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Snippet-Check

Adresse eingeben und sehen, was Google anzeigen kann und was abgeschnitten wird. Die Prüfung misst die Pixelbreite statt Zeichen zu zählen, vergleicht den Titel mit anderen Seiten derselben Website und baut den Vorschlag aus dem Seiteninhalt statt aus dem URL-Pfad.

Der Suchbegriff ist freiwillig, aber er lohnt sich. Ohne ihn muss die Prüfung erraten, wofür die Seite gefunden werden will — und eine Auswertung über 4.400 Anfrage-Seite-Paare hat gezeigt, dass die Ableitung aus URL-Pfad und H1 in mehr als der Hälfte der Fälle danebenliegt.

Worauf die Prüfung sieht
Pixelbreite statt Zeichenzahl
Google schneidet Titel nach Breite ab, nicht nach Buchstaben. „Illinois" und „Wolfsburg" haben beide neun Zeichen und unterscheiden sich in der Breite um mehr als die Hälfte. Die Zeichenzählung meldet deshalb Fehlalarm und übersieht echte Fälle.
Der Titel im Vergleich zur übrigen Website
Die Prüfung holt bis zu 18 weitere Seiten aus deiner Sitemap. Ein Vorspann, den sich alle Seiten teilen, kann die halbe sichtbare Breite verbrauchen, bevor ein unterscheidendes Wort kommt — und aus einer einzelnen Adresse ist das nicht zu sehen.
Ein Vorschlag aus der Seite, nicht aus der Adresse
Die meisten Werkzeuge leiten die Suchabsicht aus dem URL-Pfad und der H1 ab. Gemessen an 4.400 echten Anfrage-Seite-Paaren liegt das in 53,7 Prozent der Fälle vollständig daneben. Diese Prüfung liest stattdessen den Seitentext — und fragt dich nach dem Begriff, wenn du ihn kennst.

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