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Deine öffentliche IP-Adresse
2600:1f28:365:80b0:2513:ded3:9190:98c4
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Die IP-Adresse identifiziert deinen Internet-Anschluss gegenüber Webservern. Bei Mobilgeräten und Firmennetzen wechselt sie regelmäßig. Diese Seite zeigt nur, was dein Browser an unseren Server geliefert hat — keine Geo-Daten, keine ISP-Abfrage, keine Speicherung.

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Warum deine IP fuer SEO und Analytics wichtig ist

Die IP-Adresse ist das erste Merkmal, das die meisten Analytics-, Geo-Routing- und Rank-Tracking-Tools zur Identifikation eines Users heranziehen. Wenn du eigene Seiten testest, verfaelscht deine IP oft das Bild: Bounce-Rate, CTR, sogar SERP-Rankings sehen bei dir anders aus als fuer einen frischen User.

Drei SEO-Szenarien, in denen die eigene IP relevant wird

IPv4 vs. IPv6 — kurze Orientierung

Eine IPv4-Adresse hat die Form 78.47.168.7; IPv6 sieht so aus: 2a01:4f8:c2c:4f7::1. Die meisten Privatanschluesse bekommen weiterhin IPv4 per Default, IPv6 hat global aber bereits 45 % Adoption ueberschritten (2026). Google indexiert beides — der Crawler nutzt aber primaer IPv4. Manche Hoster antworten auf IPv4 anders als auf IPv6, was inkonsistente Indexierung verursachen kann.

Privatsphaere — was diese Seite tut und nicht tut

Das Tool zeigt die IP-Adresse, die beim Rankmio-Server angekommen ist. Es speichert die IP nicht, fragt nicht den ISP ab, macht keinen Reverse-DNS und keine Geo-Datenbank-Abfrage. Browser-Fingerprint-Daten (User-Agent, Bildschirm, Zeitzone) liest JavaScript clientseitig — nichts davon wird an Rankmio gesendet.

Die GEO-Perspektive — beeinflusst die IP die KI-Sichtbarkeit?

Indirekt. Generative Engines (ChatGPT Search, Perplexity, Google AI Overviews) crawlen aus eigenen IP-Bereichen, nutzen aber gelegentlich Country-Signale aus der User-IP, um Quellen zu filtern. Eine Seite, die KI-Crawler geo-blockt — auch versehentlich ueber eine CDN-Edge-Regel — ist fuer Citations in dem jeweiligen Land unsichtbar.

Häufige Fragen

Allein nicht. Eine IP-Adresse identifiziert deinen Internet-Zugang, nicht dich persönlich. Um eine IP einer konkreten Person zuzuordnen, muss dein Provider Verbindungsprotokolle mit einem Vertragskunden verknüpfen — das erfordert Rechtsgrundlage (richterlicher Beschluss, Strafverfahren). Für alltägliches Surfen ist deine IP „pseudo-personenbezogen" unter DSGVO, weshalb Rankmio die hier angezeigte IP nicht speichert.
IPv4 nutzt 32-Bit-Adressen (rund 4,3 Milliarden möglich), dargestellt als vier Zahlen wie 203.0.113.42. IPv6 nutzt 128 Bit (praktisch unbegrenzt), dargestellt als Hex-Gruppen wie 2001:0db8::ff00:42. IPv4 wurde per NAT rationiert (viele Geräte teilen sich eine öffentliche IP); IPv6 gibt jedem Gerät eine eigene, global routbare Adresse. Die meisten Consumer-Anschlüsse liefern 2026 beides parallel (Dual-Stack).
Drei praktikable Wege: Ein kommerzieller VPN routet deinen Verkehr über einen fremden Server (günstig und effektiv im Alltag), der Tor-Browser leitet Verkehr über drei Freiwilligen-Knoten (mehr Anonymität, langsamer), und Mobilnetze mit CGNAT (Carrier-Grade NAT) teilen eine öffentliche IP unter tausenden Kunden — das ist von sich aus ein leichtes Verstecken. Websites sehen weiterhin „eine IP" — nur eben keine, die auf deinen Heimanschluss zurückführt.
Die meisten Privatanschlüsse haben dynamische IPs, die nach jedem Router-Neustart wechseln, teils auch nach einer Lease-Erneuerung (24 Stunden bis wenige Tage). Mobilfunk zeigt fast immer eine andere IP als Heim-WLAN, weil der Anbieter aus seinem eigenen Pool zuweist. Firmennetzwerke und Universitäten teilen sich meist eine öffentliche IP über alle hinter der Firewall.
Nein. Diese Seite erkennt die IP nur für die Anzeige. Es wird nichts in eine Datenbank geschrieben, kein Log mit deiner IP wird über den Standard-Nginx-Access-Log hinaus geführt (nach 14 Tagen rotiert, DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f — berechtigtes Interesse an Missbrauchs-Erkennung). Details siehe Datenschutzerklärung.
Auf Stadt-Ebene ja — kommerzielle GeoIP-Datenbanken (MaxMind, IPinfo) mappen etwa 90 % aller IPv4-Adressen auf eine Stadt im Umkreis von 25-50 km. Auf Straßen-Ebene nein — das würde die internen DHCP-Logs des Anbieters erfordern. Mobile IPs sind besonders unzuverlässig, weil das NAT-Gateway des Anbieters in einer anderen Stadt liegen kann als das Handy.
Carrier-Grade NAT (CGNAT) bedeutet, dein Internet-Anbieter vergibt deinem Router eine private IP und teilt eine öffentliche IP unter hunderten Kunden. Bei Mobilfunk üblich, bei manchen Kabel- und Glasfaser-Anbietern ebenfalls. Konsequenz: Eingehende Verbindungen (Game-Hosts, selbst gehostete Dienste) erreichen dich nicht direkt, und manche Website-Rate-Limits schlagen unerwartet zu, weil dutzende Nachbarn für die Seite wie „dieselbe IP" aussehen.
IPv6 braucht 128 Bit pro Adresse, weil die 32 Bit von IPv4 ausgegangen sind. Der 128-Bit-Raum ist groß genug, dass jedes internet-fähige Gerät (Kühlschränke, Sensoren, Handys) für immer eine eigene öffentliche Adresse haben kann. Das lange Format wird in Hex mit Doppelpunkten geschrieben; führende Nullen können abgekürzt werden (2001:0db8::1 statt 2001:0db8:0000:...:0001).

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