mit Health-Score, Anchor-Verteilung, Referring Domains und Toxic-Check.
- Sechs Tabs im Überblick — Overview, Backlinks, Anchors, Referring Domains, Toxic und Gap.
Neu: Wettbewerber-Datenpaket
- Ein Klick zieht bis zu 1.000 rankende Keywords pro Wettbewerber — mit Position, Suchvolumen und URL.
- In der Detail-Ansicht stehen deine eigene Position und deine GSC-Daten neben den Wettbewerber-Rankings.
- Spalten mit Multi-Sort, Checkbox-Auswahl, direkter Transfer in die Projekt-Keywords.
Neu: Position-Tracker (Bulk-First)
- Verfolgt deine Keyword-Rankings über die Zeit. Bulk-First-Architektur: Bis zu 1.000 Keywords pro Domain in einem Call statt einzeln — schneller und deutlich günstiger.
Neu: AI-Visibility-Monitor
- Watchlist für deine Sichtbarkeit in ChatGPT, Gemini, Perplexity und Google AIO.
- Pro Phrase: Engine-Status, Wettbewerber-Erwähnungen, Antwort-Auszug — verknüpft mit einer Brief-Action.
Neu: Rankings-Tab in der SEO-Analyse
- Frische SERP-Daten und GSC-Daten in einer Tabelle, mit Multi-Sort.
Neu: Projekt-Wettbewerber-Register
- Eine zentrale Wettbewerber-Liste pro Projekt — bestückt sich automatisch aus deinen Easy- und Deep-SEO-Runs.
- Pinne deine Top 1–3 Rivalen — Briefs, Chat-Agent und Datenpakete ziehen sie automatisch.
Content Studio: Wettbewerber-Keywords im Brief
- Beim Anlegen eines Briefs kannst du jetzt Keywords direkt aus deinen gepinnten Wettbewerbern in die Ziel-Keywords übernehmen — kein Umweg über den Keyword-Hub.
Chat-Agent versteht Wettbewerber-Datenpakete
- Drei neue Tools: gepinnte Wettbewerber, deren rankende Keywords, Overlap-/Gap-Analyse.
- Modell-Upgrade auf GPT-4.1-mini für schnellere, konkretere Antworten.
- 4-Bucket-Sidebar: Analysieren · Optimieren · Content Studio · Überwachen — plus Technik und Manage. Inhalte gleich, Workflow klarer.