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Handbuch — KI & SEO Guide

Rankmio Handbuch

Alles, was du brauchst, um das Maximum aus Rankmio herauszuholen — Schritt für Schritt.

1Erste Schritte

Rankmio vereint technische SEO-Analyse, KI-gestützte Content-Optimierung und Generative Engine Optimization (GEO) in einem Workflow: Analysieren → Optimieren → Verifizieren → Berichten. Statt zehn Tools brauchst du nur eines.

Ein Konto legst du in wenigen Schritten an

1
Registriere dich unter /register mit Name, E-Mail und Passwort.
2
Bestätige deine E-Mail-Adresse über den Verifizierungslink.
3
Du erhältst 10 Credits kostenlos zum Testen aller Funktionen.

Dein erstes Projekt braucht nur die Domain

1
Nach dem Login wirst du aufgefordert, dein erstes Projekt (= eine Domain) anzulegen.
2
Gib deine Domain ein (z. B. beispiel.de). Rankmio legt die Start-URL an und prüft, ob sein Crawler die Website erreicht; sperrt ein Schutzdienst ihn aus, erklärt ein Hinweis, was zu tun ist (siehe Kapitel 9).
3
Optional: Verbinde die Google Search Console unter Verbindungen → GSC, um Keyword-Daten, Klicks und Impressionen zu erhalten. Noch keine GSC? Schritt-für-Schritt-Anleitung.
4
Starte deine erste Website-Analyse — Ergebnisse in ca. 30 Sekunden.
Tipp: Verbinde die GSC so früh wie möglich. Viele Features (Opportunities, Trends, Kannibalisierung, Rank-Alerts) benötigen GSC-Daten als Grundlage.
Der Rankmio Wizard führt dich Schritt für Schritt durch neun typische Anwendungsfälle.

Der kostenlose Check funktioniert ohne Registrierung

Mit dem kostenlosen SEO-Check kannst du ohne Registrierung eine beliebige URL prüfen lassen: ein gewichteter SEO-Score (0–100) und die gemessene KI-Zitiertauglichkeit, also wie gut die Seite selbst darauf vorbereitet ist, von einer KI zitiert zu werden. Ohne Login ist ein Check pro IP-Adresse und Tag kostenlos. Mit Login kannst du beliebig viele Checks durchführen, jeder kostet Credits. Die Ergebnisse bleiben ein Jahr sichtbar.

2Dashboard

Das Dashboard ist dein Projekt-Cockpit. Oben zeigt es den Zustand des Projekts in vier Zahlen, darunter die Aufgaben und die Blöcke, in denen konkret etwas zu tun ist. Alles bezieht sich immer auf das oben ausgewählte Projekt.

Vier Zahlen fassen das Projekt oben zusammen

Der große Ring zeigt den Sichtbarkeitsindex von 0 bis 100 mit Note und der Veränderung gegenüber der Vorwoche. Daneben öffnet der Knopf Analyse-Status das Panel, das zeigt, welche Analysen für dieses Projekt schon gelaufen sind; es ist weiter unten unter Analyse-Status und Rankmio Score beschrieben.

Unter dem Ring stehen drei Kacheln. Die SEO Checkliste zeigt den Anteil der erfüllten Punkte aus der technischen Prüfung. Der GEO-Score besteht zur Hälfte aus der Zitiertauglichkeit und zur Hälfte aus den tatsächlichen Zitierungen: Die Zitiertauglichkeit zählt, welche Voraussetzungen deine Seiten erfüllen, damit eine KI sie zitieren kann, die tatsächlichen Zitierungen messen, wie oft KI-Systeme dich wirklich zitieren. Die Technische Gesundheit fasst Ladezeit, Core Web Vitals und die Befunde des Crawlers zusammen. Jede Kachel zeigt die Veränderung gegenüber der Vorwoche, und ein Klick öffnet die Aufschlüsselung.

Wählst du oben eine einzelne Seite, zeigen die Kacheln deren Werte, wo es einen Wert je Seite gibt, und sagen es dazu, wo eine Zahl nur für das ganze Projekt existiert.

Die Blöcke darunter zeigen, wo es etwas zu tun gibt

Top 5 Fixes

Die fünf dringendsten Aufgaben des Projekts. Die vollständige Liste steht unter Aktionen, das Audit mit Zeitraumvergleich öffnet sich von hier.

Projektweite Aufgaben

Aufgaben, die das ganze Projekt betreffen, etwa die Sitemap oder die robots.txt. Sie bleiben sichtbar, welche Seite du auch auswählst.

Fortschritts-Hub

Der Verlauf deiner Kennzahlen: Rankings, Klicks, Impressionen und KI-Sichtbarkeit.

Sichtbarkeitsindex

Die vier Quellen des Index einzeln, mit der Obergrenze, solange eine Quelle fehlt.

Keyword Quick Wins

Suchbegriffe auf Position 4 bis 10 mit mindestens 30 Impressionen, bei denen sich Arbeit am ehesten lohnt.

Keyword-Watchlist

Keywords aus der Recherche, zu denen es noch keine konkrete Aufgabe gibt.

KI-Suche Status

Wie oft deine Domain in den KI-Systemen zitiert wird, die deine Citation-Tracker abfragen.

Technischer Status

Fortschritt der SEO-Checkliste, PageSpeed und fehlende Alt-Texte.

Keyword Movers

Gewinner und Verlierer der letzten 14 Tage aus den Search-Console-Daten.

Wettbewerber-Vergleich

Die eigene Domain neben den gepinnten Wettbewerbern.

Rankmio sammelt jeden Befund in einer Aufgabenliste

Jede Analyse meldet, was sie findet, und Rankmio macht daraus Aufgaben. Derselbe Mangel auf derselben Seite erscheint nur einmal, auch wenn mehrere Analysen ihn melden. Dashboard, die Liste unter Aktionen und der JSON-Export zeigen dieselbe Liste.

Jede Aufgabe trägt eine Stufe, die sagt, wie dringend sie ist.

StufeBedeutungBeispiele
KritischDie Seite ist nicht auffindbar oder nicht benutzbar.Fehlercode, noindex, Sperre in der robots.txt, kein HTTPS, kein Titel, mobil unbrauchbar
HochEin konkreter Hebel oder ein belegtes Risiko, aber nichts ist kaputt.Ein Mangel auf den meisten Seiten, eine Seite, die Google nicht indexiert
MittelDie Seite funktioniert, lässt aber einen messbaren Hebel ungenutzt.Fehlende Beschreibung, fehlendes Schema, Bilder ohne Alt-Text, lange Ladezeit
HinweisMessbar, aber die Wirkung ist gering oder unbelegt.Mehrere H1-Überschriften, die Google ausdrücklich erlaubt

Zusätzlich nennt jede Aufgabe, was sie betrifft: Crawling, Indexierung, Ranking, Klickrate, KI-Sichtbarkeit, Nutzbarkeit oder Technik. „Kritisch, Indexierung" sagt mehr als ein rotes Symbol.

In der Aktionsliste kannst du nach Stufe, nach Thema und nach Befund filtern. Stehen mindestens fünf gleichartige Aufgaben in der Liste, tritt eine zusammengefasste Aufgabe an ihre Stelle; die einzelnen Seiten bleiben im jeweiligen Bericht sichtbar. Die Bündelung ist von Anfang an eingeschaltet. Abschalten kannst du sie in der Aktionsliste mit dem Haken bei „Gleichartige Aufgaben bündeln“ oder im Dashboard über „einzeln anzeigen“. Die Einstellung bleibt gespeichert und gilt auch für deinen KI-Agenten.

Aufgaben, die für das ganze Projekt gelten, stehen getrennt von denen einzelner Seiten. Markierst du unter Seitenrollen Seiten als Rechts-, Funktions-, Werkzeug- oder Verzeichnisseiten, entfallen Aufgaben, die zu ihrem Zweck nicht passen; Fehler bleiben sichtbar.

Hakst du eine Aufgabe ab, die sich an ihrer Seite nachprüfen lässt, etwa einen fehlenden Titel oder eine fehlende Beschreibung, bietet Rankmio an, die Seite erneut abzurufen. Das Nachprüfen kostet keine Credits. Dein Häkchen gilt bis zur nächsten Messung: Findet der nächste Crawl, das nächste GEO-Audit oder der nächste Abgleich mit der Search Console den Mangel noch, öffnet sich die Aufgabe wieder und trägt den Vermerk „Trotz Abhaken noch vorhanden“. Aufgaben ohne eigene Messung, etwa aus dem KI-Handlungsplan, bleiben abgehakt. Jede Aufgabe nennt außerdem das Datum der Messung, auf der sie beruht, und findet eine neue Messung den Mangel nicht mehr, verschwindet die Aufgabe von selbst.

Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

Das Audit vergleicht beliebige Zeiträume

Oben in der Schublade wählst du zwei Daten. Alles darunter bezieht sich dann auf diesen Zeitraum. Erreichbar ist das Audit über den orangen Knopf im Block „Top 5 Fixes" oder über Audit & Zeitraum in der Seitenleiste.

Rankmio unterscheidet dabei zwei Arten von Daten, und die Zeitleiste unter den Datumsfeldern zeigt den Unterschied. Kennzahlen wie Klicks, Impressionen und Sichtbarkeitsindex werden täglich erfasst, es gibt also zu jedem Datum einen Wert. Befunde wie Momentaufnahmen, GEO-Audits und Zitierungs-Scans entstehen nur, wenn gemessen wurde. Die Zeitleiste markiert genau diese Tage, und ein Klick auf eine Marke setzt das Startdatum dorthin.

Angezeigt werden dann eine Bilanz in fünf Kacheln (Sichtbarkeitsindex, Klicks, Impressionen, KI-Zitierungen, erledigte Aufgaben), die Veränderung gegen den gleich langen Zeitraum davor bei Klicks und Impressionen sowie Verläufe deiner Wahl untereinander auf gemeinsamer Zeitachse.

Klicks und Impressionen sind dabei Google und Bing zusammen. Die durchschnittliche Position bleibt bei Google und ist auch so beschriftet, weil Bing keine vergleichbare Zahl liefert.

Fehlt eine Quelle, steht im Audit „nicht erhoben" und nie eine Null. Der Unterschied ist wesentlich: Eine Null heißt „gemessen, Ergebnis null", „nicht erhoben" heißt „nicht gemessen". Ebenso zählen Aufgaben, deren Grundlage gelöscht wurde, etwa weil eine Analyse abgelaufen ist, nicht als erledigt.

Erledigte Aufgaben erscheinen im Verlauf

Was du abhakst, erscheint als Marke unter jedem Verlauf. Beim Draufzeigen stehen Datum, Anzahl und Kategorien. Damit lässt sich eine Bewegung in den Zahlen mit der Arbeit dahinter verbinden; den Zusammenhang ziehst du selbst, statt dass eine Automatik ihn behauptet.

Die Liste „Behobene Probleme" am Fuß der Schublade gilt projektweit, nicht je Nutzer. In einem Team zählt also die Arbeit aller Mitglieder.

Eine KI-Zusammenfassung beschreibt den gewählten Zeitraum

Ein Knopf schreibt eine Zusammenfassung des gewählten Zeitraums. Sie nutzt die Bilanz, die Verläufe, die bestätigten Erledigungen und die wichtigsten offenen Aufgaben.

Berechnet wird einmal je Zeitraum und Datenstand, dieselbe Zusammenfassung erneut zu öffnen kostet nichts. Eine neue Messung erlaubt eine neue Fassung. Der Preis steht in der Preisübersicht.

Die Zusammenfassung darf keine Zahlen erfinden, nicht schätzen, wo eine Quelle „nicht erhoben" meldet, und keine Ursache behaupten, die die erledigten Aufgaben nicht stützen. Wurde im Zeitraum nichts bestätigt, sagt sie das ausdrücklich.

Der PDF-Bericht übernimmt den gewählten Zeitraum samt Bilanz und Verläufen. Was du auf dem Schirm zusammenstellst, bekommt dein Kunde, ohne zweites Einstellen.

Der Analyse-Status zeigt, welche Analysen gelaufen sind

Der Knopf Analyse-Status öffnet ein Panel, das zwei verschiedene Fragen beantwortet.

Der Ring zeigt die Abdeckung: wie viele der 18 Analysen für dieses Projekt schon gelaufen sind. Darunter stehen alle Analysen einzeln, mit Datum und Zustand, und wo es geht, kannst du eine fehlende direkt von dort starten.

Darunter steht als Nebenangabe der Rankmio Score: der gewichtete Durchschnitt über die benoteten Säulen. Elf der 18 Analysen tragen eine Note; die übrigen sieben werden nur gezählt, weil es bei ihnen kein sinnvolles Gut oder Schlecht gibt, sondern nur ein Vorhanden oder Nicht.

SäuleGewicht
Performance (PageSpeed)16 %
SEO-Checkliste16 %
Keywords12 %
GEO-Score10 %
Core Web Vitals8 %
Sitemap8 %
Battle8 %
Content & KI6 %
Content Optimizer6 %
Antwort-Simulation6 %
robots.txt4 %

Die Farben bedeuten: Grün ab 70, Amber ab 40, Rot unter 40, Grau nicht analysiert.

Der Sichtbarkeitsindex addiert vier Quellen

Der Sichtbarkeitsindex ist ein Wert zwischen 0 und 100 aus vier Quellen mit festen Anteilen: SERP-Sichtbarkeit 40 Prozent, KI-Zitierungen 25, Traffic 20 und Backlink-Profil 15. Der Gesamtwert ist ihre Summe, nicht ihr Mittelwert.

Fehlende Quellen kosten ihre Punkte und werden nicht auf die übrigen verteilt. Ein Projekt ohne Backlink-Analyse erreicht deshalb höchstens 85 Punkte, und das Panel schreibt diese Obergrenze hin; sonst wäre ein gedeckelter Wert von einem schlechten nicht zu unterscheiden.

Die SERP-Säule wiegt Nachfrage und Position

Alles hängt an einer Größe, der Sichtbarkeit: der Summe über alle Suchbegriffe aus Nachfrage mal Klickwahrscheinlichkeit der Position. Ein Begriff auf Platz 1 mit 1.000 Suchen trägt 280 bei, derselbe Begriff auf Platz 40 nur 4. Das ist der Unterschied zu einer reinen Keyword-Zählung, die beide gleich behandelt hat.

Daraus entstehen zwei Teile. Das Niveau (60 Punkte) misst die Größe, logarithmisch skaliert bis zu einem Ankerwert von 3.000 erwarteten Klicks. Die Ausschöpfung (40 Punkte) misst die Güte: Wie viel holst du aus deiner eigenen Nachfrage heraus, verglichen damit, überall auf Platz 1 zu stehen. Dabei zählen nur Anfragen bis Platz 20; Neue Anfragen weiter hinten heben das Niveau und senken die Ausschöpfung nicht. Unter 300 Impressionen im Monat wird die Ausschöpfung nicht gerechnet, weil sie bei vier Impressionen zwangsläufig hundert Prozent ergäbe; diese Projekte erreichen im SERP-Teil höchstens 60 von 100 Punkten.

Drei Quellen speisen diese Säule. Die Search Console liefert die Grundlage und gewinnt jede Überschneidung, weil sie tatsächliche Impressionen misst, statt zu schätzen. Der Position-Tracker ergänzt nur Begriffe, die die Search Console gar nicht kennt. Bing-Klicks kommen oben drauf, während der Ranking-Teil nur Google zählt.

Die übrigen drei Säulen haben eigene Messungen

Die Säule KI-Zitierungen ist der Durchschnitt über die geprüften LLMs. Für ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity rechnet Rankmio aus den Antworten von Citation-Tracker und Discovery der letzten 30 Tage die Zitierquote mal 80 plus die Quote „zitiert oder erwähnt“ mal 20. Gezählt werden deine aktiven Fragen und die Fragen, die du in der Discovery abgefragt hast; Fragen mit deiner Marke zählen genauso wie Themenfragen. Ein LLM zählt erst ab zehn Antworten. Googles KI-Funktionen gehen über den Citation-Tracker ein. Die hochgeladenen Berichte von Bing und der Search Console stehen daneben und zählen nicht in den Wert, weil sie nur Zitierungen melden und keine Antworten ohne Zitat.

Die beiden Dateien zählen Mengen: Eine Seite, die überhaupt zitiert wird, bekommt 30 Punkte, darüber steigt der Wert logarithmisch, sodass jede Verzehnfachung gleich viele Punkte bringt. Eine Datei, die älter als 30 Tage ist, zählt bis zum 90. Tag mit ihrem Monatsmittel. Neben der Säule steht, wie viele der sechs LLMs geprüft sind, denn nicht geprüfte LLMs gehen nicht in den Durchschnitt ein.

Die Säule Traffic setzt Google- und Bing-Klicks zusammen auf eine logarithmische Skala, 10.000 Klicks im Monat ergeben die vollen Punkte. Die Säule Backlinks misst die Stärke der verweisenden Domains: wie viele es sind und wie stark sie sind. Links mit hohem Spam-Wert zählen weder für noch gegen dich, und Domains, die auch Google oder Bing als Verweis melden, zählen stärker.

Eine neue Momentaufnahme entsteht im Nachtlauf, der um 02:00 Uhr beginnt und den Index berechnet, nachdem die Daten aus Search Console und Bing erhoben sind. Aus diesen Momentaufnahmen bauen sich Verlauf, Sparkline und der Sieben-Tage-Trend. Eine selbst ausgelöste, bezahlte SERP-Messung gilt sieben Tage und wird von den nächtlichen Läufen mitgeführt.

Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

3GEO-Modul (KI-Sichtbarkeit)

Das GEO-Modul (Generative Engine Optimization) zeigt, wie gut deine Website auf KI-Antworten vorbereitet ist und wie oft KI-Systeme sie tatsächlich zitieren. Sein Kern ist das GEO-Audit; um es herum stehen der Citation-Tracker, die Berichte aus Bing und der Search Console und die Werkzeuge für einzelne Seiten.

Der GEO-Score besteht aus Zitiertauglichkeit und tatsächlichen Zitierungen

Der GEO-Score von 0 bis 100 besteht zur Hälfte aus der Zitiertauglichkeit und zur Hälfte aus den tatsächlichen Zitierungen. Die Zitiertauglichkeit zählt, welche Voraussetzungen deine Seiten erfüllen, damit eine KI sie zitieren kann. Die tatsächlichen Zitierungen messen, ob deine Seiten nachweislich in KI-Antworten vorkommen.

Die Zitiertauglichkeit wird am HTML jeder Seite gemessen, und jeder Punkt ist eine Regel, die du an der Seite selbst nachprüfen kannst. Vier Punkte sind Pflicht, weil Google und die KI-Anbieter sie selbst nennen: Such-Crawler dürfen die Seite abrufen, sie ist indexierbar, Snippets sind erlaubt, und der Inhalt liegt als Text vor. Verfehlt eine Seite einen davon, kann sie nicht zitiert werden, und ihre Zitiertauglichkeit zählt mit 0. Dazu kommen drei Gliederungspunkte: eine H1, eine saubere Überschriftenfolge sowie Listen oder Tabellen in längeren Texten. Bei Beiträgen kommen Autor und Datum hinzu. Zwei weitere Punkte sind Hinweise ohne Punktabzug: Absätze über 200 Wörter, weil Bing von Textwänden abrät, ohne eine Zahl zu nennen (die Grenze setzt Rankmio), und das Urteil einer KI, ob der Einstieg die Kernaussage der Überschrift nennt. Die FAQ-Auszeichnung zählt bewusst nicht, weil Seiten mit FAQ-Schema in einer großen Auswertung seltener zitiert wurden.

Die tatsächlichen Zitierungen stammen aus drei Messquellen je Seite: Der Citation-Tracker trägt bis zu 40 Punkte bei, Googles KI-Bericht aus der Search Console 30 und Copilot aus den Bing Webmaster Tools 30. Ist eine Quelle nicht verbunden, fehlen ihre Punkte, und der Wert sagt „von höchstens …", damit ein gedeckelter Wert nicht mit einem schlechten verwechselt wird. Der Citation-Tracker zählt die Antworten der letzten 30 Tage, genau wie die Zitierquote. Ein hochgeladener Bericht zählt, solange sein Zeitraum höchstens 60 Tage zurückliegt; Danach lädst du einen neuen hoch.

Das GEO-Audit bewertet bis zu 400 Seiten

Du startest das Audit auf der GEO-Seite und wählst, wie viele Seiten es bewertet. Rankmio empfiehlt eine Zahl nach der Größe deiner Sitemap. Das Audit führt einen eigenen Sitemap-Crawl durch und bewertet danach jede Seite. Die Ergebnisse verteilen sich auf sieben Reiter.

ReiterWas er zeigt
ÜbersichtGEO-Score mit Zitiertauglichkeit und tatsächlichen Zitierungen, die wichtigsten Befunde, Zugang der KI-Crawler, Score-Trend, Auswertung nach Seitentyp, strukturierte Daten und die Entity-Gap-Analyse
VoraussetzungenSeiten, die mindestens eine Voraussetzung verfehlen, Pflichtpunkte zuerst
Verwaiste SeitenSeiten, auf die keine andere Seite verlinkt
Alle SeitenJede bewertete Seite mit ihrem Wert; je Seite der Weg ins Content Studio und der Schema-Generator, der die passende Auszeichnung als JSON-LD zum Kopieren erzeugt
VerlinkungZuerst die Link-Empfehlungen: Welche Seite auf welche verlinken sollte, mit Grund und einem Knopf, der die Quellseite im Content Studio öffnet. Jede Empfehlung erscheint zusätzlich als Aufgabe in der Aufgabenliste. Darunter folgen Link-Verteilung, verwaiste Seiten und alle Links.
KI-SuchphrasenEin Verweis auf die Discovery des Citation-Trackers, in der die Fragen für die KI-Sichtbarkeit jetzt entstehen; vorhandene Prompts lassen sich von hier übernehmen
MonitoringDie Content-Gap-Analyse

Das Audit zeigt außerdem, wo der Engpass liegt. Sind die Seiten gut zitiertauglich, werden aber selten zitiert, liegt das Problem außerhalb deiner Seiten; Verlinkungen von anderen Websites hängen am stärksten mit Zitierungen zusammen. Ein weiterer Hinweis prüft, ob der erste Absatz einer Seite schon die Kernaussage liefert, die ihre Überschrift verspricht. Weil dieses Urteil von einem Sprachmodell kommt, erscheint es als Hinweis und zählt nicht in den Score.

Der Score-Trend zeigt bis zu zehn Messungen. Audits vor dem 5. Oktober 2026 wurden mit der alten Formel gerechnet; der Trend markiert die Stelle, ab der der neue GEO-Score gilt.

Weitere Werkzeuge sitzen im Audit

Schema.org-Generator

Erzeugt JSON-LD-Auszeichnung passend zum Seiteninhalt, etwa Article, Product oder Organization, über den Knopf „Schema“ in der Tabelle „Alle Seiten“. Er verwendet nur Werte, die auf der Seite stehen. Den Code übernimmst du direkt in deine Seite; einmal erzeugt, bleibt er gespeichert und öffnet sich danach kostenlos.

Entity-Gap-Analyse

Vergleicht die Entitäten, die deine Website abdeckt, mit bis zu drei Wettbewerbern und zeigt, welche Themen und Entitäten fehlen.

Content-Gap-Analyse

Vergleicht deine Domain mit ein bis drei Wettbewerber-Adressen, die du angibst, und zeigt, welche Themen und Entitäten dort behandelt werden und bei dir fehlen.

Drei Quellen messen die tatsächlichen Zitierungen

Der Citation-Tracker stellt KI-Systemen aktiv deine Fragen und hält fest, ob deine Domain zitiert wird. Zwei Berichte darunter zeigen, was echte Nutzer ausgelöst haben. Bing AI Performance zeigt Copilot-Zitierungen aus einem CSV-Export der Bing Webmaster Tools. GSC AI Performance zeigt Impressionen in Googles KI-Antworten aus einem Export der Search Console. Beide Berichte fließen in die tatsächlichen Zitierungen des GEO-Scores ein und zählen im Sichtbarkeitsindex als Copilot beziehungsweise Google-KI unter den geprüften LLMs.

Wie oft deine Seite im Citation-Tracker zitiert wird, hängt stark davon ab, welche Fragen du prüfen lässt. Am aussagekräftigsten sind Fragen, die deine Leser wirklich stellen würden. Fragen mit deinem Namen oder deiner Domain zählen genauso wie alle anderen, denn du hast sie bewusst gestellt. Unter der Zitierquote steht deshalb, wie es bei Fragen mit deiner Marke und bei Themenfragen jeweils aussieht, mit einer Einordnung: Bei Markenfragen ist ein Zitat die Erwartung, bei Themenfragen sind schon 20 Prozent ein gutes Ergebnis. Echte Fragen von Copilot-Nutzern aus dem Bing-Bericht holst du kostenlos in die Discovery und lässt sie dort messen.

Die KI-Champions listen Seiten, die KI-Systeme zitieren, die bei Google aber (noch) nicht ranken.

Die Zitierbarkeit bewertet eine einzelne Seite

Unter Zitierbarkeit prüfst du eine einzelne Seite. Der Überblick zeigt zwei getrennte Werte: die SEO-Struktur (Title, Beschreibung, Überschriften, Bilder, Links) und die Zitiertauglichkeit, gemessen mit denselben Punkten wie im GEO-Audit und mit Blick auf Seitentyp und Textart. Der Reiter KI-Zitierbarkeit nutzt dieselben Regeln wie das GEO-Audit und der Editor im Content Studio, deshalb bekommt eine Seite überall denselben Wert. Unter dem Wert stehen Inhaltshinweise, die nicht mitzählen: Schema, Fakten, klare Aussagen, Quellen, benannte Begriffe und, wenn du ein Keyword angibst, das Keyword in Überschriften und Text. Den Text kannst du vor der Prüfung im eingebauten Editor bearbeiten und danach eine optimierte Fassung erzeugen lassen.

Der Zitations-Test simuliert eine KI-Antwort

Der Zitations-Test stellt einer KI-Websuche eine Frage, prüft, ob deine Seite zitiert wird, und misst, wie gut die Seite zur Frage passt und wie zitierfähig sie ist. Details findest du unter 7. Tools → Zitations-Test.

Detaillierte Feature-Beschreibung: GEO-/AI-Hub Feature-Seite

4SEO & technische Website-Analyse

Die Website-Analyse ist das Herzstück von Rankmio. Sie prüft technische SEO-Faktoren, PageSpeed, Core Web Vitals, Crawler-Daten und mehr — für deine Startseite und Unterseiten.

Eine Seite analysierst du in drei Schritten

1
Gehe zu Analysieren → SEO-Analyse und gib die URL ein oder wähle sie mit dem URL-Picker.
2
Klicke auf Analyse starten. Die Ergebnisse liegen nach etwa 30 Sekunden vor.
3
Wenn du möchtest, lässt du KI-Handlungsempfehlungen erzeugen, also priorisierte Maßnahmen mit Bewertung ihrer Wirkung. Sie entstehen aus Anfragen kurz vor den Top 10, aus Rankingverlusten und aus saisonalen Höhepunkten. Ein Rankingverlust zählt nur über die Suchanfragen, die in beiden Zeiträumen vorkommen, damit neue Anfragen weit hinten keinen Verlust vortäuschen. Gestiegene Seiten erzeugen keine Aufgabe, und zur Kannibalisierung sowie zu Titel und Beschreibung urteilen die eigenen Prüfungen.

Der URL-Picker bietet Seiten aus drei Quellen an

Der URL-Picker ist ein einheitlicher Seitenauswahl-Dialog, der auf vielen Seiten zur Verfügung steht (Analyse, Content Optimizer, Antwort-Simulation, GEO, Wettbewerber). Er bietet drei Quellen:

Sitemap-URLs

Alle URLs aus dem letzten Sitemap-Crawl deines Projekts. Setzt einen abgeschlossenen Sitemap-Crawl voraus.

Projekt-Seiten

URLs, die bereits in deinem Projekt gespeichert sind (z. B. aus vorherigen Analysen oder Unterseiten-Batches).

GSC-Seiten

Top-Seiten aus der Google Search Console (nach Klicks sortiert). Setzt eine aktive GSC-Verbindung voraus.

Der URL-Picker verfügt über eine Freitext-Suche und Paginierung (20 Einträge pro Seite). Ein Klick auf eine URL übernimmt sie in das Eingabefeld.

Die Ergebnisse decken vier Bereiche ab

PageSpeed

Performance, Accessibility, Best Practices, SEO — mobil + desktop. Inklusive Core Web Vitals (LCP, FID/INP, CLS) mit Ampelbewertung.

SEO-Crawler

H1–H6 Heading-Hierarchie, Meta-Tags, Bilder (Alt-Texte), interne/externe Links, Schema.org, Canonical, HTTP-Status, Redirect-Chains, robots.txt-Prüfung.

Sichtbarkeit (Analyse-Score)

Ein Wert von 0 bis 100 rein aus den Ergebnissen dieser Analyse: SEO-Score 30 Prozent, OnPage-Checks 25, Performance 20, Accessibility 15, Best Practices 10. Keyword-Daten gehen nicht ein. Nicht dasselbe wie der Sichtbarkeitsindex im Dashboard, der aus vier ganz anderen Quellen entsteht.

SEO-Health Checkliste

Erweiterte technische Prüfung mit DOM-Analyse. Automatische Checkliste mit konkreten Verbesserungsvorschlägen und per-URL Todos im Site-Audit.

Die Unterseiten-Analyse prüft bis zu fünf Seiten auf einmal

Prüft bis zu 5 Unterseiten pro Durchlauf (max. 20 pro Projekt) mit gleicher Tiefe wie die Hauptanalyse. URLs wählst du per URL-Picker (GSC, Sitemap, Projekt-Seiten) oder gibst sie manuell ein. Optionaler KI-Audit pro Seite.

1
Gehe zu Analysieren → SEO-Analyse und klicke auf Unterseiten.
2
Wähle bis zu 5 URLs per URL-Picker oder manuelle Eingabe.
3
Starte den Batch — jede URL wird einzeln analysiert.
4
Optional: KI-Audit pro Unterseite für priorisierte Empfehlungen.

Der Analyse-Verlauf zeigt die Entwicklung

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung aller Kennzahlen über die Zeit. Zeigt Trends und Auswirkungen deiner Optimierungen. CSV-Export für alle Verlaufsdaten kostenlos.

Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

5Keyword-Hub

Der Keyword-Hub ist das zentrale Keyword-Cockpit. Er vereint alle Keyword-Funktionen in zwölf Reitern, und links grenzt eine Seitenliste alles auf eine einzelne Seite ein. Pro Projekt lassen sich bis zu 500 Keywords speichern; Blättern, Filter und Sortierung halten auch große Listen übersichtlich. Die Suchdaten aus der Search Console reichen 90 Tage zurück.

Der Reiter Recherche findet neue Keywords

Der Reiter Recherche bündelt die Keyword-Suche in drei Bereichen. Unter Meine Domain findet Rankmio die Begriffe, für die deine Domain bereits rankt, ohne dass du etwas eingeben musst: Der Quick-Scan liefert 50 Keywords, das Bundle 200 mit Clustern und Handlungsplan, das XL-Bundle 1.000. Unter Wettbewerber-Analyse zeigt der Keyword-Gap Begriffe, für die ein Wettbewerber rankt und du nicht. Unter Manuelle Recherche verbindet der Keyword-Finder Google Suggest, DataForSEO und die Keyword-Dichte einer Seite, und die KI schlägt Begriffe aus dem Seiteninhalt vor. Kosten: siehe Credit-Preise.

Die Seitenliste grenzt jeden Reiter auf eine Seite ein

Die Liste links zeigt die Seiten deines Projekts mit Suche und Blättern, einem Filter für Seiten mit und ohne Probleme und farbigen Markierungen für die Art des Problems. Wählst du eine Seite, zeigt ein Banner den aktiven Filter, und jeder Reiter zeigt nur noch Daten dieser Seite, bis du ihn zurücksetzt.

Die Übersicht fasst die gewählte Seite zusammen

Der Reiter Übersicht erscheint nur, wenn eine Seite gewählt ist. Er zeigt die Kennzahlen dieser Seite, ihre Keywords, die erkannten Probleme und die Empfehlungen.

My Keywords enthält deine Keyword-Liste

Keywords gelangen auf vier Wegen in dein Projekt. Du gibst sie selbst ein, Google Suggest hilft dabei. Du importierst mit einem Klick die 20 Begriffe mit den meisten Impressionen aus der Search Console, kostenlos. Du lässt die KI Begriffe, Fragen und Synonyme aus dem Inhalt einer links gewählten Seite vorschlagen. Oder du übernimmst Ergebnisse aus dem Keyword-Finder einzeln oder gesammelt.

Die Tabelle zeigt je Keyword Quelle, Impressionen, Position und den Trend der letzten 14 Tage. Nach einer Anreicherung kommen Suchvolumen (SV), Keyword-Schwierigkeit (KD), der Klickpreis bei Google Ads (CPC) und die Suchintention hinzu. Alle Spalten lassen sich sortieren und filtern.

Der Knopf SV + KD anreichern holt diese Marktdaten bei DataForSEO. Abgefragt werden nur Keywords ohne gültigen Zwischenspeicher, und eine Vorschau zeigt vorher Kosten und Cache-Stand. Der Zwischenspeicher gilt 30 Tage, dieselben Keywords innerhalb dieser Zeit erneut anzureichern kostet also nichts.

Opportunities zeigt, wo sich Arbeit lohnt

Der Reiter Opportunities berechnet aus den Search-Console-Daten die besten Chancen, kostenlos. Quick Wins sind Begriffe auf Position 4 bis 10 mit mindestens 30 Impressionen. Klickraten-Probleme zählen nur bis Position 10, weil auf Seite zwei niemand das Snippet sieht. Der angezeigte Klickgewinn ist ein Potenzial mit genannter Zielposition und keine Prognose; der Reiter sagt, auf welcher Annahme er beruht.

Eine farbige Markierung je Zeile zeigt, ob ein Begriff in den letzten vierzehn Tagen gegenüber den vierzehn davor gestiegen oder gefallen ist.

Kannibalisierung findet konkurrierende Seiten

Der Reiter Kannibalisierung zeigt Suchbegriffe, bei denen mehrere deiner eigenen Seiten in Google konkurrieren, mit allen rankenden Adressen und der Verteilung der Impressionen. Er ist kostenlos.

Todos macht aus den Daten Maßnahmen je Seite

Der Reiter Todos sammelt die Probleme deiner Seiten und lässt eine KI daraus konkrete Maßnahmen schreiben. Drei Arten von Daten fließen ein: Begriffe mit Luft nach oben auf Position 4 bis 20, Kannibalisierung und Ranking-Veränderungen je Seite. Eine Ranking-Veränderung zählt nur, wenn ein statistischer Test sie über vierzehn gegen vierzehn Tage bestätigt; so passt sich die Schwelle an Verkehr und Schwanken jeder Seite an. Klickraten-Lücken fließen nicht mehr ein, weil die strengere Snippet-Prüfung sie übernimmt.

Im Auswahlfeld legst du fest, wie viele Seiten die KI bearbeiten soll, in Schritten von 15. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Begründung, betroffenem Keyword und konkreter Anweisung je Aufgabe. Die Maßnahmen werden gespeichert und beim nächsten Besuch wieder angezeigt. Preise: siehe Credit-Preise.

Optimierung gruppiert Keywords und analysiert Suchergebnisse

Der Reiter Optimierung enthält zwei Werkzeuge. Der SERP-Cluster gruppiert deine Keywords nach der Ähnlichkeit ihrer Suchergebnisse: Begriffe mit denselben Ergebnissen lassen sich auf einer Seite abdecken. Die SERP-Landschaft zeigt die Suchergebnisse zu einem Keyword mit allen Elementen wie Featured Snippet, „Ähnliche Fragen" und Videos; von dort markierst du Wettbewerber für eine Lückenanalyse oder erstellst einen Content-Brief. Ein Verweis führt zur Seite Snippets & Klickrate.

Der Monitor beobachtet eine Wettbewerber-Domain

Im Reiter Monitor holt Rankmio bis zu 500 Rankings einer Wettbewerber-Domain und zeigt bei jedem Lauf, welche Suchbegriffe sie neu gewonnen oder verloren hat.

Der Reiter Bing zeigt deine Suchleistung bei Bing

Der Reiter Bing zeigt Klicks, Impressionen, Klickrate, durchschnittliche Position, die häufigsten Suchanfragen und die stärksten Seiten aus Microsoft Bing. Die Daten kommen aus den Bing Webmaster Tools, entweder als CSV-Export des Berichts zur Suchleistung oder über die Verbindung; Rankmio erkennt den Typ der Datei selbst. Voraussetzung ist, dass dem Projekt eine Website aus den Bing Webmaster Tools zugeordnet ist. Welche deiner Seiten Bing kennt, zeigt der Sitemap-Bereich unter Indexierung.

Seiten ist eine Arbeitsliste über alle Seiten

Der Reiter Seiten beantwortet eine Frage: Welche deiner Seiten kannst du mit Aussicht auf messbare Klicks als nächste anfassen? Er führt das Seitenverzeichnis und die Suchdaten zusammen und sortiert nach dem Klickrückstand, also den Klicks, die dem besten Keyword einer Seite gegenüber der erwarteten Klickrate seiner Position fehlen.

Fünf Filter grenzen die Liste ein. Klickrückstand zeigt Seiten, bei denen ein Keyword nachweislich hinter der erwarteten Klickrate zurückbleibt. Hebel zeigt Seiten mit mindestens einem Keyword zwischen Position 4 und 20. Sichtbarkeit fällt zeigt Seiten, deren Impressionen in den letzten 15 Tagen um mehr als 40 Prozent gesunken sind; dort ist zuerst die Ursache zu suchen. Mit Befunden zeigt Seiten mit offenen Aufgaben, Ohne Suchdaten Seiten ohne eine einzige Impression in 30 Tagen.

Je Seite zeigt das Profil, wie viele Keywords in den Top 3, auf Position 4 bis 10 und auf 11 bis 20 stehen. Die gefilterte Liste lädst du als CSV-Tabelle oder als Textdatei mit einer Adresse je Zeile herunter.

Performance verbindet Keywords und Ladezeit

Der Reiter Performance zeigt die PageSpeed-Werte für Mobil und Desktop, die Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) und den Leistungsverlauf des Projekts.

Verlauf zeigt die Positionen über 90 Tage

Der Reiter Verlauf zeigt die Positionen deiner Keywords über die letzten 90 Tage als Diagramm. Mit der Seitenliste links grenzt du ihn auf eine einzelne Seite ein. Er ist kostenlos.

Alerts melden Positionsänderungen

Im Reiter Alerts beobachtest du einzelne Keywords. Du wählst ein Keyword, eine Schwelle wie Position 10 und ob der Alert auslösen soll, wenn das Keyword darüber steigt oder darunter fällt. Rankmio prüft den Alert beim nächsten Abgleich mit der Search Console; ein ausgelöster Alert erscheint als Banner im Dashboard, im Alert-Verlauf und auf Wunsch per E-Mail. Er ist kostenlos.

Snippets & Klickrate zeigt, wo sich ein besserer Titel lohnt

Zwischen einer guten Position und einem tatsächlichen Klick stehen zwei Zeilen Text: der Titel und die Beschreibung, die Google in den Suchergebnissen zeigt. Die Seite unter /snippets/{projekt} beantwortet, wo sich eine Änderung lohnt, und begründet jede Antwort.

Jede Suchanfrage bekommt genau ein Urteil: Snippet, Position zu weit hinten, zwei eigene Seiten, Umfeld in der Trefferliste, Nachfrage bricht weg, andere Suchabsicht oder zu wenig Daten. Nur das erste führt zu einem Vorschlag, denn eine Seite auf Position 47 hat eine Ranking-Frage und keine Titel-Frage, und bei einer Seite, deren Impressionen wegbrechen, ist zuerst die Ursache zu klären. Suchanfragen nach deinem eigenen Namen und Fragen an eine KI stehen gesondert und bleiben aus der Bewertung heraus; Anfragen ohne Auffälligkeit sind als unauffällig markiert.

Die Befunde stehen in drei Bereichen, geordnet nach dem Zeitpunkt, zu dem sie wirken.

1
Im ersten Bereich bringt ein besseres Snippet sofort Klicks. Diese Seiten stehen gut, ihre Klickrate bleibt trotzdem belastbar hinter der Erwartung zurück, und keine andere Ursache erklärt das.
2
Der zweite Bereich sammelt, was wirkt, sobald die Seite nach vorn kommt. Zwei Zahlen stehen nebeneinander: was das Snippet heute bringt und was es auf einer besseren Position brächte. Willst du eine dieser Seiten ohnehin nach vorn bringen, schreibst du den Titel am besten gleich mit.
3
Im dritten Bereich stehen Seiten, denen eine eigene Beschreibung fehlt. Wo du keine hinterlegt hast, baut Google sich einen Ausschnitt aus deinem Seitentext zusammen. Das lohnt sich unabhängig von der Position.

Rankmio leitet deine Markenbegriffe aus dem Domainnamen ab, schlägt weitere vor, und du bestätigst sie. Du kannst dir auch selbst eine beliebige Seite deines Projekts aussuchen, auch eine ohne jede Impression. Die Einschätzung kostet dich nichts; erst der erzeugte Vorschlag kostet Credits.

Der Vorschlag entsteht aus den echten Suchanfragen der Seite, ihrer Suchabsicht und der Geräteverteilung, deshalb bekommt ein Projekt mit überwiegend mobilen Besuchern einen kürzeren Titel. Titel und Beschreibung stehen in Eingabefeldern: Was du übernimmst, ist deine eigene Fassung, und sie wird getrennt vom Vorschlag gespeichert. Was eine Änderung bewirkt hat, wird danach vorher und nachher verglichen, allerdings nur bei vergleichbarer Position. Preise: siehe Credit-Preise.

Hast du Titel oder Beschreibung selbst geändert, ohne Vorschlag von Rankmio, trägst du die Änderung unter „Eigene Änderung eintragen“ ein. Rankmio hält den Stand der Seite an diesem Tag als Vorher-Wert fest und misst nach zwei Wochen nach wie bei einem übernommenen Vorschlag. Das kostet nichts.

Bestätige zuerst deine Markenbegriffe. Suchanfragen nach dem eigenen Namen werden fast unabhängig von der Formulierung geklickt, und wer sie heraushält, schärft jede folgende Zahl.
Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

6Wettbewerber

Die Wettbewerber-Analyse bietet ein zentrales Register gepinnter Wettbewerber, ladbare Datenpakete je Wettbewerber, drei Vergleichsarten und einen automatischen Battle-Zeitplan. Alle Ergebnisse beziehen sich auf das aktive Projekt. Die Sitemaps von Wettbewerbern überwachst du im Sitemap-Hub unter Sitemap-Monitor, gemeinsam mit deiner eigenen.

Das Register hält deine gepinnten Wettbewerber

Das Fundament für alle anderen Wettbewerber-Funktionen. Unter Wettbewerber → Register pflegst du die wichtigsten Konkurrenz-Domains jedes Projekts. Gepinnte Wettbewerber werden automatisch in anderen Modulen wie Backlinks, Position-Tracker, GEO und Citation-Tracker berücksichtigt, und der Chat-Agent hält ihre Markenbegriffe aus seinen Keyword-Empfehlungen heraus. Für Briefs im Content Studio werden höchstens drei gepinnte Domains herangezogen.

1
Domain hinzufügen (manuell oder via Wettbewerber-Discovery aus SERP- und Briefing-Daten).
2
Anpinnen mit dem Stern-Icon — nur gepinnte Wettbewerber fließen in andere Module ein.
3
Optional: Datenpaket laden (siehe unten) für Rankings, Backlinks, Historische Übersicht.

Ein Datenpaket lädt alles zu einem Wettbewerber

Pro gepinntem Wettbewerber kannst du auf einen Klick ein vollständiges Datenpaket laden — Rankings, Top-Seiten, eine Backlink-Übersicht und einen historischen Überblick. Was es kostet, hängt von den gewählten Bestandteilen ab; die Preise stehen in der Preisübersicht.

  • Rankings — bis zu 1.000 rankende Keywords des Wettbewerbers (Position, Suchvolumen, KD, Intent, ETV) — die Datenbasis für Gap-Analysen und Keyword-Übernahme.
  • Top-Pages — welche URLs des Wettbewerbers den meisten Traffic ziehen, sortierbar.
  • Backlinks-Summary — verweisende Domains, Anchor-Verteilung und Spam-Werte.
  • Historische Übersicht — wie sich die Sichtbarkeit über die letzten Monate entwickelt hat.
Tipp: Die Datenpakete werden gecacht. Wiederholtes Aufrufen kostet keine zusätzlichen Credits, ein erneutes Laden für aktuelle Daten ist über den Refresh-Button möglich.

Der Schnellvergleich stellt bis zu fünf Domains nebeneinander

Vergleicht bis zu 5 Mitbewerber-Domains mit deiner Seite.

1
Gehe zu Wettbewerber und gib bis zu 5 Mitbewerber-URLs ein.
2
Klicke auf Vergleich starten.
3
Ergebnis: Vergleichsmatrix mit PageSpeed, Sichtbarkeit, Technologien (CMS, Frameworks, Analytics, CDN) und SEO-Metriken.

Die Tiefenanalyse crawlt einen Wettbewerber gründlich

Crawlt 50 oder 100 Unterseiten eines Mitbewerbers und liefert eine detaillierte Vergleichsanalyse mit KI-Insights.

  • Content-Analyse: Heading-Struktur, Textlänge, interne Verlinkung
  • Technologie-Stack: CMS, Frameworks, CDN, Analytics
  • KI-Insights: Priorisierte Handlungsempfehlungen auf Basis des Vergleichs
  • Export als Standard- oder Branded-PDF

Das Battle vergleicht zwei Seiten eins zu eins

Das Battle vergleicht eine deiner Seiten mit einer Wettbewerberseite in zwei Bereichen. Unter SEO-Metriken stellt es On-Page-Score, Ladezeit, Meta-Beschreibung, Überschriften, Wortzahl, Bilder, Links und Canonical nebeneinander. Unter GEO / KI-Zitierbarkeit zeigt es die gemessene KI-Zitiertauglichkeit beider Seiten, ob jede in derselben KI-Antwort zitiert wird, die Position im Suchergebnis, den Citability Score, die Aktualität, Schema und Autor. Wo sich ein Wert nicht messen ließ, steht ein Strich statt einer Schätzung. Eine farbige Matrix und ein Gesamtscore zeigen, wer wo vorn liegt.

Aufgaben aus dem Battle richten sich nach dem jüngsten Vergleich. Hast du die Seite geändert, verfallen ältere Empfehlungen.

Ein Zeitplan wiederholt Battles automatisch

Automatisiere wiederkehrende Battles per Battle-Scheduler:

1
Definiere die Gegner-Domain und dein Keyword/Fokus.
2
Wähle die Frequenz: täglich, wöchentlich oder monatlich.
3
Der Scheduler führt Battles automatisch im Hintergrund aus (Cron alle 30 Minuten). Ergebnisse findest du in der Battle-Historie.

Zeitpläne können jederzeit pausiert oder gelöscht werden. Die Credits werden bei jeder Ausführung vom Konto abgezogen.

Der Chat-Agent filtert Wettbewerber-Keywords

Der Chat-Agent nutzt deine gepinnten Wettbewerber automatisch, wenn er Keyword-Fragen beantwortet:

  • Brand-Filter — Keyword-Empfehlungen enthalten nie die eigenen Brand-Begriffe deiner Wettbewerber. Du siehst nur Keywords, auf die du selbst realistisch ranken kannst.
  • Themen-Filter — Wettbewerber-Keywords, die thematisch zu deiner Seite nicht passen (Vergleich mit deinen GSC-Daten der letzten 90 Tage), werden aussortiert, bevor sie der Agent zu sehen bekommt.
  • Transparent — Wenn du den Agent fragst, warum ein Keyword ausgeschlossen wurde, kann er dir genau den Filter zeigen, der es aussortiert hat (Brand-Treffer, off-topic etc.).
Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

7Tools

Der Sitemap-Hub crawlt deine Website und prüft den Index

Der Sitemap-Hub hat oben drei Reiter: Sitemap-Crawls, Sitemap-Monitor und Indexierung.

Ein Sitemap-Crawl beginnt bei der Adresse deines Projekts, die du vor dem Start ändern kannst, und folgt jedem internen Link. Ein Fortschrittsbalken zeigt, wie weit er ist; ein Crawl, der hängt, wird nach 15 Minuten abgebrochen, und die Credits werden erstattet. Seiten, die beim Entdecken der Links nicht geladen werden konnten, werden nach dem Lauf genannt, weil Links, die nur über sie erreichbar sind, in diesem Crawl fehlen.

Die Ergebnisse verteilen sich auf acht Reiter.

ReiterWas er zeigt
ÜbersichtDie Kennzahlen des Crawls
SEO-HealthTechnische Befunde je Seite, etwa zu lange Titel oder fehlende Überschriften
Tote LinksSeiten mit HTTP-Fehlern, jeweils mit der Seite, auf der der Link steht, und die Seiten, die gar nicht geantwortet haben
Sitemap-LückenErreichbare, inhaltlich einwandfreie Seiten, die in deiner sitemap.xml fehlen
Wenig InhaltSeiten in deiner Sitemap mit weniger als 500 Wörtern, deren Inhalt als schwach bewertet wurde
Älteres DatumSeiten, deren Inhalt sich seit dem letzten Crawl geändert hat, während das Datum in der Sitemap älter geblieben ist
Alle URLsJede gefundene Adresse
Sitemap-EditorEine optimierte Sitemap zum Anpassen und Herunterladen als XML

Konnte deine vorhandene sitemap.xml während des Crawls nicht gelesen werden, findet kein Abgleich statt. Rankmio weist dann keine Lücken aus und sagt es auf der Ergebnisseite, statt jede gefundene Seite als fehlend zu melden. Der Reiter „Älteres Datum" bleibt bis zum zweiten Crawl leer, weil der Vergleich einen früheren Lauf braucht.

Der Sitemap-Monitor überwacht deine eigene Sitemap und die von Wettbewerbern und meldet neue und entfernte Adressen.

Der Reiter Indexierung zeigt, ob Google und Bing jede Seite kennen

Der Reiter Indexierung zeigt für jede Seite aus deinem letzten Sitemap-Crawl, ob Google sie in den Index aufgenommen hat, und falls nicht, warum, und ob Bing sie kennt. Der Google-Status stammt aus der URL-Prüfung der Search Console, der Bing-Status aus den Bing Webmaster Tools. Voraussetzung ist, dass das Projekt mit der Search Console verbunden ist oder ihm eine Website aus den Bing Webmaster Tools zugeordnet ist.

Bei Google unterscheidet Rankmio indexiert, gesperrt oder Abruffehler, gelesen und nicht aufgenommen, andere Seite maßgeblich, bekannt und nicht abgerufen, Google unbekannt sowie einige seltenere Zustände. Neben jedem Status stehen Googles eigene Angabe, das Datum des letzten Abrufs und, wo Google eine andere Seite für maßgeblich hält, deren Adresse. Seiten, die Rankmios eigener Crawl schon als Weiterleitung, als noindex oder mit fremder kanonischer Adresse kennt, fragt Rankmio nicht bei Google an; dafür gibt es eigene Aufgaben.

Bei Bing zeigt der Reiter nur, ob Bing eine Seite kennt und wann es sie zuletzt abgerufen hat. Ob eine Seite im Bing-Index ist, meldet Bing über keine Schnittstelle; für eine einzelne Seite zeigt das die URL-Prüfung in den Bing Webmaster Tools. Seiten, die Bing nicht kennt, kannst du einzeln oder gesammelt an Bing melden. Filter zeigen nur die Seiten, die Google nicht indexiert hat oder die Bing nicht kennt.

Google meldet den Indexstatus mit einigen Tagen Verzögerung. Rankmio prüft neue Seiten in der folgenden Nacht und bekannte Seiten einmal pro Woche erneut; per Knopf kannst du den Status auch selbst aktualisieren. Ein Bing-Status gilt sieben Tage. Seiten, die Google nicht indexiert, und Seiten, die Bing nicht kennt, werden zu Aufgaben in der Aufgabenliste, mit einer Erklärung, was du tun kannst.

Das robots.txt-Tool bearbeitet und prüft deine robots.txt

Das robots.txt Tool bietet sieben Funktionen für die Verwaltung und Analyse deiner robots.txt:

  • Editor — robots.txt bearbeiten mit automatischer Versionshistorie
  • KI-Generator — Optimale robots.txt per KI erstellen lassen
  • KI-Analyse — Fehler und Optimierungspotenzial prüfen
  • Live-Check — Aktuelle robots.txt von einer Domain abrufen
  • CSV-Massentest — Mehrere URLs gegen Regeln testen
  • Monitoring — Automatische Überwachung mit E-Mail-Alerts bei Änderungen (alle 30 Min.)
  • Versionierung — Alle Versionen vergleichen (Diff-Ansicht). Kostenlos.

Kosten pro Funktion: Siehe Credit-Preise.

Der Parser folgt der Google-Spezifikation: Wildcards, $-Anker, Longest-Match-Wins. Er kennt 22 Bots in vier Gruppen: 8 Suchmaschinen, 9 KI-Crawler, 3 soziale Netzwerke und 2 sonstige.

Die Linkprofil-Prüfung erstellt auf Wunsch eine Disavow-Datei

Die Linkprofil-Prüfung zeigt dir, welche Muster Rankmio in deinen Backlinks beobachtet hat, und erstellt daraus auf deinen Wunsch eine Disavow-Datei für die Google Search Console. Voraussetzung ist, dass für das Projekt bereits Backlinks im Backlink-Hub geladen sind ; ohne diese Daten bleibt die Seite leer. Neben den Daten von DataForSEO kannst du im Backlink-Hub die Link-Exporte der Search Console (ZIP oder CSV) und der Bing Webmaster Tools hochladen; sie erweitern die Abdeckung. Die Funktion kostet keine Credits.

Rankmio stuft keinen Link als toxisch ein und spricht keine Empfehlung aus. Die Anwendung zeigt ein Muster und nennt den Beleg dafür, die Entscheidung triffst du. Ein Muster ist ein Indiz und kein Beweis: Auch ein natürlich gewachsenes Linkprofil kann eines dieser Merkmale aufweisen.

Nach diesen sechs Regeln werden die Links gruppiert:

  • Ankertext — Derselbe Ankertext taucht auf mindestens drei fremden Domains auf. Anker, die nur den Namen deiner eigenen Domain nennen, bleiben außen vor, weil sie bei jeder Erwähnung entstehen.
  • Adressmuster — Mindestens drei fremde Domains verlinken über denselben Pfadaufbau, etwa immer aus demselben Verzeichnis.
  • Zeitliche Häufung — Mindestens fünf verweisende Domains wurden innerhalb von höchstens sieben Tagen zum ersten Mal gesehen.
  • Gleichförmige Adressen — Eine einzelne Domain verlinkt von mindestens fünf Seiten, deren Adressen sich nur in einer Ziffernfolge unterscheiden.
  • Eigene Projekte — Die Links stammen von deinen anderen Projekten in Rankmio. Sie sind als unbedenklich ausgewiesen und lassen sich nicht in die Datei aufnehmen.
  • Follow-Status — Die Links tragen einen auffälligen Spam-Wert, sind aber mit nofollow ausgezeichnet und geben nach der üblichen Behandlung kein Bewertungsgewicht weiter.

Jede Gruppe trägt eine von drei Stufen: auffällig, Hinweis oder unbedenklich.

Vor der Datei stehen drei Prüfungen. Der Knopf zum Herunterladen wird erst aktiv, wenn du alle drei bestätigt hast:

1
Du hast in der Search Console nachgesehen, ob eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links vorliegt.
2
Du hast geprüft, ob für diese Property bereits eine Disavow-Datei hinterlegt ist. Ein neuer Upload ersetzt die vorhandene vollständig.
3
Du hast die vorgemerkten Domains mit deinen eigenen Zugriffsdaten abgeglichen.

Je Gruppe entscheidest du zwischen „Nicht aufnehmen“, „Ganze Domains aufnehmen“ und „Nur die einzelnen Adressen aufnehmen“. Eine ganze Domain zu erfassen schließt jeden Link von dort ein, auch einen redaktionell gesetzten. Im Freitextfeld kannst du eigene Einträge ergänzen, eine Angabe je Zeile; eine Zeile, die mit einer Raute beginnt, wird zur Begründung für alle Einträge darunter.

Die fertige Datei lädst du in der Google Search Console unter „Links für ungültig erklären“ hoch. Sie gilt je Property: Hast du deine Website sowohl als Domain-Property als auch als URL-Präfix eingerichtet, musst du die Datei bei der Property hinterlegen, unter der die Links gemeldet werden.

Ausführlich mit Beispielen und den Grenzen des Verfahrens: unser Artikel zur Disavow-Datei

Die Zitierbarkeit analysiert und verbessert bestehende Seiten

Die Seite Zitierbarkeit (früher Content Optimizer) bietet KI-gestützte Analyse und Optimierung bestehender Seiten. URL-Auswahl über den URL-Picker.

  • URL-Modus — Crawlt die Zielseite, generiert Verbesserungsvorschläge in 6 Bereichen: Title, Description, Überschriften, Content-Qualität, Seitenstruktur, Quick Wins.
  • Text-Modus — Analysiert eingegebenen Text ohne Crawl.

Inklusive Zitierbarkeits-Check und KI-HTML-Optimierung (gleicher Workflow wie im GEO-Modul). Ergebnishistorie pro Projekt mit Lade- und Löschfunktion.

Text-Modus: Alternativ zum URL-Modus kann ein Text direkt eingegeben werden. Der Text wird ohne Crawling analysiert — ideal für Entwürfe vor der Veröffentlichung.

Der Zitations-Test simuliert eine KI-Antwort

Der Zitations-Test simuliert, wie KI-Suchmaschinen deine Seite als Quelle nutzen würden. URL-Auswahl über den URL-Picker.

1
URL eingeben (per Picker oder manuell), optional eine Frage und Stadt für lokale Relevanz.
2
Rankmio stellt die Frage in einer echten Websuche über ChatGPT und prüft, ob genau diese Seite oder eine andere Seite deiner Domain zitiert wird.
3
Der Wert wird gemessen und nicht von einer KI geschätzt: Passung zur Frage (40 %), Zitiertauglichkeit wie im GEO-Audit (30 %) und Zitierbarkeits-Score wie in der Seiten-Analyse (30 %). Liegt die Passung unter 50, bleibt der Wert bei höchstens 40. Die tatsächliche Zitierung steht daneben und fließt nicht ein, weil eine einzelne Antwort schwankt.
4
Eine Liste vergleicht die KI-Antwort mit deiner Seite: Welche Punkte deckt deine Seite ab, und welche nennen die zitierten Quellen, deine Seite aber nicht, jeweils mit Quelle. Die drei wichtigsten Maßnahmen ergeben sich aus den schwächsten Werten und diesen Lücken.

Gespeicherte Simulationen kannst du erneut prüfen; ein Abzeichen zeigt die Veränderung, etwa +12 in Grün oder -5 in Rot. Je Projekt bleiben bis zu 20 Ergebnisse erhalten.

Neben dem Standardlauf stellt Multi dieselbe Frage dreimal und Premium fünfmal. Die Messwerte der Seite ändern sich zwischen den Durchläufen nicht. Du siehst, in wie vielen Durchläufen die KI-Websuche die Seite zitiert.

Das Open Industry Ranking auf derselben Seite zeigt, welche Marken in KI-Antworten zu einem Thema am sichtbarsten sind, farbig nach Rang und mit Handlungsempfehlungen.

Kostenlose Alternative — Chat Agent: Klicke auf der Antwort-Simulations-Seite auf "Chat Agent fragen", um das Content Studio zu öffnen. Der Chat Agent generiert 5 KI-Fragen mit simulierten Antworten — völlig kostenlos. Jede Frage+Antwort erscheint als einfügbare Karte, die per Klick in den Content übernommen werden kann. Der Chat Agent führt keine echte Web-Suche durch, bietet aber eine schnelle Einschätzung. Falls bereits ein Keyword eingegeben wurde, wird es automatisch in den Prompt übernommen.
Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

Einige Werkzeuge funktionieren ohne Anmeldung

Diese laufen auf rankmio.de/seo-tools, brauchen kein Konto und kosten keine Credits. Eines davon ist begrenzt, weil dahinter ein bezahlter Modellaufruf steht.

1
Snippet-Check — misst die Titelbreite in Pixeln, vergleicht sie mit anderen Seiten derselben Website und schlägt eine bessere Fassung vor. Eine Prüfung pro Tag, weil ein Modellaufruf und eine Suchabfrage dahinterstehen.
2
robots.txt-Check — liest die Datei und zeigt, welche Crawler du erlaubst und welche du aussperrst.
3
Sitemap-Check — zählt Adressen, findet Index-Dateien und meldet XML-Fehler.
4
Schema.org-Check — holt die strukturierten Daten einer Seite heraus und prüft sie.
5
Speedtest — Ladezeiten und Core Web Vitals über die Google-PageSpeed-Schnittstelle.
6
Domain-Check — DNS-Einträge und WHOIS-Daten zu einer beliebigen Domain.
7
Wörter zählen — Wörter, Zeichen und Lesezeit für einen beliebigen Text.
8
Meine IP und Passwort-Generator — zwei kleine Helfer, die vollständig im Browser laufen.

8Berichte & Export

Rankmio bietet verschiedene Export-Formate für Berichte und Analysen — als Standard-PDF (kostenlos), Branded-PDF (mit eigenem Logo) oder CSV für die Weiterverarbeitung.

Die meisten Analysen lassen sich als PDF exportieren

SEO-Analyse PDF

Alle Ergebnisse als druckbare Übersicht. Kostenlos.

SEO-Analyse Branded

Mit eigenem Logo und Firmenname.

Site-Audit PDF

Handlungsbedarf mit Prioritäten. Kostenlos.

Site-Audit Branded

Site-Audit mit eigenem Branding.

Unterseiten-Analyse PDF

Ergebnisse der Unterseiten-Analyse. Standard (kostenlos) oder Branded.

Wettbewerber-Tiefenanalyse PDF

Detaillierter Vergleichsbericht. Standard (kostenlos) oder Branded.

Ins PDF kommen nur die Abschnitte, die du auf dem Schirm aufgeklappt hast; zugeklappte bleiben draußen. So entscheidest du, was dein Kunde sieht.

Den Analyse-Verlauf (Sichtbarkeit, PageSpeed, Core Web Vitals) lädst du kostenlos als Excel-kompatible CSV-Datei herunter.

Der JSON-Export übergibt alle Projektdaten an einen KI-Coding-Agenten

Im Projektkopf des Dashboards und der Analyseseiten öffnet der Knopf JSON-Export einen Dialog, in dem du je Datenblock entscheidest, ob er in den Download kommt, mit Anzahl der Datensätze und geschätzter Größe. Die Blöcke umfassen Projektdaten, On-Page-Audit und Crawler, PageSpeed, Sichtbarkeitsindex, GEO-Audit, Citation-Tracker, Backlinks, Wettbewerber, Keywords, Sitemap, die Aufgabenliste und die Bing-Suchleistung. Ein typischer Export umfasst 200 bis 500 KB strukturiertes JSON, das KI-Coding-Agenten wie Claude Code, Cursor oder GitHub Copilot direkt lesen. Die Aufgabenliste im Export ist dieselbe wie im Dashboard. Preise: siehe Credit-Preise.

Die JSON-API liefert dieselben Daten auf Abruf

Dieselben Blöcke gibt es über eine HTTP-API, für Pipelines und Agenten, die sich die Daten selbst holen. Unter /api/v1/ stehen drei Endpunkte: GET /projects listet deine Projekte, GET /projects/{id} liefert die Projektdaten und welche Blöcke verfügbar sind, beide kostenlos; GET /projects/{id}/export?blocks=… liefert dasselbe JSON wie der Download und kostet Credits.

Du meldest dich mit Authorization: Bearer rmk_… an. Schlüssel erzeugst, erneuerst und widerrufst du unter Profil → API-Keys; Rankmio speichert nur einen Hash, der Schlüssel selbst wird einmal angezeigt. Jeder Schlüssel darf 60 Anfragen pro Minute und 1.000 pro Tag stellen und standardmäßig höchstens 200 Credits am Tag verbrauchen. Jeder Aufruf wird protokolliert. Die Fehlercodes sind 401 (nicht berechtigt), 402 (zu wenig Credits), 403 (Projekt oder IP nicht zugelassen), 404 (Projekt nicht zugänglich) und 429 (Anfrage- oder Credit-Grenze erreicht).

KI-Agenten wie Claude arbeiten über MCP mit Rankmio

KI-Agenten wie Claude Code oder Cursor verbinden sich über das Model Context Protocol (MCP) direkt mit Rankmio. Der Agent fragt Rankmio dann selbst, etwa welche Seiten Klicks verlieren, wo deine größten Chancen liegen oder welche KI-Systeme dich zitieren, und arbeitet mit den Antworten weiter. Er nutzt dieselben Daten wie der Chat-Assistent. Im Content Studio kann er außerdem Briefings anlegen, Entwürfe schreiben und nach WordPress übertragen, wenn der API-Schlüssel das erlaubt. Bestehende WordPress-Beiträge lädt er als Entwurf, überarbeitet sie und schreibt sie in denselben Beitrag zurück. Auf der SEO-Seite startet er GEO-Audits, Citation-Scans, Seitenanalysen und Crawls der Website, ruft frische Backlink-Daten ab, hakt Aufgaben ab oder blendet sie aus, speichert Keywords, holt neue Daten aus der Search Console und meldet geänderte Seiten über IndexNow an Bing. Einen Crawl startet ein Agent höchstens einmal je Projekt und Tag, Backlink-Daten höchstens alle sieben Tage, weil ein Crawl die Website belastet und sich Backlinks nur langsam ändern. Bei Google gibt es dafür keine Schnittstelle; dort bleibt die URL-Prüfung in der Search Console.

Beim Anlegen eines Schlüssels legst du fest, was der Agent darf. „Nur lesen“ zeigt Daten. „Lesen und handeln“ erlaubt zusätzlich, Briefings anzulegen, Aufgaben abzuhaken oder auszublenden, Keywords zu speichern, die Search Console abzugleichen, Seiten an Bing zu melden und fertige Entwürfe nach WordPress zu übertragen sowie bestehende Beiträge zu laden, zu überarbeiten und zurückzuschreiben; Vor jeder Übertragung fragt er dich, und vor dem Zurückschreiben zeigt er dir, was sich ändert. „Lesen, handeln und Credits ausgeben“ erlaubt außerdem, Entwürfe zu erzeugen sowie Recherchen, GEO-Audits und Citation-Scans zu starten. Was deine Rolle in der Weboberfläche nicht erlaubt, darf auch der Agent nicht. Die Preise sind dieselben wie in der Weboberfläche. Vor allem, was Credits kostet, nennt der Agent zuerst den Preis und bucht erst, wenn du zugestimmt hast. Jeder Schlüssel gibt höchstens 200 Credits am Tag aus. Löschen kann der Agent nichts.

Du verbindest ihn mit einem API-Schlüssel aus Profil → API-Keys. In Claude Code genügt ein Befehl:

claude mcp add --transport http rankmio https://rankmio.de/mcp --header "Authorization: Bearer rmk_…"

Andere Programme brauchen die Adresse https://rankmio.de/mcp und die Kopfzeile Authorization: Bearer rmk_…. Der Agent ruft zuerst list_projects auf und gibt die Projektnummer danach jedem anderen Werkzeug mit. Mit get_prices kann er dir alle Preise vorab nennen, mit get_credit_history zeigt er die letzten Buchungen deines Kontos. Für den Traffic-Verlauf, die Klickverluste und die Zitierungen kann er selbst einen Zeitraum wählen, und get_period_report liefert dieselbe Zeitraum-Bilanz wie das Dashboard. Das Lesen kostet nichts, genau wie in der Weboberfläche. Es gelten die Grenzen des API-Schlüssels: 60 Anfragen pro Minute und 1.000 am Tag. Beschränkst du einen Schlüssel auf bestimmte Projekte, sieht der Agent nur diese. Er bekommt nur die Werkzeuge, die zu deinen gebuchten Paketen gehören.

Branded-PDFs tragen dein eigenes Logo

Branded-PDFs tragen dein Logo, deinen Firmennamen und deine Kontaktdaten anstelle des Rankmio-Brandings.

2
Lade dein Logo hoch (PNG/JPG, max. 2 MB, min. 200×60 px).
3
Trage Firmenname, Adresse und Fußzeilen-Text ein und speichere.
4
Ab jetzt steht bei allen PDFs der Button „Branded PDF" zur Verfügung.
Tipp: Ideal für Agenturen und Berater — liefere Kunden professionelle Reports mit deinem eigenen Branding.

9Projekte

Rankmio kennt zwei Arten von Projekten. Ein Webprojekt entspricht einer Domain, die Rankmio misst und auswertet; bis zu zehn Webprojekte sind kostenlos, jedes weitere kostet Credits. Ein Content-Projekt hat keine eigene Website und dient der Arbeit im Content Studio. Alle Analysen, Keywords und Einstellungen gehören zu einem Projekt.

Ein Webprojekt legst du mit seiner Domain an

1
Gehe zu Projekte, klicke auf Neues Projekt und wähle Webprojekt.
2
Gib die Domain ein (z. B. beispiel.de).
3
Optional: Weise das Projekt einer Gruppe zu (z. B. „Kunden" oder „Eigene Seiten"). Gruppen können erstellt, umbenannt und gelöscht werden.
4
Füge einen Kommentar hinzu, um den Zweck des Projekts zu dokumentieren.

Ein Content-Projekt nimmt Texte ohne eigene Website auf

Ein Content-Projekt bündelt Entwürfe, Briefings, Personas, Medien und Bibliothek für ein Thema, zu dem es keine Website gibt oder keine, die Rankmio messen soll, etwa den Blog eines Kunden oder eine Artikelreihe. Content-Projekte zählen nicht zur Grenze der Webprojekte; je Konto sind bis zu 100 möglich.

1
Gehe zu Projekte, klicke auf Neues Projekt und wähle Content-Projekt.
2
Gib einen Namen ein und wähle Sprache und Land für die Keyword-Recherche.
3
Optional: Beschreibe, worum es im Projekt geht, und nenne die Branche. Rankmio nutzt beides für Personas und Texte.
4
Optional: Ordne das Projekt einem deiner Webprojekte zu.

Unter einem Webprojekt nutzt ein Content-Projekt dessen Website-Daten

Gehört ein Content-Projekt zu einem Webprojekt, sieht der Editor dieselben Daten wie das Webprojekt: Die Search Console, die erfassten Seiten für passende interne Links und, wenn dein Konto die SEO-Funktionen enthält, Handlungsbedarf und Link-Empfehlungen. Auch das Wettbewerber-Register ist dasselbe; ein Wettbewerber, den du im Content-Projekt anpinnst, steht danach auch im Webprojekt. Hat das Webprojekt noch keine Seiten erfasst, sagt der Editor das und verlinkt auf den Sitemap-Crawl. Ein eigenständiges Content-Projekt hat keine Website-Daten, deshalb fehlt im Editor der Reiter der Search Console.

Die Zuordnung änderst du in der Projektübersicht mit Zuordnen und Lösen. Zuordnen kann nur, wem beide Projekte gehören. Ein Content-Projekt wird nie zum Webprojekt. Löschst du ein Webprojekt, bleiben seine Content-Projekte mit allen Entwürfen erhalten und stehen danach für sich.

Im Content-Projekt zeigt Rankmio nur, was ohne Website funktioniert

Ist ein Content-Projekt aktiv, zeigt die Seitenleiste das Content Studio, die Keyword-Recherche im Keyword-Hub und das Wettbewerber-Register. Dashboard, GEO, Analysen und alle übrigen Bereiche, die eine Website messen, sind ausgeblendet. Rufst du einen davon trotzdem auf, landest du in der Bibliothek des Content Studios. Der Chat-Assistent berät dich zu deinen Texten statt zu Rankings und bietet nur Werkzeuge an, die ohne Website funktionieren.

Rankmio prüft, ob deine Website erreichbar ist

Beim Anlegen eines Projekts ruft Rankmio die Startseite einmal so ab, wie es der Crawler später tut. Antwortet die Website gar nicht, lässt sich das Projekt nicht anlegen. Sperrt ein Schutzdienst wie Cloudflare oder dein Hoster die Anfrage, legt Rankmio das Projekt trotzdem an und zeigt einen Hinweis: Search Console, Bing und die Tracker arbeiten auch ohne Crawler, Audits und Crawls dagegen nicht. Der Hinweis erklärt, wie du den Crawler freigibst; er meldet sich als RankmioBot. Derselbe Hinweis erscheint, wenn ein Audit an einer Sperre scheitert oder wenn in einem Crawl mehr als die Hälfte der Seiten gesperrt war.

Die Projekteinstellungen verbinden Google und Bing

Im Projekt ordnest du die passende Property der Search Console und die passende Website aus den Bing Webmaster Tools zu. Rankmio schlägt Properties vor, die zur Domain passen, statt eine still zuzuweisen. Die Indexprüfung, der Bing-Reiter im Keyword-Hub und die Bing-Aufgaben setzen die Bing-Zuordnung voraus.

Seitenrollen halten unpassende Aufgaben von besonderen Seiten fern

Manche Seiten haben einen Zweck, zu dem viele Empfehlungen nicht passen: Ein Impressum soll weder ranken noch von einer KI zitiert werden. Unter Optimieren → Seitenrollen markierst du Seiten als Rechts-, Funktions-, Werkzeug- oder Verzeichnisseiten. Rankmio misst sie weiter wie jede andere Seite, nimmt aber die Aufgaben heraus, die zu ihrem Zweck nicht passen; Fehler wie eine nicht erreichbare Seite bleiben sichtbar. Für Seiten, die danach aussehen, schlägt Rankmio Rollen vor, und bekommt eine markierte Seite Suchverkehr, bittet es dich, die Markierung zu prüfen.

Das Projekt-Dropdown wechselt das aktive Projekt

Per Projekt-Dropdown in der oberen Navigation wechselst du jederzeit das aktive Projekt. Alle Ansichten (Dashboard, Analyse, Keyword-Hub etc.) aktualisieren sich automatisch.

Die Projekt-Seiten zeigen nur Ergebnisse des aktuell aktiven Projekts (Property-Filter). Wechsle das Projekt, um Daten einer anderen Domain zu sehen.

10Team

Die Team-Funktion ermöglicht die Zusammenarbeit an Projekten mit gemeinsamer Credit-Nutzung.

Du legst ein Team an und lädst Mitglieder ein

1
Team erstellen unter Team — vergib einen Teamnamen.
2
Mitglieder einladen per E-Mail-Adresse (Empfänger muss registriert sein). Die ersten zwei Mitglieder sind kostenlos, jedes weitere kostet einmalig Credits, siehe Preisübersicht.
3
Projekte zuordnen — Wähle, welche Projekte jedes Mitglied sehen und bearbeiten darf.

Zwei Rollen teilen die Rechte auf

Lead (Ersteller)

Erstellt das Team, verwaltet Mitglieder und Projektzuordnungen, zahlt alle Credits, konfiguriert Branding. Alle Member-Aktionen werden vom Lead-Guthaben abgezogen.

Member (Mitglied)

Arbeitet an zugewiesenen Projekten mit den Credits des Leads. Kann keine Mitglieder verwalten, kein eigenes Branding setzen. Read-only-Branding des Leads wird übernommen.

Das Team teilt sich einen Credit-Pool

Alle Aktionen von Mitgliedern werden vom Lead-Guthaben abgezogen. Die eigenen Credits der Mitglieder bleiben unangetastet. Der Lead sieht im Tab „Credit-Nutzung" eine Übersicht der Verbrauchsdaten pro Mitglied.

Tipp: Team-Mitglieder nutzen automatisch die GSC-Verbindung des Leads — keine eigene Verbindung nötig.

Content-Projekte gibst du frei wie Webprojekte

Jedes Content-Projekt gibst du einzeln frei, genau wie ein Webprojekt. Legst du ein Content-Projekt unter einem Webprojekt an, ist das Häkchen „Allen Teammitgliedern freigeben, die das Webprojekt sehen“ gesetzt. In der Freigabeübersicht gibt der Knopf + Content-Projekte neben einem Webprojekt allen, die dieses Webprojekt sehen, auch seine Content-Projekte. Ein Projekt, das ein Mitglied anlegt, gehört dem Team, also dem Lead, und ist für das Mitglied freigegeben, das es angelegt hat. Das gilt für beide Projektarten.

Ausführliche Feature-Beschreibung mit Screenshots und FAQ: Feature-Seite ansehen

11Credits

Rankmio nutzt ein Pay-per-Use-Modell ohne Abo. Jede Funktion hat definierte Credit-Kosten. Credits verfallen nicht.

Credits kaufst du als Paket

1
2
Wähle ein Paket: Starter (100 Cr.), Professional (500 Cr.) oder Enterprise (1.000 Cr.).
3
Bezahle per Kreditkarte oder lokale Zahlungsmethode (via Paddle). Credits werden sofort gutgeschrieben.
Credits verfallen nicht. Es gibt kein Abo und keine automatische Abbuchung. Du bezahlst nur, was du nutzt.

Team-Mitglieder nutzen die Credits des Leads

Bist du Team-Member, nutzt du automatisch die Credits deines Team-Leads. Dein eigenes Guthaben bleibt unangetastet. Der Lead kann die Nutzung im Team-Bereich einsehen.

Die Preisübersicht nennt alle Kosten

Alle Feature-Preise — nach Kategorien sortiert und immer aktuell — findest du auf der Credits-Seite.

12Profil

Unter Profil verwaltest du deine persönlichen Einstellungen und Integrationen.

Deine Kontodaten pflegst du im Profil

  • Name und E-Mail — Deine Kontodaten ändern
  • Passwort — Neues Passwort setzen (bcrypt-verschlüsselt)
  • E-Mail-Benachrichtigungen — Rank-Alerts, Battle-Ergebnisse, Sitemap-Änderungen konfigurieren

Die Branche schärft die Empfehlungen

Unter Profil → Branchenthemen wählst du deine Branche und passt die Plattform-Gewichtung an. Dies beeinflusst die Sichtbarkeitsberechnung und KI-Empfehlungen.

Dein Branding erscheint in den PDFs

Logo, Firmenname und Kontaktdaten für Branded-PDFs hinterlegen. Siehe Berichte → Whitelabel.

Du wählst, welche KI-Anbieter aktiv sind

Rankmio unterstützt 4 KI-Provider. Du kannst für dein Konto einzelne Provider aktivieren/deaktivieren:

ProviderEinsatz
Claude (Anthropic)KI-Analysen, Content-Briefs, Handlungsempfehlungen, GEO
ChatGPTAntwort-Simulation mit Web-Suche, Content-Optimierung, Sitemap-KI
Gemini (Google)KI-Zitierbarkeit, Themen-Analyse
PerplexityQuellen-Zitierung, Fakten-Check

3-Tier-System: Ein Provider ist nur aktiv, wenn (1) der Admin ihn global aktiviert hat, (2) der API-Key konfiguriert ist und (3) du ihn in deinem Profil eingeschaltet hast.

Die Google Search Console verbindest du in vier Schritten

1
Gehe zu Verbindungen → Google Search Console und klicke auf Mit Google verbinden.
2
Wähle dein Google-Konto und setze das Häkchen für die Search Console. Ohne dieses Häkchen kann Rankmio keine Daten lesen und sagt dir das sofort.
3
Rankmio schlägt die Properties vor, die zu deinen Projekten passen; du bestätigst die Zuordnung.
4
Die Verbindung ist sofort aktiv, und der erste Abgleich startet, sobald die Property gespeichert ist. Danach werden die Daten jede Nacht im Nachtlauf ab 02:00 Uhr abgeglichen, mit einem zweiten Versuch um 05:00 Uhr.
Team-Mitglieder nutzen automatisch die GSC-Verbindung des Leads — keine eigene Verbindung nötig. Die Verbindung kann jederzeit getrennt werden.

Eine Property lässt sich im Projekt wechseln oder lösen

Für Projekte mit zugeordneter Property bietet die Projektansicht zwei Aktionen. Property wechseln öffnet die Auswahl mit allen Properties des verbundenen Google-Kontos. Verknüpfung lösen entfernt die Zuordnung; bereits importierte Daten bleiben erhalten. Ist die Auswahl leer, holt Properties neu laden die Liste erneut, was direkt nach dem Anlegen einer neuen Property in der Search Console hilft. Die Bing-Zuordnung lässt sich ebenso lösen.

13Datenschutz & Sicherheit

Rankmio nimmt Datenschutz ernst. Alle Daten werden in Deutschland gehostet und DSGVO-konform verarbeitet.

Deine DSGVO-Rechte nimmst du selbst wahr

  • Datenexport (Art. 20) — Unter Profil kannst du alle deine Daten als JSON-Datei herunterladen (Datenportabilität).
  • Konto löschen (Art. 17) — Im Bereich Profil kannst du alle Kontodaten, Projekte, Analysen und Team-Zugehörigkeiten vollständig und unwiderruflich löschen.
  • Auskunftsrecht (Art. 15) — Der Datenexport enthält alle zu dir gespeicherten Informationen.

Mehrere Maßnahmen schützen deine Daten

  • Verschlüsselung — Passwörter mit bcrypt (cost=12), sensible Daten mit AES-256-CBC
  • HTTPS — Alle Verbindungen sind SSL-verschlüsselt (Let's Encrypt)
  • CSRF-Schutz — Jedes Formular wird mit Token abgesichert
  • Rate Limiting — Schutz vor Brute-Force-Angriffen
  • Prepared Statements — Ausschließlich PDO Prepared Statements gegen SQL-Injection

So lange bewahrt Rankmio deine Daten auf

Befunde und Analyseergebnisse bleiben 12 Monate erhalten, das jeweils neueste Ergebnis je Projekt und Art bleibt in jedem Fall stehen. Die täglichen Momentaufnahmen des Sichtbarkeitsindex bleiben 365 Tage, auch hier bleibt die jeweils neueste erhalten. Suchanfragen und Tageswerte aus der Search Console werden nach 90 Tagen gelöscht, der Indexstatus einzelner Seiten 365 Tage nach seiner letzten Prüfung.

Die Bereinigung ist der erste Schritt des Nachtlaufs, der um 02:00 Uhr beginnt. Kontodaten bleiben bestehen, bis du dein Konto löschst. Die vollständige Liste der Fristen steht in der Datenschutzerklärung.

Die Server stehen in Deutschland

Hetzner Cloud, Nürnberg (Deutschland). Keine Datenübertragung in Drittländer. Weitere Details: Datenschutzerklärung.

14SEO/GEO Chat-Agent

Der Rankmio Chat-Agent beantwortet Fragen zu deinem Projekt mit deinen eigenen Daten. Er liest die Messungen, die Rankmio für das aktive Projekt gesammelt hat, und erklärt, was sie bedeuten. Analysen startet er nicht selbst; wo eine neue Messung helfen würde, schlägt er das passende Werkzeug vor, und du startest es selbst.

Der Agent arbeitet mit den Daten deines Projekts

Vor jeder Antwort erfasst der Agent alle Messbereiche des aktiven Projekts auf einmal, von Rankings, Klicks und Indexierung bis zu KI-Zitierungen, Backlinks und Wettbewerbern, und durchsucht dein Projektwissen nach Stellen, die zu deiner Frage passen. Fehlen Daten, sagt er das und nennt den Weg, sie zu bekommen. Das Gespräch wird je Projekt gespeichert, du kannst also dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Deine Frage kannst du tippen oder diktieren; die Aufnahme wird verschriftlicht und danach verworfen.

Fehlt eine Analyse oder ist sie veraltet, zeigt der Agent eine Karte mit einem Link zum passenden Werkzeug. Ein Klick bringt dich zum Formular, in dem deine Frage schon eingetragen ist; die Credits werden erst fällig, wenn du den Lauf dort startest.

Der Diagnose-Modus nennt drei Schwachstellen

Fragen wie „Warum rankt meine Seite nicht?", „Warum keine Klicks?" oder „Warum ist meine Sichtbarkeit niedrig?" lösen den Diagnose-Modus aus. Statt eines Datenberichts nennt der Agent genau drei priorisierte Schwachstellen. Er wählt sie aus sieben Bereichen: Suchintention, Themenfokus, Seitenstruktur, Zitierbarkeit und E-E-A-T-Signale, technisches SEO, interne Verlinkung und Wettbewerb.

Jede Schwachstelle wird von ihrer Wirkung her formuliert, etwa „KI rät bei deiner Marke falsch" statt „kein sameAs im Schema". Danach weist der Agent darauf hin, dass es weitere Schwachstellen gibt, und eine Nachfrage wie „was noch?" bringt sie zum Vorschein.

Der Agent kann diese Bereiche lesen

Der Agent hat mehr als fünfzig Werkzeuge, die nur lesen. Sie verteilen sich auf die folgenden Bereiche. Keines verändert etwas an deinem Projekt oder kostet Credits.

BereichWas der Agent nachschlagen kann
Search ConsoleChancen, Quick Wins, Keyword-Details, Kannibalisierung, Zero-Click-Begriffe, Seitenleistung, Traffic-Verlauf, Positionsbänder, Snippet-Analyse, Klickraten-Lücken, Klickverluste je Seite mit ihrer Ursache und die Suchnachfrage der letzten zwölf Monate, an der der Agent saisonale Keywords erkennt
Aufgaben und ZustandHandlungsplan, Projektstatus, SEO-Health, Sitemap-Befunde, Stand der robots.txt, Indexstatus bei Google, Sichtbarkeitsindex Monat für Monat
GEOGEO-Werte je Seite, Probleme der Zitierbarkeit, Antwortqualität, Googles KI-Bericht, Copilot-Zitierungen, strukturierte Daten je Seite, Lücken in der KI-Abdeckung
ZitierungenÜberblick der Zitierungen, zitierte Formulierungen, Wettbewerber in KI-Antworten, neu entdeckte Zitierungen
WebsiteSeiteninhalt, interne Links, tote Links, PageSpeed-Ergebnisse, doppelte Inhalte
WettbewerberGepinnte Wettbewerber, ihre Keywords, Keyword-Gap, Positionsveränderungen und Überschneidungen, das Ergebnis des letzten Battles
BacklinksZustand des Linkprofils, stärkste verweisende Domains, Backlink-Gap, Ankertext-Verteilung
BingSuchleistung, häufigste Anfragen und Seiten, Indexabdeckung, Backlinks

Die Markenbegriffe deiner gepinnten Wettbewerber hält der Agent aus seinen Keyword-Empfehlungen heraus, wie in Kapitel 6 beschrieben.

Quellen kommen nur aus der Bibliothek oder einer geprüften Suche

Quellen schreibt der Agent nicht aus dem Gedächtnis, denn so entstehen Verweise auf Seiten, die es nicht gibt. Im Content Studio kann der Content-Coach stattdessen im Netz nach Quellen suchen und ruft jede Fundstelle auf, bevor sie in deinen Text kommt; eine solche Suche zählt als fünf Nachrichten und ist je Tag begrenzt. Adressen, die nicht existieren, werden entfernt, Adressen, die sich nicht prüfen ließen, werden genannt, damit du sie selbst öffnest. Gefundene Quellen kannst du als externe Quellen in die Bibliothek übernehmen.

Genaue Fragen bringen bessere Antworten

1
„Welche meiner Keywords haben die besten Chancen auf die Top 3?"
2
„Wo rankt mein Wettbewerber beispiel.de vor mir?"
3
„Was sollte ich auf meiner Startseite verbessern, damit KI-Systeme mich zitieren?"
4
„Welche Seiten haben in den letzten 7 Tagen die meisten Klicks verloren, und warum?"

15Content Studio

Vollständiger Walkthrough: Den kompletten Tour findest du unter Content Studio Schritt für Schritt — 6 Einstiegspunkte, 5 Prozess-Schritte (Bibliothek → Brief → Persona → Template → Editor) und die Top 10 Features, die kein anderes Content-Tool bietet.

Die Bibliothek hält eigene und externe Quellen in drei Reitern

Die Bibliothek hat zwei Reiter. Unter Brandwissen / eigene Quellen lädst du eigene Dokumente hoch (PDF, DOCX, TXT), übernimmst Seiten per Adresse oder fügst Text ein; bis zu 50 Dokumente je Projekt. Sie werden in Abschnitte zerlegt und durchsuchbar gemacht, damit die KI auf sie zurückgreifen kann. Unter Externe Quellen sammelst du Fachartikel, Studien und Dokumentationen anderer Websites, bis zu 20 je Projekt und kostenlos; der Content-Coach im Editor beantwortet Fragen aus den ausgewählten Quellen und nennt zu jeder Aussage die Quelle.

Multi-Select für KI-Nutzung: Pro Dokument gibt es eine „Aktiv"-Checkbox links in der Tabelle. Nur als aktiv markierte Dokumente fließen in die Persona-Generierung, die Brand-Keyword-Extraktion und den Brand-Kontext der Content-Generierung ein. Inaktive Dokumente bleiben gespeichert und lassen sich jederzeit wieder aktivieren. Im Header zeigt der Counter „X von Y aktiv für KI-Nutzung", und die Buttons „Alle aktivieren" / „Alle deaktivieren" wechseln den gesamten Bestand in einem Klick. Solange ein Dokument noch verarbeitet wird (Status „pending" oder „processing"), ist die Checkbox deaktiviert — Aktivierung ist erst nach erfolgreichem Embedding möglich.

Der Projekt-Kontext nennt deine Seite und zwei Wettbewerber

In der Bibliothek kannst du einen Projekt-Kontext festlegen: Die URL deiner eigenen Seite und bis zu 2 Wettbewerber-URLs. Ein URL-Picker ermöglicht die Auswahl aus allen URLs in deinem Projekt. Der Kontext wird bidirektional mit dem Editor synchronisiert und für die Keyword-Extraktion und den Vergleich verwendet. Der Kontext wird pro Projekt gespeichert und bleibt über Sessions hinweg erhalten.

Ein Content-Brief bereitet den Artikel vor

Erstelle KI-generierte Content-Briefs basierend auf einem Thema, Ziel-Keywords und optional einer Persona. Die KI reichert den Brief mit deinem Markenkontext aus den aktiven Bibliotheks-Dokumenten an. Jeder Brief enthält: Titel-Vorschläge, H2-Gliederung mit Kernpunkten, Kernaussagen, E-E-A-T-Empfehlungen, Tone of Voice und Ziellänge.

Templates legen den Aufbau eines Artikels fest

Erstelle wiederverwendbare Struktur-Templates für deine Artikel im Drag-Drop-Editor. 26 Element-Typen — Kurzantwort (TL;DR), Kernaussage, Intro, H2-Sektion, Definitionsbox, Step-by-Step, Vergleichstabelle, Pro/Contra, Empfehlung nach Profil, Statistik, interaktives Quiz, Pull-Quote, Key Takeaways, CTA, FAQ, Autor & Datum, Quelle sowie die sieben Erzähl-Bausteine Kapitel, Szene, Dialog, Rückblende, Wendepunkt, Auflösung und Epilog — lassen sich per Drag-Drop zu einem Template kombinieren. 15 vorinstallierte Default-Templates (Standard-Artikel, Tool-Vergleich, Buyer's Guide, Listicle, How-To, Case Study, Tutorial mit Quiz, Pillar Page, Studie, Produktseite, Landingpage, FAQ-Seite, Thought-Leadership-Essay, Definition, News) sind als Startpunkt klonbar. Im Brief wählst du das Template aus der Galerie — die KI füllt jedes Element Topic-spezifisch im richtigen Format. Templates sind der wiederverwendbare Bauplan zwischen Brief und Content: Einmal konfiguriert, für jeden Schwester-Artikel im selben Zweig einsetzbar. Detail siehe Sektion „Templates" weiter unten.

Der Erzählmodus schreibt Prosa statt eines Artikels

Stellst du Ziel des Contents auf Geschichte / Erzählung, schreibt das Content Studio Prosa statt eines Artikels. Der Brief wird zum Exposé mit Figuren, Schauplatz und Dramaturgie; die Artikelregeln — Kurzantwort, Key Takeaways, FAQ, CTA, Keyword-Dichte — sind abgeschaltet, und das Schema wird als ShortStory mit dem Genre Belletristik ausgezeichnet, damit eine Maschine den Text nicht als Tatsachenbericht liest. Zwei Vorlagen gehören dazu: Kurzgeschichte und Erzählung in Kapiteln.

Nennt ein aktives Bibliotheksdokument Kapitel, erkennt Rankmio sie und bietet an, sie zu übernehmen. Alles, was die Geschichte braucht — Figuren, Handlung, Ton — kommt aus diesem Dokument; es wird vollständig an das Modell übergeben statt stückweise durchsucht.

Ein Beispiel mit allen Einstellungen: Die erste Geschichte, die Rankmio erzählt hat — Briefing, Exposé, Einstellungen und der fertige Text.

Buyer Personas beschreiben deine Leser

Generiere KI-gestützte Buyer Personas aus deinen aktiven Brand-Dokumenten oder erstelle eigene. Die KI identifiziert 2-4 Personas mit Beschreibung, Pain Points, Zielen, bevorzugten Kanälen und Content-Vorlieben. Du kannst Personas auch manuell anlegen oder KI-generierte bearbeiten.

Hinweis ohne aktive Dokumente: Liegen Dokumente in der Bibliothek, ist aber keines aktiviert, erscheint vor dem Generieren ein Confirm-Dialog: „Allgemeine Personas auf Basis von Domain und Branchenthemen erstellen?" — du entscheidest bewusst, ob ohne Brand-Kontext fortgefahren wird.

Persona-Namen erscheinen nicht im Artikel: Der Persona-Name (z. B. „Marketing-Max") ist ein internes KI-Label und wird beim Generieren des Artikels NIE im Fließtext erwähnt. Der Inhalt richtet sich generisch an die Persona-Rolle („als Marketing-Manager", „viele Verantwortliche") — so wirkt der Text nicht so als würde eine fremde Person eingeführt.

Jeder erzeugte Entwurf bekommt einen Zitierbarkeits-Wert

Generiere vollständige SEO-optimierte Artikel aus deinen Briefs. Jeder Entwurf erhält einen Zitierbarkeits-Wert (0–100), gemessen nach denselben Regeln wie im GEO-Audit. Schema.org-JSON-LD steht als kopierbarer Code-Block bereit; der Knopf Alles auszeichnen in der Schema-Karte erzeugt Article-, FAQ- und Quiz-Auszeichnung in einem Zug, ohne KI und kostenlos. Exportiere deinen Content als vollständige HTML-Datei mit Meta-Tags, Schema.org-Markup und korrekter SEO-Struktur.

Wikidata-sameAs-Anreicherung

Sämtliches Schema.org-Markup, das vom Content Studio (oder vom eigenständigen Schema-Generator) erzeugt wird, wird automatisch mit sameAs-Verweisen zu Wikidata und Wikipedia angereichert. Das ist eines der stärksten Signale, die KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Google AI Overviews zur Verfügung haben, um Entitäten eindeutig zu disambiguieren — also etwa zu unterscheiden, ob mit „Jaguar" das Auto, das Tier oder das Sportteam gemeint ist.

Erzählungen sind die Ausnahme: Beim Content-Ziel Geschichte werden gar keine Entitäten verknüpft, weil Schauplätze und Requisiten einer Geschichte keine Themen sind.

Der Match passiert kontextbasiert: Rankmio gleicht den Inhalt deiner Seite mit Wikidata-Beschreibungen ab und wählt die passendste Entität. Wikidata-Lookups werden 30 Tage gecached (Performance), und das Schema wird auch dann erzeugt, wenn die Wikidata-API kurz nicht erreichbar ist (dann ohne sameAs-Links).

Warum das wichtig ist: KI-Suchmaschinen verlassen sich auf Knowledge-Graphs, um zu verstehen, „wer" oder „was" dein Content beschreibt. Mit Wikidata-sameAs-Links gibst du ihnen einen eindeutigen Anker — die Wahrscheinlichkeit, dass dein Content in KI-Antworten korrekt zugeordnet und zitiert wird, steigt deutlich.

Den Text bearbeitest du in einem visuellen Editor

Der vollwertige WYSIWYG-Editor ermöglicht das Bearbeiten generierter Entwürfe oder das Erstellen neuer Inhalte von Grund auf. Funktionen: Auto-Save (alle 60 Sekunden) und URL-Import für bestehende Seiten. Öffnest du den Editor mit einer Seitenadresse, etwa aus einer Aufgabe, dem Seitenvergleich, der Klickrate oder der Search Console, lädt er den Text dieser Seite; ein Hinweis zeigt, solange er lädt. Öffnest du dieselbe Aufgabe ein zweites Mal, geht es im vorhandenen Entwurf weiter. Der Editor öffnet mit 900 px Starthöhe (+50 % gegenüber früher) und lässt sich über das Drag-Handle am unteren Rand weiter anpassen.

Keine Geister-Entwürfe: Wenn du den Editor nur kurz öffnest und ohne Inhalt wieder verlässt, hinterlässt das KEINEN leeren „Ohne Titel"-Eintrag in der Entwürfe-Liste. Der Draft wird erst angelegt, sobald du wirklich etwas tust — Titel eingibst (mehr als 2 Zeichen), Text schreibst (mehr als 5 Zeichen), ein Medium einfügst oder explizit auf „Speichern" klickst.

Der Editor prüft die Zitierbarkeit beim Schreiben

Die rechte Leiste prüft den Entwurf beim Schreiben nach den Regeln des GEO-Audits, und das kostenlos: eine H1, in längeren Texten mindestens zwei H2-Überschriften, eine saubere Überschriftenfolge, kurze Absätze, Listen oder Tabellen und bei Beiträgen Autor und Datum. Offene Punkte stehen oben, bereits Erfülltes lässt sich einklappen. Darunter folgen Inhaltshinweise, die nicht in den Wert zählen: Schema, Fakten, klare Aussagen, Quellen und der Suchbegriff in Überschriften und Text. Nur die Bewertung der benannten Begriffe übernimmt eine KI und kostet einen Credit.

Viele Content-Management-Systeme geben den Titel eines Beitrags selbst als H1 aus. Dann setzt du einmal je Projekt den Haken Mein CMS setzt den Titel als H1. Rankmio prüft danach, dass im Text selbst keine H1 steht; ohne Haken braucht der Text genau eine.

Die Leiste folgt der Reihenfolge der Arbeit. Hast du den Editor aus einer Aufgabe geöffnet, steht der Kasten Handlungsbedarf ganz oben, danach folgen Zitierbarkeit, interne Links und Schema.

Der Kasten Interne Links zeigt, welche Links die Seite laut GEO-Audit setzen sollte, welche Seiten auf sie verlinken sollten und welche Seiten deiner Website zum Thema des Entwurfs passen. Einfügen setzt den Link an eine passende Stelle im Text. Der Kasten öffnet sich von selbst, wenn das Audit Empfehlungen für diese Seite hat, und ist sonst eingeklappt.

Der Content-Coach liest den ganzen Entwurf

Der Chat im Editor arbeitet als Content-Coach. Er liest den ganzen Entwurf, auch bei langen Artikeln, und findet so auch Widersprüche und Wiederholungen zwischen weit auseinanderliegenden Abschnitten. Seine Vorschläge erscheinen als Karten, die du mit einem Klick übernimmst. Hast du den Editor aus einer Aufgabe heraus geöffnet, prüft der Kasten Handlungsbedarf auf Klick, ob die Aufgabe im Entwurf schon gelöst ist.

Bilder und Videos kommen direkt in den Text

Jeder generierte Entwurf bekommt automatisch Standard-Bild- und Video-Platzhalter an H2-Positionen eingefügt (pro Brief konfigurierbar, Default: 1 Bild + 1 Video). Du tauschst sie per 1-Klick über den Medien-Tab in der Editor-Seitenleiste aus — mit drei Unter-Tabs:

  • KI-Bildgenerierung — Eigene Bilder über OpenAI gpt-image-1 oder Google Gemini 3.1 Flash Image. Freitext-Prompt, drei Formate (1024×1024, 1024×1536, 1536×1024) und optionaler Alt-Text. Dateien liegen auf Rankmio und werden über einen authentifizierten Endpoint ausgeliefert.
  • Pexels-Stockfotos — Durchsuche die Pexels-Bibliothek (kostenlos, kommerziell nutzbar, Attribution nicht erforderlich). Toggle „Personenbilder anzeigen“ ist DSGVO-konform: Standardmäßig werden Personen-Bilder ausgeblendet; beim Aktivieren wird ein Hinweismodal angezeigt. Eingefügte Bilder nutzen die direkte Pexels-CDN-URL und funktionieren so auch im exportierten HTML auf jedem Host.
  • YouTube-Videos — Suche über die YouTube Data API v3. Standardmäßig sind nur Creative-Commons-lizenzierte Videos sichtbar; per Toggle „Alle Lizenzen" lassen sich auch reguläre Videos einbinden (mit Verantwortlichkeits-Hinweis für deinen Use Case). Eingefügte Videos nutzen die datenschutzfreundliche youtube-nocookie.com-Einbettung.

Bild oder Video gezielt austauschen: Klick im Editor auf das bestehende Bild oder Video (es bekommt eine orange Outline als visuelle Markierung), wechsle dann in den Medien-Tab und klick eine neue Suche-Karte oder generiere ein neues KI-Bild → das markierte Element wird ersetzt statt am Ende angehängt. Funktioniert mit allen drei Quellen (KI-Bild, Pexels-Foto, YouTube-Embed) sowie für die automatisch eingefügten Default-Platzhalter.

Beim Speichern des Entwurfs werden alle eingefügten Medien als Teil des HTML persistiert und beim Export mit übernommen. Cursor-Position-Inserts und automatisches Glätten von verschachtelten Figure-Strukturen halten das Markup sauber.

Das Keyword-Panel sammelt Begriffe aus drei Quellen

Das Keyword-Panel in der Seitenleiste extrahiert Keywords aus drei Quellen: deiner eigenen Seite, Wettbewerbern und Brand-Dokumenten. Keywords können selektiv mit echten SERP-Daten angereichert werden — Suchvolumen, Keyword Difficulty, Position und Suchintention. Das Panel bietet sortierbare Spaltenheader (Keyword, Vol, Pos, Intent, Vorkommen), Live-Zählung der Vorkommen im Editor-Text, Keyword-Stuffing-Warnungen, KI-Keyword-Extraktion und die Möglichkeit, Keywords mit einem Klick zu löschen oder einzufügen. Kosten: Siehe Credit-Preise.

Die Seitenleiste des Editors hat sechs Reiter

Unter den Prüfungen hat die Seitenleiste des Editors 6 Reiter in dieser Reihenfolge: Keywords, Brief, Quellen, Lücken, Vergleich und Medien. Kleine Zahlen an den Reitern zeigen offene Punkte:

  • Keywords — 4 Source-Tabs (Eigene/Wettbewerber/Brand/Projekt) × 3 Sub-Tabs (Rankings/Content/Keyword-Lücken). Live-Vorkommen-Counter, GSC-Anreicherung, Klick-Insert. Der „Content"-Subtab zieht immer aus dem aktuellen Editor-Text.
  • Quellen — Top-SERP-URLs + People-Also-Ask-Fragen (Klick-Insert als H3) + SERP-Features. Oben steht der eingeklappte Kasten „Seiteninhalt laden“; er lädt eine Seite über ihre Adresse oder, mit WordPress-Verbindung, einen Beitrag direkt aus WordPress.
  • Themen-Lücken — Research-basierte Content-Gaps mit Status-Ampel (rot/gelb/grün), Insert/KI-Generieren/Save-Keyword pro Gap, Fortschrittsbalken.
  • Vergleich — Citability-Score-Balken + Wortanzahl-Vergleich + Per-Kriterium-Vergleich: Liste der Citability-Checks mit eigenem Pass/Fail (grüner/roter Punkt) + Wettbewerber-Quote (X/Y erfüllen) — rote Zahl wenn Mehrheit besteht und ich nicht.
  • Medien — KI-Bild (OpenAI gpt-image-1 / Google Gemini 3.1 Flash Image), Pexels-Stock-Suche, YouTube-Suche (CC-Lizenz-Filter), Klick-zum-Ersetzen.
  • Brief — Read-only-View des Original-Briefs: Topic, Keywords, Persona, Template, Goal/Tone/Length, Titel-Vorschläge, H2-Gliederung mit Key-Points, Kernaussagen, E-E-A-T-Empfehlungen, Leitplanken.

Notification-Badges: Keywords (amber) = Stuffing-Warnungen; Themen-Lücken (rot) = offene Gaps; Vergleich (amber) = Wettbewerber mit höherem Score; Medien (pink) = nicht ersetzte Platzhalter.

Ein Fortschrittsbalken zeigt die Erzeugung

Beim Klick auf „Content generieren" läuft ein smooth-asymptotischer Fortschrittsbalken von 0 bis 95 % über ~60 Sekunden mit Stage-Labels. Bei tatsächlichem Fertig-Signal: Sprung auf 100 % + „Fertig — Editor öffnet…", dann Editor-Redirect.

Mehrere Prüfungen halten erfundene Inhalte fern

Mehrere serverseitige Schutz-Mechanismen verhindern halluzinierten Output bei Content-Generation:

  • URL-Allowlist — Vor Generation werden echte URLs aus research_data + aktiven Library-Docs + brand_context gesammelt und in den Prompt für das references-Element eingespeist. Post-Processing strippt Deep-Path-Halluzinationen (z. B. erfundenes „ahrefs.com/blog/...") zu Klartext. Homepage-URLs bekannter Organisationen sind als Fallback erlaubt.
  • Shop-Link Auto-Wrap — Aktive Library-Docs werden auf CSV-artige Produkt-Daten gescannt. Produkt-Erwähnungen im Body-Text werden automatisch mit der zugehörigen Shop-URL verlinkt — auch in Vergleichstabellen, FAQ-Antworten und Bullet-Listen. Fuzzy-Variants matchen auch gekürzte Namen.
  • Statistik-Box Anti-Halluzination — Erfundene Zahlen sind explizit verboten: „Nur ausfüllen, wenn Zahl + Quelle aus Brand-Kontext, Web-Research oder Library-Docs stammen."
  • brief_result Staleness-Detection — Bei jedem Generate vergleicht das System brief.updated_at mit max(library_doc.updated_at) + persona.updated_at. Wenn neuer: brief_result wird invalidiert → Lazy-Regen mit aktuellen Daten.
  • GEO-Qualitäts-Prompt — Für Citability-Kriterien factual_claims + unique_entities: Konkrete Zahlen aus Allgemeinwissen erlaubt, spezifische Statistik-Zitate brauchen Quelle. Mindestens 5 benannte Entitäten (konkrete Tool-/Plattform-/Framework-Namen statt Sammelbegriffe).

Ein Template je Artikelart trägt eine ganze Serie

Templates legen die Struktur deiner Artikel fest — welche Elemente in welcher Reihenfolge erscheinen. Sie sind die wiederverwendbare Vorlage zwischen Brief und Content. Statt jeden Artikel von Grund auf mit anderer Form zu schreiben, konfigurierst du EIN Template pro Artikel-Typ und benutzt es für jeden Schwester-Artikel im gleichen Zweig.

Die 26 Elementtypen stehen im Abschnitt zu den Templates weiter oben.

15 vorinstallierte Standard-Templates, getaggt nach Content-Ziel (traffic / leads / conversion / authority / education / support):

  • Standard-Artikel, How-To / Anleitung, Tool-Vergleich, Buyer's Guide, Listicle („X beste …")
  • Case Study, Definition / Glossar-Eintrag, News / Update, Pillar Page, Tutorial mit Quiz
  • Studie / Daten-Report, Produktseite, Landingpage, FAQ-Seite, Thought-Leadership-Essay

Workflow: Content Studio öffnen → Reiter „Templates". Standard-Templates sind read-only — Klone eines, um eine bearbeitbare Kopie in „Meine Templates" zu bekommen. Im Editor: Drag-Drop-Sortierung, Toggle für Element aktivieren/deaktivieren, Hint pro Element (topic-spezifische Anweisung an die KI), FAQ min/max + Tabellendimensionen konfigurieren, Default-Ziel-Länge + Tonalität + empfohlene Goals setzen. Im Brief-Formular zeigt die Template-Galerie empfohlene Templates oben — basierend auf dem gewählten Content-Ziel.

Warum das beim Skalieren wichtig ist: für Semi-Programmatic SEO (eine Serie von „Tool A vs Tool B", „X beste Y" oder ähnlichen Artikeln) konfigurierst du EIN Template einmal. Jeder Schwester-Artikel im Zweig nutzt dasselbe Template — strukturell identisch, inhaltlich frisch. Die KI bekommt das Template als verbindliche Strukturvorgabe und füllt Topic-spezifischen Inhalt in jedes Element.

Schema.org pro Element: wenn FAQ im Template ist, wird FAQPage-Schema automatisch erzeugt; HowTo bei Step-by-Step; Quotation bei Pull-Quotes; Table bei Vergleichstabellen; DefinedTerm bei Definition-Boxen. Plus die Wikidata-sameAs-Anreicherung für die Haupt-Entität.

Kosten: Templates-Feature ist kostenlos. Klonen + Bearbeiten sind kostenlos. Die Brief-Generierung, die das Template nutzt, kostet die normalen Content-Brief-Credits.

Briefs können Wettbewerber-Keywords übernehmen

Beim Anlegen eines Briefs bietet der Keyword-Dialog drei Quellen an: KI-Vorschläge, deine Projekt-Keywords und das Datenpaket deiner gepinnten Wettbewerber. Dort erscheinen nur gepinnte Wettbewerber. Deine Auswahl bleibt über alle Reiter des Dialogs erhalten, und die KI-Vorschläge starten erst auf Klick.

Jedes Projekt beginnt mit zwei Standard-Briefs

Jedes neue Projekt bekommt zwei schreibgeschützte Standard-Briefs, einen Argumentations-Essay und einen Standard-Fachartikel. Du klonst sie und bearbeitest die Kopie frei; die Standards bleiben als Referenz unverändert.

Text lässt sich in den Editor diktieren

Klicke in den Text, damit der Cursor aktiv ist, und dann auf das rote Mikrofon in der Werkzeugleiste; der Browser fragt nach der Erlaubnis für das Mikrofon. Sprich bis zu 60 Sekunden und klicke das Mikrofon erneut an. Die Aufnahme wird verschriftlicht, an der Cursorposition eingefügt und danach verworfen. Ein Diktat am Tag ist kostenlos; die Beschriftung neben dem Mikrofon zeigt vorher, ob das nächste Credits kostet.

Die Schema-Karte prüft die Auszeichnung des Entwurfs

Der Kasten Schema in der Seitenleiste des Editors zeigt in seiner Kopfzeile, welche Auszeichnung der Entwurf trägt. Er ist eingeklappt und öffnet sich von selbst, wenn die Quellseite mehrere widersprüchliche Blöcke enthält oder die FAQ im Text und in der Auszeichnung auseinanderlaufen. Enthält der Text mindestens drei Frage-Antwort-Paare, aber keine FAQ-Auszeichnung, weist er darauf hin. Der Knopf Alles auszeichnen erzeugt dann Article-, FAQ- und Quiz-Auszeichnung ohne KI und kostenlos.

Dein Schema baut auf der Auszeichnung der Quellseite auf, statt sie zu ersetzen. Verlag, Logo, Themen und die Verknüpfungen zwischen den Blöcken bleiben erhalten; Überschrift, Beschreibung und Datum kommen aus dem Entwurf. Das Vergleichsfenster zeigt das Original, dein Schema und eine Tabelle, die beide Angabe für Angabe nebeneinanderstellt.

Entwürfe gehen direkt an WordPress

Aus jedem Entwurf im Editor kannst du direkt zu deiner WordPress-Site veröffentlichen — kein Copy-Paste, kein händisches HTML-Hochladen. Verbindung einmal einrichten unter Profil → Publizieren: Pro Site speicherst du ein Label, die WordPress-URL (HTTPS Pflicht), den WordPress-Benutzernamen und ein Application Password. Das Application Password generierst du in deinem WordPress-Profil unter „Anwendungs-Passwörter" (WP 5.6+); wir speichern es AES-256-verschlüsselt in unserer Datenbank. In WordPress kannst du es jederzeit einzeln widerrufen, ohne dein Haupt-Login zu ändern.

Multi-Site: Pro Konto kannst du mehrere WordPress-Verbindungen verwalten — praktisch für Agenturen, die mehrere Kundensites betreuen. Jede Verbindung ist unabhängig (eigene Credentials, eigener Test-Status).

Publish-Modal: Klick im Editor oben auf „Artikel veröffentlichen". Nach Auswahl der Verbindung lädt das Modal asynchron Kategorien, Tags, Post-Types der WP-Site und erkennt, ob Yoast SEO aktiv ist. Du wählst dann:

  • Post-Typ — Beitrag oder Seite (Custom Post Types werden ebenfalls aufgelistet, sofern für REST registriert).
  • Kategorien — Pill-Multi-Select mit QuickAdd: Name eintippen + Enter → Kategorie wird in WordPress angelegt und sofort selektiert.
  • Tags — gleiches Pill-Multi-Select mit QuickAdd.
  • Beitragsbild — das erste Bild im Artikel wird automatisch extrahiert und in die WordPress-Media-Library hochgeladen; optionaler URL-Override für ein anderes Bild.
  • Slug + Anrisstext — beide optional, sonst Auto-Generierung aus Titel / den ersten 240 Zeichen des Inhalts.
  • Yoast SEO — wenn Yoast auf der WP-Site erkannt wird, erscheint eine Zusatzsektion mit SEO-Titel (60-Zeichen-Zähler) und Meta-Description (155-Zeichen-Zähler) — beide landen im Yoast-Block.
  • WP-Status — Als Entwurf speichern (Standard, empfohlen) oder sofort live veröffentlichen.
  • Zeitpunkt — Sofort oder geplant für ein bestimmtes Datum und eine Uhrzeit.

Schema: Zeichnet die WordPress-Website ihre Beiträge schon selbst aus, etwa mit Yoast, Rank Math, All in One SEO oder SEOPress, überträgt Rankmio nur die Ergänzungen wie FAQ oder Quiz und keine zweite Artikel-Auszeichnung. Nach dem Veröffentlichen prüft Rankmio, ob das Schema auf der Seite angekommen ist, und meldet das Ergebnis. Manche Websites entfernen Skripte aus dem Beitragsinhalt; die Meldung sagt das dann.

Zeitplanung: Geplante Veröffentlichungen warten in unserer Queue (publish_jobs), bis ein Cron-Job sie abholt (alle 2 Minuten). Bei vorübergehenden Verbindungsfehlern versucht der Job es mit exponentiellem Backoff (1, 5, 30, 120 Min) bis zu 4 Mal. Geplante und vergangene Veröffentlichungen siehst du unter Profil → Publizieren mit Status, Plan-Zeit und im Erfolgsfall der WP-Edit-URL.

Sicherheit: HTTPS ist Pflicht für Verbindungen — sonst würde das Application Password im Klartext übertragen. Lokale/private IP-Bereiche (localhost, 10.*, 192.168.*) werden abgelehnt. Alle Veröffentlichungs-Aktionen werden in der publish_jobs-Audit-Tabelle pro User protokolliert.

Keine Credits: Die WordPress-Veröffentlichung ist kostenlos — in Basis-, Pro- und Admin-Tarifen enthalten.

Vorhandene Beiträge lädst du aus WordPress und schreibst sie zurück

Im Editor öffnest du im Reiter Quellen den Kasten „Seiteninhalt laden“ und wählst dort „Aus WordPress“. Die Liste zeigt die Beiträge und Seiten der verbundenen Website, die zuletzt geänderten zuerst, mit Status und Änderungsdatum; über das Suchfeld grenzt du sie ein. „Laden“ legt einen neuen Entwurf im aktuellen Projekt an. Auf der Website ändert sich dabei nichts.

Der Editor zeigt Absätze, Überschriften, Listen und Zitate als Text. Bilder, Galerien, Spalten, Einbettungen und Bausteine von Plugins stehen als eigene Zeile wie „⟦WP-Block 3 · image⟧“. Lass diese Zeilen stehen: Beim Zurückschreiben setzt Rankmio an ihrer Stelle den unveränderten Baustein ein. Löschst du eine Zeile, fehlt der Baustein danach im Beitrag.

Unter „Artikel veröffentlichen“ wählst du bei solchen Entwürfen zwischen „Bestehenden Beitrag aktualisieren“ und „Als neuen Beitrag anlegen“. Beim Aktualisieren ersetzen Titel und Text den Inhalt des Beitrags; Adresse, Status, Kategorien, Beitragsbild und SEO-Angaben bleiben, wie sie sind. Vorher vergleicht Rankmio den Entwurf mit dem aktuellen Stand in WordPress und zeigt jeden geänderten Absatz in alter und neuer Fassung, dazu Titeländerungen und fehlende Bausteine. Absätze, die du nicht verändert hast, gehen Zeichen für Zeichen so zurück, wie sie kamen. Ein Beitrag aus dem klassischen WordPress-Editor bleibt klassisch; ändert sich etwas daran, kommt sein Text neu formatiert zurück und sieht gleich aus.

Wurde der Beitrag in WordPress geändert, nachdem du ihn geladen hast, warnt Rankmio. Der Knopf „Beitrag aktualisieren“ ist dann gesperrt, bis du das Überschreiben ausdrücklich bestätigst, denn die Änderungen in WordPress gingen dabei verloren. Nach dem Aktualisieren macht „Rückgängig machen“ den Schritt rückgängig, solange niemand den Beitrag in WordPress weiter geändert hat. Unabhängig davon legt WordPress vor jedem Überschreiben eine Revision an.

Beiträge aus Seitenbaukästen wie Elementor, Divi, WPBakery, Beaver Builder oder Oxygen erkennt Rankmio. Du kannst sie laden und prüfen, aber nicht zurückschreiben: Ihr Inhalt liegt nicht im Textfeld von WordPress, und ein Zurückschreiben würde das Layout zerstören. Laden und Aktualisieren kosten keine Credits.

Diese Credits und Grenzen gelten

Erstes Dokument und erster URL-Import pro Projekt sind kostenlos. Pexels-Stockfoto-Suche, YouTube-Video-Einbettungen und WordPress-Veröffentlichung sind kostenlos. Die regelbasierte Prüfung der Zitierbarkeit ist immer kostenlos. Maximal 20 aktive Entwürfe pro Projekt (archivierte Entwürfe zählen nicht). Alle anderen Content-Studio-Aktionen kosten Credits — exakte Preise: Siehe Credit-Preise.

16Überwachen

Dieses Kapitel beschreibt die Werkzeuge, die regelmäßig messen und zeigen, wie sich deine Backlinks, deine Rankings und deine Sichtbarkeit in KI-Antworten entwickeln. Die meisten stehen in der Gruppe Überwachen der Seitenleiste.

Der Backlink-Hub lädt die Backlinks deiner Domain bei DataForSEO und verteilt sie auf sechs Reiter: Übersicht, Top Backlinks, Anchor-Texte, verweisende Domains, 12-Monats-Trend und Wettbewerber-Gap. Der Health-Score von 0 bis 100 errechnet sich aus Domain-Diversität, Spam-Anteil, Anchor-Mix, Backlink-Trend und der Plausibilität des Follow-Anteils. Jeder Link zeigt seinen Spam-Wert als Messwert von hoch bis unauffällig; Rankmio beurteilt keinen Link als schädlich. Die Lückenanalyse im Reiter Wettbewerber-Gap übernimmt deine angepinnten Wettbewerber aus dem Register, schlägt weitere vor und warnt, bevor dieselbe Auswahl erneut berechnet wird, solange das letzte Ergebnis noch gilt.

Die Zahl der verweisenden Domains ist überall dieselbe: Rankmio zählt die Domains aus der Linkdatenbank und aus deinen hochgeladenen Linkberichten von Google und Bing, jede nur einmal und ohne Spam. Mit dieser Zahl rechnet auch der Sichtbarkeits-Index. Die Gesamtzahl, die DataForSEO in seiner Zusammenfassung nennt, zeigt Rankmio nicht mehr an, weil sie die Linkberichte nicht kennt und nicht jede gezählte Domain beim Namen nennt.

Unter Befunde im Linkprofil beschreibt Rankmio wiederkehrende Muster, etwa denselben Ankertext auf mehreren Domains oder eine Häufung neuer Domains in wenigen Tagen. Ein Muster ist ein Indiz und kein Beweis. Aus diesen Gruppen erstellt die Linkprofil-Prüfung auf Wunsch eine Disavow-Datei.

Neben den Daten von DataForSEO kannst du zwei Exporte hochladen. Aus der Search Console lädst du den Links-Bericht als ZIP-Archiv oder als einzelne CSV hoch, weil es dafür keine Schnittstelle gibt. Aus den Bing Webmaster Tools lädst du die Backlink-Berichte hoch; am ausführlichsten ist Referring Pages, in dem jede Zeile einen einzelnen Link beschreibt. Rankmio erkennt die Art des Berichts und das Trennzeichen selbst. Eine Tabelle zeigt danach je Zeile, ob beide Quellen sie gefunden haben oder nur eine. Keiner der Exporte ersetzt die Daten von DataForSEO, weil keiner den Follow-Status oder einen Spam-Wert nennt.

Der Wettbewerber-Gap zeigt Domains, die auf deine gepinnten Wettbewerber verlinken, aber nicht auf dich. Du wählst zwischen einem schnellen Durchgang mit 200 Domains je Wettbewerber und einem gründlichen mit 1.000. Verdächtige Domains und Endungen aus fremden Märkten sind von vornherein ausgeblendet; du kannst sie wieder einblenden.

Der Position-Tracker verfolgt deine Rankings

Der Position-Tracker holt die rankenden Keywords deiner Domain in einer Sammelabfrage, statt jedes Keyword einzeln zu prüfen, bis zu 200 in der Starter-Konfiguration und bis zu 1.000 in den größeren. Du legst fest, an welchen Wochentagen er misst. Der Share-of-SERP-Wert verbindet den Top-3-Anteil (40 Prozent) und den Top-10-Anteil (60 Prozent) der letzten sieben Tage. Ein Quick-Wins-Block zeigt Keywords auf Seite zwei, Position 11 bis 20, mit hohem Suchvolumen. Eine Watchlist ergänzt einzelne Begriffe, und die größere Konfiguration vergleicht dich mit einem Wettbewerber.

Der Citation-Tracker misst deine Präsenz in KI-Antworten

Der Citation-Tracker stellt KI-Systemen wie Google AI Overviews, Gemini, Perplexity und ChatGPT deine Fragen und hält fest, ob deine Domain zitiert oder nur erwähnt wird. ChatGPT wird dabei über seine echte Oberfläche abgefragt. Alle Fragen eines Projekts stehen in einer Watchlist; Jede zeigt, woher sie stammt und ob sie deine Marke oder ein Thema betrifft, und du kannst sie filtern, bearbeiten und mehrere auf einmal entfernen. Wie oft gemessen wird, legst du fest: jede Woche, jede zweite oder jede vierte Woche. Neue Fragen schlägt die Phrasenfindung vor, oder du gibst sie selbst ein; Scannen und Übernehmen lassen sich getrennt wählen, und übernommene Fragen bringen ihre Ergebnisse in den Tracker mit.

Die Übersicht zeigt die Citation-Rate, den Vergleich der KI-Systeme und die stärksten Phrasen; der Verlauf zeigt, wie sich die Rate entwickelt. Für Phrasen, bei denen du nie zitiert wirst, schlägt Rankmio vor, einen Brief anzulegen oder eine bestehende Seite zu verbessern. Abfragen, die nicht durchgeführt werden konnten, werden als „nicht gemessen" ausgewiesen und nicht mitgerechnet.

Die Phrasenfindung sucht die Fragen für den Citation-Tracker selbst

Welche Fragen du dem Citation-Tracker gibst, bestimmt, was er misst. Statt sie dir selbst auszudenken, lässt du sie dir im Reiter Discovery vorschlagen. Rankmio leitet sie aus Daten ab, die über deine Website schon vorliegen, und prüft sie anschließend in den KI-Systemen.

Zuerst wählst du, was du wissen willst. Bei der Marken-Sichtbarkeit geht es darum, ob eine KI dich beim Namen nennt, etwa wenn jemand nach deiner Marke, nach Alternativen oder nach einem Vergleich fragt. Bei der Themen-Sichtbarkeit geht es darum, ob sie dich als Quelle zitiert, obwohl dein Name in der Frage nicht vorkommt. Die zweite Frage sagt mehr darüber, ob neue Leser dich über eine KI finden.

QuelleWoher die Fragen kommenGilt für
Bing-Copilot-AnfragenFragen, die Nutzer bei Copilot gestellt haben und bei denen deine Seite zitiert wurde. Voraussetzung ist der hochgeladene Bericht Bing AI Performance.Thema
Seiten aus Googles KI-AntwortenGoogle-Suchanfragen zu den Seiten, die Google selbst in KI-Antworten einblendet. Voraussetzung ist eine verbundene Search Console.Thema
Search-Console-SuchanfragenEchte Google-Suchen, für die deine Website gefunden wird, ohne deinen MarkennamenThema
KI-Themen aus deinen SeitenThemenfragen ohne Markennamen, abgeleitet aus Titeln und Überschriften deiner Seiten. Das funktioniert auch ohne Search Console.Thema
FAQ aus strukturierten DatenFragen, die du selbst als FAQ-Markup (FAQPage) auf deinen Seiten hinterlegt hastMarke und Thema
Content-ThemenFragen, die deine wichtigsten Seiten beantwortenMarke
MarkeFragen nach deiner Marke, nach Alternativen und nach VergleichenMarke
Wettbewerber-ListenFragen wie „die besten Werkzeuge für …“, in deren Antworten Wettbewerber genannt werdenMarke

Im geführten Modus wählst du die Quellen selbst aus. Im automatischen Modus gibst du nur an, wie viele Fragen du möchtest, zwischen 5 und 50, und Rankmio mischt die Quellen. Was ein Vorschlag kostet, zeigt die Seite vor dem Start an; Der erste Lauf mit den Search-Console-Suchanfragen ist kostenlos.

Die vorgeschlagenen Fragen kannst du bearbeiten, löschen oder um eigene ergänzen. Danach wählst du aus, welche Fragen geprüft werden und in welchen KI-Systemen: Google AI Overviews, Gemini, Perplexity, ChatGPT und Claude. Der Live-Scan zeigt je Frage, ob deine Domain zitiert wurde. Abfragen, bei denen ein Anbieter nicht geantwortet hat, gelten als nicht gemessen und zählen in keiner Quote mit.

Was du dauerhaft beobachten willst, übernimmst du in die Watchlist. Die Ergebnisse des ersten Scans kommen dabei mit und werden nicht noch einmal berechnet. Eine Frage, die gleich oder fast gleich schon in der Watchlist steht, übernimmt Rankmio nicht doppelt. Ab dann misst der Citation-Tracker im Takt weiter, den du festgelegt hast.

Bing AI Performance zeigt echte Copilot-Zitierungen

Die Bing Webmaster Tools enthalten einen Bericht darüber, wie oft Microsoft Copilot deine Seiten zitiert und mit welchen internen Suchanfragen es sie gefunden hat. Eine Schnittstelle dafür bietet Microsoft nicht an, deshalb lädst du den Export selbst hoch.

1
Öffne bing.com/webmasters und wähle deine Website.
2
Klicke links auf AI Performance beziehungsweise KI-Leistung und wähle einen Zeitraum von 30 oder 90 Tagen.
3
Exportiere den Bericht als CSV und lade ihn in Rankmio unter GEO → Bing AI Performance hoch.

Rankmio nimmt die Übersicht mit den Tageswerten und die Detailtabelle der zitierten Anfragen an, auf Englisch oder Deutsch, getrennt durch Komma, Semikolon oder Tabulator, bis 10 MB und 50.000 Zeilen. Das Dashboard zeigt danach den Verlauf über 90 Tage, deine meistzitierten Seiten, die häufigsten Anfragen sowie ihre Absichten und Themen. Die Zahlen fließen in die tatsächlichen Zitierungen des GEO-Scores ein.

Ebenso zeigt GSC AI Performance Impressionen in Googles KI-Antworten aus einem Export der Search Console.

„Klicks zurückholen“ sortiert verlorene Klicks nach Position

Die Seite Klicks zurückholen (früher Traffic-Recovery) listet Keywords aus der Search Console mit Impressionen, aber wenigen Klicks, und teilt sie nach Position in drei Gruppen, weil die richtige Maßnahme davon abhängt, wo du stehst. Auf Position 1 bis 10 hilft ein besseres Snippet. Auf Position 11 bis 30 muss das Ranking steigen, etwa durch Backlinks, interne Verlinkung oder eine Überarbeitung des Inhalts. Ab Position 31 braucht die Seite eine Neufassung, oder der Begriff wird besser aufgegeben. Für jede Seite zeigt sie außerdem, warum gegenüber dem Vorzeitraum Klicks verloren gingen: weniger Nachfrage, schlechtere Rankings oder eine gesunkene Klickrate.

Eine Wochen-Mail fasst das Projekt zusammen

Jeden Montag bekommt der Kontoinhaber je Projekt eine E-Mail mit den in der Vorwoche erledigten Aufgaben, den wichtigsten offenen Aufgaben, der Entwicklung der Copilot-Zitierungen und den KI-Champions.

Für Verbraucher gilt bei Käufen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Die genaue Vorgehensweise — inklusive Online-Widerrufsformular — findest du in unserer Widerrufsbelehrung & Anleitung zum Widerruf. Dieses Handbuch ergänzt die rechtlichen Informationen mit praktischen Hinweisen zur Bedienung.
FAQ Datenschutz AGB Widerruf Impressum

Häufige Fragen zum Handbuch

Der Rankmio Score ist ein gewichteter Gesamtscore von 0 bis 100 aus elf Analyse-Säulen — darunter PageSpeed, SEO-Checkliste, Keywords, GEO-Score, Core Web Vitals, Sitemap und robots.txt. Im Dashboard steht er unter dem Analyse-Status. Die prominente Zahl auf dem Dashboard ist der Sichtbarkeitsindex, der anders gerechnet wird.
Das GEO-Audit crawlt bis zu 400 Seiten deiner Website und berechnet den GEO-Score: zur Hälfte die Zitiertauglichkeit, also die am HTML jeder Seite gemessenen Voraussetzungen, damit eine KI sie zitieren kann, zur Hälfte die tatsächlichen Zitierungen, also wie oft KI-Systeme deine Seiten nachweislich zitieren. Die Ergebnisse nennen die offenen Voraussetzungen je Seite und wo der Engpass liegt.
Der Rankmio Chat-Agent ist ein KI-gestützter SEO- und GEO-Berater mit direktem Zugriff auf deine Projektdaten. Er liest die Messungen deines Projekts mit Werkzeugen, die nur lesen, und schlägt das passende Werkzeug vor, wo eine neue Analyse helfen würde; Analysen startet er nicht selbst.
Die Credit-Kosten variieren je nach Funktion. Viele Funktionen wie Dashboard und Berichte sind kostenlos, Keyword-Enrichment ist cache-bewusst (gecachte Keywords kosten nichts). Die vollständige, immer aktuelle Preisliste pro Funktion steht auf der Credits-Seite unter /credits#feature-prices.
Zitierfähigkeit misst, wie wahrscheinlich es ist, dass KI-Systeme deine Inhalte als Quelle zitieren. Der Zitierbarkeits-Score prüft den Text einer Seite nach denselben Regeln wie das GEO-Audit, etwa eine H1, eine saubere Überschriftenfolge, kurze Absätze, Listen, Autor und Datum. Inhaltshinweise wie Fakten, klare Aussagen und Quellen stehen daneben, zählen aber nicht in den Wert.